Wer hat Angst vor Lyndon H. LaRouche?
16. Juni 2007 •

STUDENT: “Ich brauch mit Dir nicht über Ideen sprechen. Ihr seid doch bloß

    1. Extremisten
    2. Betrüger
    3. eine Sekte, ein Kult
    4. vom CIA
    5. anti-Amerikanisch
    6. Ku-Klux-Klan
    7. Antisemiten ...”

LYM: “Wo hast Du das denn her?”

STUDENT: “Äh, hab ich im Internet gefunden. Muß ja was dran sein.”

LYM: “Wer war denn die Quelle für das Geschwätz?”

STUDENT: “Weiß ich nicht mehr.”

LYM: “Es war Dennis King, jeder zitiert den”
[Die Websites www.agpf.de und viele andere zitieren Dennis King.]

STUDENT: “Ja, ja, jetzt erinnnere ich mich. Siehst du, ich hatte recht, ihr seid eine Sekte ... und antisemitisch.”

LYM: “Weißt du, wer Dennis King ist?”

STUDENT: “Keine Ahnung, ist doch nicht wichtig. Du willst mich nur in ein Gespräch über deine Scheiß-Ideen verwickeln, das ist ein Trick!”

LYM: “Hast du immer Angst, daß dich jemand reinlegt, oder ist das nur heute so?”

STUDENT: “Häh?”

LYM: “Warum bist du so paranoid und hast Angst nachzuschauen, wer hinter Dennis King steht? Wir waren uns doch schon einig, daß er die Quelle ist.”

STUDENT: “Das ist ein Trick, damit ich mich auf eine Diskussion über deine Ideen einlasse. Ich lass mich nicht reinlegen.”

LYM: “Benutz doch deinen eigenen Verstand und dein Urteilsvermögen, das heißt, falls die stark genug sind, sich nicht “reinlegen” zu lassen.”

STUDENT: “Das ist auch ein Trick. Du versuchst mich dazu zu bekommen, meinen eigenen Verstand zu benutzen. Ich lasse mich nicht austricksen. Ich werde meinen Verstand nicht benutzen ... oh, oh ... äh, hast mich erwischt! Wer ist Dennis King?”

Du denkst also, du weißt etwas über LaRouche? Nun, eine Lüge ist eine Lüge: statt sie zu sezieren, lass uns lediglich zeigen wer sie in die Welt setzte und was deren Motivation ist!

Die Geldmänner von Dennis King

Eine geschlossene Gesellschaft von New York City Financiers mit engen Verbindungen zu Geheim- und Nachrichtendiensten waren seit den späten 70'ern und früher das Rückgrat für die heimlichen, dreckigen Tricks und Unterdrückungsoperationen, die gegen die Aktivitäten von Lyndon LaRouche in den USA und anderswo unternommen wurden. John Train, ein bekannter Wall Street "Old Boy", seine Mutter war die Tochter des führenden Partners von N.Y.C. Financier J.P. Morgan, war 1953 in Frankreich Mitbegründer des Frontmagazins Paris Review, einer Schlüsselkomponente der breiteren CIA Propagandafront Kongress für kulturelle Freiheit (Congress for Cultural Freedom, CCF). Neben Train waren es John Irwin III. (mehr über John Irwin III.), sein Großvater war IBM Chef, Mussoliniverehrer Thomas "Pop" Watson, und Walter J.P. Curley, der in die Pittsburgh Mellon Familie eingeheiratet hatte, die durch Wall Street Anwaltskanzleien, die Presse, gemischte Fronten und angeheuerte Mitarbeiter eine konzentrierte Operation gegen LaRouche koordinierten; das alles von 1979 an bis zu dem Fehlurteil, welches, nachdem die Operation zur Get-LaRouche-Taskforce wurde, 1988 mit der Verurteilung und der folgenden Gefangenschaft LaRouches endete.

