"The Empire is not amused" - die britische Hexenjagd gegen Präsident Trump
10. März 2017 • 17:01 Uhr

Die klar erkennbare, akute „Gefahr“, daß die Vereinigten Staaten unter der neuen Regierung Donald Trump die geopolitische Konfrontationspolitik gegen Rußland und China beenden und sich dem neuen globalen Paradigma einer "win-win"-Kooperation zum Aufbau der Weltwirtschaft anschliessen, lässt alle Alarmglocken des Empire schrillen. Hier einige Beispiele, wie die Kampagne, bei der ex-Präsident Obama und George Soros eine führende Rolle spielen, gegen den neuen Präsidenten der USA orchestriert wurde:

Es war der britische Geheimdienst, der schon vor fast einem Jahr begann, Donald Trumps angebliche Verbindungen zu Rußland zu „untersuchen“; im April 2016 übernahm diese Aufgabe dann der damalige CIA-Direktor John Brennan mit seiner behördenübergreifenden „Anti-Trump-Arbeitsgruppe“.

Es war der britische Geheimdienst, der sich im August 2016 entscheidend einschaltete, nachdem die Regierung Obama zwei- oder dreimal vergeblich versucht hatte, von einem Sondergericht für Spionageabwehr (FISA-Gericht) eine Abhörgenehmigung gegen Trump und gegen russische Diplomaten zu erhalten. Die Briten lieferten angebliche „Geheimdienstinformationen“, auf deren Grundlage die Abhörgenehmigungen dann schließlich im Oktober 2016 erteilt wurden.

Ende Oktober 2016 veröffentlichte die ehemalige konservative britische Parlamentsabgeordnete Louise Mensch einen Artikel unter der Überschrift „FBI erhält FISA-Genehmigung zur Untersuchung von Trumps Verbindungen zu Rußland“. Mensch ist an führender Stelle in Rupert Murdochs News Corp. tätig, die schon seit langem Trumps angebliche Verbindungen nach Rußland untersucht. Sie behauptet heute jedoch, ihr Bericht bestätige nicht Trumps Vorwurf, Obama habe ihn abhören lassen.

Es war ein „früherer“ MI-6-Mitabeiter, Christopher Steele, der das Lügendossier über Trumps angebliche Kontakte und sexuelle Eskapaden in Rußland fabrizierte, welches dann von Brennan, dem damaligen Nationalen Geheimdienstdirektor James Clapper und anderen weiterverbreitet wurde.

Es war der britische General Sir Adrian Bradshaw - die „Nummer Zwei“ in der NATO -, der Anfang März behauptete, daß (bis heute vollkommen unbewiesene) „russische Hacken“ während des US-Präsidentschaftswahlkampfs stelle einen Angriff dar, der eine gemeinsame militärische Reaktion nach Artikel 5 des NATO-Statuts zur Abwehr eines ausländischen Militärangriffs rechtfertige.

Und es war das britische Verteidigungsministerium, das am 6. März eine große politische Initiative startete, die Zusammenarbeit in der NATO und in der EU zur Abwehr russischer Internetangriffe und anderer Formen der „Hybrid-Kriegsführung“ zu verstärken.

Es ist absolut nicht in Deutschlands Interesse, sich weiter vor diesen Karren spannen zu lassen! Wir brauchen dringend ein Ende der Medien- und politischen Hetze und die Besinnung auf die Prinzipien der Zusammenarbeit der Nationen, um gemeinsam die drängenden großen Probleme lösen zu können: die Gefahr eines unkontrolliert kollabierenden, bankrotten transatlantischen Finanzsystems, Krieg und Zerstörung in Nahost, die Flüchtlingskrise! Deutschland muß sich jetzt dem Potential des neuen Paradigma für Aufbau und Entwicklung anschliessen, das mit einer Zusammenarbeit der USA, China und Rußland in greifbare Nähe gerückt ist!