Ray McGovern: „Die Hand des FBI hinter dem Russia-Gate“
16. Januar 2018 • 12:16 Uhr

Der Mitgründer der Veteran Intelligence Professionals for Sanity (VIPS), Ray McGovern, hat in einem neuen Beitrag auf ConsortiumNews am 11. Januar diejenigen Liberalen angegriffen, die vor lauter „Trump-Haß“ nicht mehr sähen, daß nun genau das passiert, wovor sie selbst in den Zeiten von Watergate gewarnt hatten: ein „weicher“ Putsch der US-Geheimdienste und eine Manipulation der amerikanischen Politik.

McGovern weist darauf hin, daß selbst der vergleichsweise kleine Teil der Textmessages zwischen dem früheren FBI Gegenspionage Chef Peter Strzok und seiner Freundin, der FBI-Anwältin Lisa Page, „dokumentierte Beweise“ dafür liefern, daß während der letzten Tage der Obama-Administration „Schlüsselelemente der amerikanischen Geheimdienste versuchten, den demokratischen Prozeß der USA zu umgehen“. Das Resultat davon sei die 18 Monate lang andauernde Kampagne, erst den Kandidaten und jetzigen Präsidenten Donald Trump mit der „Russiagate“-Einschätzung der Obama-Regierung zu sabotieren....

McGovern fordert den Kongreß dazu auf, den Mut zu finden, seine verfassungsmässig vorgeschriebene Pflicht zu erfüllen und „ sich der laufenden Erpressung im Stile von J. Edgar Hoover entgegenzustellen, die durch elektronische Überwachung von praktisch allem und jedem ermöglicht wird.“ Falls das [ex-MI6-Christopher Steele]-Dossier benutzt wurde, um eine Abhörgenehmigung nach dem FISA Act (Foreign Intelligence Surveillance) zum Herumschnüffeln inder Trump-Kampagne zu erlangen, wovon viele ausgehen, dann würden die daran Beteiligten eine Menge Probleme bekommen – vorausgesetzt, der Kongreß erfüllt seine Pflicht, so McGovern.

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http://www.bueso.de/content/townhall-meeting-manhattan-binney-mcgovern-u...