    Dezember 1971: Präsident Nixon löst das Nachkriegs-Bretton- Woods-System auf und öffnet die Tore zu finanzieller Deregulierung und Spekulation. LaRouches Berühmtheit klettert aufgrund seiner wirtschaftlichen Vorhersage der Finanzkrise in die Höhe. Die Ideologen des Kongresses für kulturelle Freiheit um Irving Kristol (Pate der neokonservativen Bewegung) und Prof. Sydney Hook in New York City beauftragen den Ökonomen Abba Lerner, LaRouche in einer öffentlichen Debatte in N.Y.C. zu kontern. Lerner verliert die Debatte dramatisch als er zugibt, daß er es unterstütze, Finanzkrisen mit der Wirtschaftspolitik von Hitlers Finanzminister Hjalmar Schacht zu lösen. Hook erklärt daraufhin, daß es LaRouche niemals wieder erlaubt würde, öffentlich aufzutreten. Seitdem sind nur Verleumdungen oder Schweigen als Cover für heimliche Unterdrückungsmaßnahmen benutzt worden.

Die Echos der Propagandalügen aus dieser Operation treiben noch immer in der Welt umher, einschließlich in Großbritannien, Frankreich und Deutschland. Walter Curley und der Vater von John Irwin III. waren beide Botschafter der USA in Frankreich; Curley in der Bush Sr. Administration (1989-1993) und John Irwin II. 1973-1974, nachdem er vor seiner Abreise nach Paris von seinem Posten im Außenministerium aus Henry Kissinger beim Aushecken des mörderischen Pinochet-Staatsstreichs in Chile assistierte. John Train war nach eigenen Aussagen "on the ground" in Chile, wo er vor dem Coup nachrichtendienstliche Einschätzungen anfertigte. Ein Student von Nazi "Kronjurist" Carl Schmitt, Jaime Guzman, war der Rechtsberater für die Pinochet-Diktatur.

Wall Streets Elite-Anwaltskanzleien und Dennis King

    November 1978: In den Kongress- und Gemeindewahlen erreichen von LaRouche unterstützte Kandidaten Durchbruchergebnisse von 8-10% in zahlreichen Distrikten in den USA.

1979 finanzierte und rekonstituierte ein Trio erzkonservativer Stiftungen, angeführt durch die N.Y.C. Achelis und Bodman Foundations, zusammen mit der Olin Foundation, Bradley Foundation und der Pittsburgher Mellon Scaife Foundation, die alten CIA Gedankenkontroll- und LSD-Experimentierteams, die nach den Kongressuntersuchungen in den 1970'ern aufgelöst worden waren, in Form einer angeblichen anti-Kult-Front, der American Family Foundation (AFF). Gleichzeitig gründeten die Achelis und Bodman Foundations, in deren Vorständen John Irwin III. und Walter Curley bis heute sitzen, zusammen mit Irving Kristol das Institute for Educational Affairs mit dem Zweck, die Ausbildung einer neuen Generation von neokonservativen Ideologen durch Universitätsstiftungen zu fördern; dies als Antwort auf LaRouches wachsende intellektuelle Hegemonie.

