Kandidatenvorstellung: Dr. Ilias Papadopulos (Görlitz, WK 157)
20. September 2017 • 09:34 Uhr

Liebe Mitbürger,

ich wende mich an Sie, liebe Görlitzer und hoffe, nicht nur Sie beschäftigen sich mit meinen Gedanken, sondern Sie empfehlen diese auch Ihren lieben Verwandten, Freunden und Bekannten.

Vor einigen Jahren war auf dem Postplatz ein Wahlstand von BüSo und ich wurde von den jungen Menschen angesprochen, welche diesen Stand betreuten. Jetzt kandidiere ich nicht wegen einer politischen Karriere, sondern vor allem will ich diese Partei unterstützen, damit sie bekannter wird. Ich möchte allen empfehlen, sich über die sozialen Medien mit dem Parteiprogramm BüSo zu beschäftigen. Wenn Sie das tun, werden Sie auch verstehen, warum ich Mitglied geworden bin.

Grundsätzlich bemühen sich alle Parteien, die sich um den Einzug in den Bundestag bewerben, um eine Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der deutschen Bürger. Es wird auch viel diskutiert über die Probleme der inneren Sicherheit unseres Landes. Mir selbst aber geht es vielmehr um die außenpolitische Situation und die Sicherheit unseres Landes. Leider wird darüber in Deutschland meines Erachtens nur sehr zaghaft und unvollständig berichtet und diskutiert. Die Welt und damit auch wir befinden uns schon mitten drin in einer großen und sehr gefährlichen Krise.

Unser schöner Planet ist mittlerweile übervoll mit nuklear bestückten Raketen. Wir nehmen augenscheinlich diese ganz große Gefahr nicht richtig wahr. Hierzu will ich meinen bescheidenen Beitrag leisten, die deutschen Bürger mehr zu sensibilisieren, auch und vor allem im Interesse unserer Kinder und Kindeskinder.

Geboren wurde ich in Georgien, studiert und gelebt habe ich in der UdSSR und bin auch jetzt noch oft in Russland, Georgien und Griechenland. Mittlerweile bin ich 63 Jahre alt. Vor 50 Jahren hätte ich mich damit selbst noch als „alten Mann“ bezeichnet. Ich habe viel von der Welt gesehen, war in China, Indien, Südafrika, Venezuela und noch vielen anderen Staaten. Durch die Vielfalt der Menschen, die ich dadurch kennenlernen durfte, ist mir der Wert unseres schönen blauen Planeten sehr ans Herz gewachsen - die Wunder der Natur, die Geschichte der Menschheit, was menschliche Hände Grandioses, aber auch Grauenhaftes geschaffen haben.

Aber wenn ich darüber nachdenke, dann wird mir klar, das alles kann sehr schnell verschwinden, nicht mehr existieren. Und dessen sollten wir uns alle bewusst werden und ich will mit dieser Parteiarbeit mithelfen, dass die Bürger diese Gefahr erkennen und sich ihr vehement entgegenstellen. Das Gros der Menschheit, die einfachen Menschen auf der ganzen Welt wollen nichts weiter als Frieden und Arbeit. Aber es gibt mittlerweile eine kleine Minderheit, die nicht mehr weiß, wohin mit dem Geld und weltweit Kriege anzettelt. Sie wollen gar keinen Frieden, sie wollen immer nur Krieg. Was haben sie denn nicht schon alles zerbombt und zerstört, Jugoslawien, Irak, Libyen, der ewige Krieg in Afghanistan.

Noch Beispiele dazu? Bitte: Wie hatte doch schon der frühere venezolanische Staatspräsident Hugo Chavez vor der Uno gesagt: (REUTERS):
"Es riecht hier immer noch nach Schwefel". Vom gleichen Podium habe der US-Präsident (Bush), "der Herr, den ich den Teufel nenne, ganz genau so gesprochen, als gehöre ihm die Welt. Ich denke, wir sollten einen Psychiater bestellen, um die Rede (von Bush) analysieren zu lassen", sagte Chavez.
Oder auch das Zitat des russischen Präsidenten Wladimir Putin an die US-Regierung: " Ob sie verstehen, was sie angerichtet haben?"
Im übrigen, wer spricht oder interessiert sich denn heute noch für das Ausspähen des Handys der Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland durch den amerikanischen Geheimdienst? Hierzu hört man gar nichts mehr, erledigt.

Unsere Welt braucht Politiker, die den Mut haben, sich sowohl dem bisherigen Hegemoniestreben der USA als auch dem Chaos, das sie mittlerweile auf der Welt geschaffen haben, massiv entgegenzustellen. Leidtragende dieser unseligen Politik sind derzeit Italien, Griechenland, die Ukraine und viele andere Staaten.

- Zur Lösung der Krise muß sich Deutschland vor allem am Jahrhundertprojekt der neuen Seidenstraße aktiv mitbeteiligen.
- Wir müssen unsere Banken und die Besteuerung der Reichen dringend reorganisieren.
- Außerdem darf sich Deutschland nicht an irgendwelchen Sanktionen beteiligen, die der deutschen Wirtschaft und dem deutschen Staat selbst schaden.

Dr. Ilias Papadopulos