14. September 2012 •
23:24

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Tom Gillesberg, der Vorsitzende des dänischen Schiller-Instituts führte am 3.9. dieses Interview mit Mohammad Mahfoud, dem Vorsitzenden der Dänisch-Syrischen Vereinigung. In dem Interview wird deutlich, daß die angeblich "humanitären" Maßnahmen des Westens das genaue Gegenteil hervorbringen - angefangen von den katastrophalen Auswirkungen die westlichen Sanktionen auf die syrische Bevölkerung, über die Situation in den Flüchtlingslagern der Türkei bis zu den weitgehenden Auswirkungen der geopolitischen Unterstützung für die sog. Rebellen.

27. August 2012 •
19:35

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Im Interview spricht Marsha Freeman über die historische Bedeutung der Mars-Landung von Curiosity. Lesen Sie auch ihren jüngsten Artikel Curiosity Will Drive Us to Understanding a New Mars (in englischer Sprache) hier: http://larouchepac.com/node/23646

8. August 2012 •
8:33

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Wir müssen uns verabschieden von den Regeln des Freihandels und der Willkürlichkeit der sog. unsichtbaren Hand des Marktes. Die Erforschung und Besiedelung des Weltraums durch den Menschen ist eine evolutionäre Notwendigkeit – das ist der Kern des extraterrestrischen Imperativs, den der bekannte Raumfahrtforscher Dr. Krafft Ehricke entwickelte.

1. September 2012 •
14:09

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The future of the economies of Greece and of all the Balkan countries lies in reviving their geostrategic location in the eastern Mediterranean as the economic development gateway to Eurasia to the northeast, Southwestern and Southern Asia to the east, and Africa to the south. This historic role of Greece will resume with full-scale economic development under a new Mediterranean Marshall Plan.

13. August 2012 •
14:16

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Italien ist das einzige Land in „Südeuropa“, das über eigene Industriekapazitäten verfügt, mit denen Kapitalgüter nicht nur für den eigenen Bedarf, sondern auch für andere Länder hergestellt werden können. Italien hat nach Deutschland den zweitgrößten produzierenden Industriesektor Europas. Die Schwierigkeit liegt darin, daß fast die gesamte Industrie im Norditalien, teilweise noch in Mittelitalien konzentriert ist, der Süden aber unterentwickelt ist.

20. Juli 2012 •
10:57

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Spanien - heute als Epizentrum des bankrotten transatlantischen Finanzsystems und mit einer schockierenden Jugendarbeitslosigkeit von über 50% in den Schlagzeilen - wird morgen in einer sich belebenden Weltwirtschaft eines der wichtigsten geographischen und wirtschaftlichen Brückenländer zwischen Europa und Afrika sein. Es wird eine zentrale Rolle einnehmen, um insbesondere in Nordafrika die Entwicklung von Wissenschaft, Infrastruktur, technischen Einrichtungen und Kapitalgütern in Gang zu setzen.

Afrikas Chance - Interview mit Aiman Rscheed
4. Februar 2013

Interview mit dem ägyptischen Ingenieur Aiman Rscheed während der internationalen Konferenz des Schiller-Instituts - "Ein Neues Paradigma für das Überleben der Zivilisation". Auf der Konferenz wurden Projekte vor allem für die Befriedung und Entwicklung der Krisenstaaten in Südwestasien und Afrika vorgestellt. Aiman Rscheed, der Entwickler des "Afrika-Pass", einem Infastrukturprojekt, das Afrika von Ägypten bis zum Äquator entwickelt, umreißt in einem kurzen Interview, was das Projekt und die gleichzeitige Anbindung an die Weltlandbrücke für den afrikanischen Kontinent bedeuten.

Besuchen Sie die Webseite des Schiller-Instituts "Forum für ein neues Paradigma"