So hält z.B. Samuel Huntington, Autor des Kampf der Kulturen Modells für fortwährende, globale, religiöse und ethnische Kriegsführung, einen Posten in Harvard, finanziert durch die Olin Foundation. CCFs Irving Kristol ist ein ehemaliger Trotzkist, der mit den Social Democrats USA (SDUSA) assoziiert war, und Dennis King, der alleinige Autor aller Propagandastücke gegen LaRouche, war Teil dieses Schweinestalls. 1979 wurde Dennis King angeheuert, um eine Reihe von Artikeln gegen LaRouche zu schreiben, wobei er durch den weithin verhaßten N.Y.C. Anwalt Roy Cohn, den ehemaligen Chefberater des berüchtigten Senators Joe McCarthy, kontrolliert und geschützt wurde.1Die Weiterverbreitung von Dennis Kings erstem Anti-LaRouche-Pamphlet unter dem Titel "Nazis without Swastikas", das 1982 in den USA von der League for Industrial Democracy veröffentlicht wurde und 1984 in deutscher Übersetzung von der Aktion Psychokultgefahren e.V. aus Düsseldorf als "Nazis ohne Hakenkreuz. Der Lyndon-LaRouche-Kult und sein Kampf gegen die amerikanische Arbeiterschaft" herausgegeben wurde, wurde in Deutschland bereits im Erscheinungsjahr 1984 mit Beschluß des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 25. Oktober 1984 (AZ: 16 W 46/84) bei Meidung eines Ordungsgeldes von 50.000,- DM verboten! Außerdem wurde in gleichem Gerichtsbeschluß explizit untersagt, die EAP, deren Bundesvorsitzende damals Helga Zepp-LaRouche war, als "antisemitische" Politgruppe und die Mitglieder der EAP als "Nazis ohne Hakenkreuz" zu bezeichnen! Ein Jahr später hat sich die EAP erneut erfolgreich gegen diese Lügen vor Gericht zur Wehr gesetzt. In dem Rechtsstreit zwischen der EAP (Klägerin und Berufungsklägerin) gegen den Westdeutschen Rundfunk Köln (Beklagte und Berufungsbeklagte), der am 25. Juni 1985 vor dem Oberlandesgericht Köln (Aktenzeichen 15 U 137/84) entschieden wurde, wurde unter anderem für Recht erkannt, es "bei Meidung eines wegen jeder Zuwiderhandlung zu verhängenden Ordnungsgeldes bis zu 500.000, - DM (ersatzweise Ordnungshaft bis zu 6 Monaten) oder Ordnungshaft gleicher Länge zu unterlassen, öffentlich oder gegenüber dritten Personen wörtlich oder sinngemäß folgende Behauptungen aufzustellen, zu verbreiten oder verbreiten zu lassen: a) die Worte "Briten, Zionisten" und "Juden" würden von Lyndon LaRouche als Synonyme gebraucht, b) die Tatsache, daß Hitler sechs Millionen Juden umgebracht habe, werde von Lyndon LaRouche als ein "zionistischer Schwindel" bezeichnet..." Der WDR mußte das Urteil in der nächsten Sendung der Sendereihe "Am Abend vorgestellt", in der die ursprünglichen Verleumdungen ausgestrahlt worden waren, veröffentlichen. Das Gericht bestätigte, daß ein Anspruch auf Urteilsveröffentlichung ebenso wie der Unterlassungsanspruch schon deshalb bestehe, "weil sich seine (hier = WDR, der Beklagte, d.Red.) Behauptungen als von vornherein unrichtig herausgestellt haben." In der ausführlichen Darlegung der Entscheidungsgründe räumte das Gericht schon damals mit der immer wiederkehrenden Lüge auf, Helga Zepp-LaRouche leugne den Holocaust. Das Gericht bezieht sich dabei ausdrücklich auf Passagen aus einem Artikel von Frau Zepp-LaRouche in New Solidarity (26.1.1979), in dem sich die damalige Vorsitzende der EAP mit der Scheindebatte auseinandersetzte, die heftig in der Bundesrepublik Deutschland um die Ausstrahlung der Holocaust-Filmserie im öffentlich rechtlichen Fernsehen geführt wurde. Das, was diejenigen, die nunmehr seit mehr als zwanzig Jahren unbeachtet aller Gerichtsurteile und ungeachtet der Wahrheit zu insinuieren versuchen, nämlich das Leugnen des Holocaust im Dritten Reich, ist in diesem Artikel nicht zu finden. In den Entscheidungsgründen des Gerichts heißt es lapidar: "Dementsprechend heißt es in einem Artikel von Frau Zepp-LaRouche in der Ausgabe der New Solidarity vom 26.1.1979, es sei wichtig zu verstehen, 'daß es einen wesentlichen Unterschied gibt zwischen den Juden, die Opfer der Nazis waren, und den Zionisten.'" Diese Propagandalügen wurden dann in die AFF und ihre internationalen Assoziationen gefüttert, speziell ADFI in Frankreich und den inzwischen verstorbenen Pfarrer Haack in Deutschland, der den Begriff "Politsekte" gegen Mitarbeiter von Lyndon LaRouche prägte. In Deutschland wurden Medien und so genannte Anti-Sekten-Vereine zur Beförderung der Propaganda Kings benutzt, nachdem Pfarrer Haack Kings Lügen in einem in Müchen ansässigen Propagandaorgan wiedergekäut hatte, welches von einem Desinformationsspezialisten der Stasi, Kurt Hirsch, dem Redakteur von Pressedienst Demokratische Initiative (PDI), geleitet wurde. Die AFF und ADFI waren eng in eine Entführungsindustrie involviert, die Gewalt und Verhörmethoden gegen Mitglieder von Sekten anwandten, ähnlich illegal denen, die in Vizepräsident Cheneys "Krieg gegen den Terrorismus" zur Anwendung kommen.

