2. Februar 2013 •
3:30

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Guillaume Dubost, der Vorsitzende von Agora Erasmus, der LaRouche-Organisation in Belgien, berichtet aus Brüssel.

16. Januar 2013 •
2:01

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Karel Vereycken berichtet aus Paris von der Arbeit der Partei Solidarité & Progrès, die in Frankreich für eine erfolgreiche Wiedereinführung von Glass-Steagall – dem Trennbankensystem – in Frankreich kämpft. Die Wahlversprechungen, die der französische Präsident Hollande jetzt einhalten muß, und die Arbeit der Solidrité & Progrès schaffen eine ungwöhnliche Offenheit der Franzosen gegenüber einem Trennbankengesetz. Machen Sie mit bei der Aktionswoche in Berlin!

3. Januar 2013 •
8:12

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Zum Anfang dieses neuen Jahres wird über die Richtung entschieden, in welche die Zivilisation gehen wird: In ihre eigene Vernichtung oder in eine Renaissance der Vernunft. Das letztere läßt sich allerdings nur umsetzen mit einem grundlegenden Paradigmenwandel, einer radikalen Abkehr der derzeitigen Politik und der Rückbesinnung auf die Werte des internationalen Völkerrechts.

17. Januar 2013 •
4:44

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2013 muss das Jahr für das Trennbankensystem werden! Da diese Idee zumindest als Wort in aller Munde ist, besteht nun die Aufgabe darin, der Sinn des Kreditwesens nach den notwendigen physischen-wirtschaftlichen Aufbauprojekten neu zu definieren: als hamiltonisches Nationalbankensystem. Karsten Werner berichtet in diesem Video von den Aktivitäten der Bürgerrechtsbewegung Solidarität im Rahmen einer noch laufenden Aktionswoche, für die Aktivisten aus verschiedenen Landesverbänden der BüSo ihre Unterstützung leisten. Machen Sie mit!

8. Januar 2013 •
8:04

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Wir hatten damals ja keine Ahnung, zu was das führen würde! Das war der Verteidigungsversuch vieler Angehörigen von Regierungs- und Militärkreisen unter dem Dritten Reich, als sie angeklagt wurden des Verbrechens der Menschlichkeit, einschließlich Völkermord. Dieselbe Haltung nimmt nun der IWF in seinem neuen Bericht an im Zusammenhang mit der mörderischen Austeritätspolitik und ihren Folgen gegenüber Griechenland, Portugal, Spanien, Irland und Italien.

17. Dezember 2012 •
6:54

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In seiner Rede bei der Konferenz des Schiller Instituts beschrieb Prof. Dr. Wilhelm Hankel, welche Möglichkeiten offen stünden, würde man endlich den Anspruch aufgeben, den Euro als alleinigen Maßstab für Europa anzusehen. Dazu sei er, wie die Geschichte gezeigt habe, nicht zu gebrauchen. Prof. Hankel entwickelt auch in diesem kurzen Interview eine gute, undogmatische Vorstellung davon, was getan werden muß, damit Europa nicht verarmt und damit die Bürger durch die Politik der EZB nicht um ihre Ersparnisse gebracht werden.

BüSo-Wahlspot zur Europawahl 2009
6. Mai 2009