    23. März 1983: Präsident Reagan macht sein von LaRouche entworfenes Angebot öffentlich an die Sowjetunion, Kernwaffen durch ein gemeinsam entwickeltes Raketenabwehrsystem obsolet zu machen.

1983/84, nachdem LaRouche erfolgreich für Reagan sein beispielloses Angebot an die Sowjetunion verfasst hatte, die Ära der Bedrohung der gegenseitigen atomaren Zerstörung durch eine gemeinsam zu entwickelnde strategische Verteidigungsinitiative (Strategic Defense Initiative, SDI) zu überwinden, schaltet John Train in einen höheren Gang, indem er wiederholt Treffen in seinem New Yorker Stadthaus organisierte, um Operationen gegen LaRouche zu organisieren, was als "John Train Salon" bekannt wurde.

Dennis King und andere bezahlte Verleumder wie Chip Berlet und auch Bruce McColm von SDUSA, der später Dennis King mit finanzieller Hilfe der neokonservativen Smith Richardson Foundation beim Schreiben seines Buches gegen LaRouche assistierte, nahmen an diesen Treffen teil. Smith Richardson finanzierte auch die schändlichen Aktivitäten Jeffrey Gedmins beim Berliner Aspen Institute. Gedmin ist für seine Verbindungen zu den Steuermännern der Antideutschen und Antifa bekannt, die dem Bush/ Cheney Regime regelmäßig Hilfe leisten indem sie Gegner Cheneys als "antisemitisch" und "anti-amerikanisch" denunzieren.

Ende 1984 wurden die Anstrengungen des John Train Salons ins U.S. Justizministerium erweitert, wo der Bostoner U.S. Staatsanwalt William Weld (Weld war auch am Amtenthebungsversuch gegen Clinton beteiligt) eine formale Untersuchung LaRouches eröffnete. Welds eigener Hintergrund findet sich bei dem Familienreichtum, der im Zusammenhang mit dem White Weld Investmentkartell gemacht wurde, welches nach der Zerstörung von Franklin D. Roosevelts Bretton Woods System fester Wechselkurse, als Europa mit Dollars überflutet wurde, den sogenannten Euro-Anleihen-Markt in Luxemburg entwickelte.

Nicht zufällig war der junge Rechtsanwalt John Markham, der von Weld als Hauptanklageführer gegen LaRouche benannt wurde, bei der Wall Street Anwaltskanzlei Morris & McVeigh juristisch tätig, welche die rechtlichen Angelegenheiten von Irwin III, Curley Achelis und Bodman Foundations beherbergt und bearbeitet! Markham war zu der Zeit Mitglied eines merkwürdigen britischen LSD-Kults, der Process Church of the Final Judgement, und übernahm dessen Eigentumstransaktionen in New York City. Markham ist inzwischen U.S. Anwalt des von Pentagon-Neokonservativen bevorzugten Irak Frontmanns Achmed Tschalabi. Es ist doch wirklich eine kleine Welt!

    6. Oktober 1986: Ein 400 Mann starkes Überfallkommando staatlicher, bundesstaatlicher und lokaler Polizei droht mit der Ermordung LaRouches. Monate früher gewannen LaRouche Kandidaten bei den Vorwahlen der Demokratischen Partei im Staate Illinois und errungen damit die Positionen 2 und 3 in den kommenden Gouverneurswahlen.

Parallel dazu tat sich ein exotischer Psychiater, Jean Michel Oughourlian, in Frankreich mit einer Gruppe von New York City trainierten französischen Anwälten zusammen, um eine kriminelle Anklage gegen LaRouches führenden französischen Mitarbeiter, Jacques Cheminade, auf die Beine zu stellen. Dr. Oughourlian hatte Mitte der 60'er die Ergebnisse der LSD Experimente der CIA in den USA studiert und war danach in Kontakt mit dem Los Angeles Team um Dr. Jolly West, der offiziell ein Teil des CIA MK-ULTRA LSD Programms gewesen war. Der Berliner Dr. Klaus Thomas studierte ebenfalls LSD Experimente in den USA. Dr. Thomas stand in regelmäßigem Kontakt mit Dr. Oughourlian in Paris, arbeitete aber auch mit American Family Foundations Pfarrer Haack und seinen Nachfolgern. Der inzwischen verstorbene Dr. Jolly West war der führende Psychiater für die Hintermänner von ADFI, der AFF. Ihre politisch motivierte Justizoperation gegen Cheminade hatte keinen Erfolg bis Walter Curley U.S. Botschafter in Paris wurde. Eine Randbemerkung: die private psychiatrische Klinik, die Dr. Oughourlian nutzte, wurde schließlich von französischen Gesundheitsbehörden wegen finanziellen Ausnehmens von Altzheimerpatienten geschlossen! Selbiger Verteidiger des Klinikbesitzers war der Anwalt im Fall gegen Cheminade. Der spanische Richter Garzon, der sich mit Fällen von Todesschwadronen in Spanien auseinandersetzen mußte und wohlbekannt für seine Anstrengungen gegen General Pinochet ist, hatte einige Geschichten zu erzählen, wofür Dr. Oughourlian so zu haben war.

John Train ist bis heute aktiv dabei, die Politik der Wirtschaftsattentäter (economic hitmen) voranzutreiben mit der er immer assoziiert war. Er beherbergt auch gelegentlich José Pinera in seiner New Yorker Villa, Pinochets ehemaligen Arbeitsminister, den Mann, dessen Modell zur Privatisierung der Sozialversicherung nicht nur im Schatten von Chiles Militärdiktatur und den Todesschwadronen der "Operation Condor" durchgeführt, sondern welches auch explizit von der derzeitigen Bush Administration, in ihrem Kampf gegen die von LaRouche geführte Opposition im U.S. Kongreß, adoptiert und verteidigt wurde. Pineras Bruder wurde gerade in seinem Bemühen um die chilenische Präsidentschaft von Michelle Bachelet geschlagen, die selbst ein Folteropfer ist und deren Vater, ein chilenischer General, von Pinochet umgebracht wurde. John Train reist regelmäßig nach Europa, führt private Diskussionen auf NATO Ebene und informiert seine Kontakte über die kommenden militärischen Abenteuer seiner Neokon-Verbündeten im Pentagon und im Weißen Haus.

Dies sind die Feinde LaRouches. Daß sie lügen und täuschen, um ihren Gegner zu eliminieren, liegt in ihrer Natur, doch was ist mit den Narren, die deren Lügen weiterplappern? Keine einzige Verleumdung die in Europa zirkuliert kommt aus Quellen anders als den gezeigten. So frage man solche Verleumder: "Wer profitiert davon, daß du solche Lügen wiederholst?!"

Anmerkungen

1Die Weiterverbreitung von Dennis Kings erstem Anti-LaRouche-Pamphlet unter dem Titel "Nazis without Swastikas", das 1982 in den USA von der League for Industrial Democracy veröffentlicht wurde und 1984 in deutscher Übersetzung von der Aktion Psychokultgefahren e.V. aus Düsseldorf als "Nazis ohne Hakenkreuz. Der Lyndon-LaRouche-Kult und sein Kampf gegen die amerikanische Arbeiterschaft" herausgegeben wurde, wurde in Deutschland bereits im Erscheinungsjahr 1984 mit Beschluß des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 25. Oktober 1984 (AZ: 16 W 46/84) bei Meidung eines Ordungsgeldes von 50.000,- DM verboten! Außerdem wurde in gleichem Gerichtsbeschluß explizit untersagt, die EAP, deren Bundesvorsitzende damals Helga Zepp-LaRouche war, als "antisemitische" Politgruppe und die Mitglieder der EAP als "Nazis ohne Hakenkreuz" zu bezeichnen! Ein Jahr später hat sich die EAP erneut erfolgreich gegen diese Lügen vor Gericht zur Wehr gesetzt. In dem Rechtsstreit zwischen der EAP (Klägerin und Berufungsklägerin) gegen den Westdeutschen Rundfunk Köln (Beklagte und Berufungsbeklagte), der am 25. Juni 1985 vor dem Oberlandesgericht Köln (Aktenzeichen 15 U 137/84) entschieden wurde, wurde unter anderem für Recht erkannt, es "bei Meidung eines wegen jeder Zuwiderhandlung zu verhängenden Ordnungsgeldes bis zu 500.000, - DM (ersatzweise Ordnungshaft bis zu 6 Monaten) oder Ordnungshaft gleicher Länge zu unterlassen, öffentlich oder gegenüber dritten Personen wörtlich oder sinngemäß folgende Behauptungen aufzustellen, zu verbreiten oder verbreiten zu lassen: a) die Worte "Briten, Zionisten" und "Juden" würden von Lyndon LaRouche als Synonyme gebraucht, b) die Tatsache, daß Hitler sechs Millionen Juden umgebracht habe, werde von Lyndon LaRouche als ein "zionistischer Schwindel" bezeichnet..." Der WDR mußte das Urteil in der nächsten Sendung der Sendereihe "Am Abend vorgestellt", in der die ursprünglichen Verleumdungen ausgestrahlt worden waren, veröffentlichen. Das Gericht bestätigte, daß ein Anspruch auf Urteilsveröffentlichung ebenso wie der Unterlassungsanspruch schon deshalb bestehe, "weil sich seine (hier = WDR, der Beklagte, d.Red.) Behauptungen als von vornherein unrichtig herausgestellt haben." In der ausführlichen Darlegung der Entscheidungsgründe räumte das Gericht schon damals mit der immer wiederkehrenden Lüge auf, Helga Zepp-LaRouche leugne den Holocaust. Das Gericht bezieht sich dabei ausdrücklich auf Passagen aus einem Artikel von Frau Zepp-LaRouche in New Solidarity (26.1.1979), in dem sich die damalige Vorsitzende der EAP mit der Scheindebatte auseinandersetzte, die heftig in der Bundesrepublik Deutschland um die Ausstrahlung der Holocaust-Filmserie im öffentlich rechtlichen Fernsehen geführt wurde. Das, was diejenigen, die nunmehr seit mehr als zwanzig Jahren unbeachtet aller Gerichtsurteile und ungeachtet der Wahrheit zu insinuieren versuchen, nämlich das Leugnen des Holocaust im Dritten Reich, ist in diesem Artikel nicht zu finden. In den Entscheidungsgründen des Gerichts heißt es lapidar: "Dementsprechend heißt es in einem Artikel von Frau Zepp-LaRouche in der Ausgabe der New Solidarity vom 26.1.1979, es sei wichtig zu verstehen, 'daß es einen wesentlichen Unterschied gibt zwischen den Juden, die Opfer der Nazis waren, und den Zionisten.'"