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Montag, 30. März 2015 - 10:22

Die Ankündigung Großbritanniens am 12. März, daß es sich an der AIIB beteiligen werde, ließ alle politischen Dämme brechen, die Washington aufgeschüttet hatte: Deutschland, Frankreich, Italien, die Schweiz, Luxemburg, Österreich, Australien, Südkorea, die Türkei und andere signalisierten ihre Beitrittswilligkeit, selbst Kanada zeigt sich offen, die Idee zu prüfen, während China zum wiederholten Male die USA auffordert, sich ebenfalls der AIIB anzuschließen. Von allen G-7-Staaten halten sich nur noch Japan und die USA selbst fern von der AIIB.

Mittwoch, 25. März 2015 - 13:15

In einem für deutsche Verhältnisse bislang ungewöhnlichen Beitrag aus der offiziellen Medienlandschaft erschien am 20.3. im Deutschlandfunk ein aufschlußreiches Dossier zum Thema „Ukraine am Abgrund“, der auf die Verantwortung des Westens für die Entwicklung der Krise eingeht.

Artikel von Zepp-LaRouche

Samstag, 21. März 2015 - 12:53

Es ist nur folgerichtig, daß in einer Welt, die in den vergangenen 25 Jahren systematisch der Globalisierung unterworfen wurde, auch vordergründig verschiedene Prozesse dennoch extrem eng ineinander spielen und sich gegenseitig verstärken – und dies um so mehr, als die transatlantische Welt auf einen neuen Mega-Crash zusteuert und weite Teile der Welt durch geopolitische Manöver in Aufruhr gestürzt worden sind.

Freitag, 20. März 2015 - 16:48

Gegen heftigen Widerstand der für die Katastrophe verantwortlichen europäischen Gläubiger verabschiedete das griechische Parlament am 18. März das von der Regierung versprochene Gesetz über humanitäre Hilfe (Zuschüsse für Wohnung, Strom und Nahrungsmittel für Mittellose).

Dienstag, 17. März 2015 - 17:36

Deutschland, Frankreich und Italien wollen nun - nach Großbritannien - laut Presseberichten auch bei der von China im letzten Jahr ins Leben gerufenen Asiatischen Infrastruktur-Investitionsbank (AIIB) mitmachen – trotz lächerlicher Proteste der Obama-Administration, die dies als geopolitische Niederlage gegenüber China bezeichnet. Xinhua berichtet, daß auch Südkorea, die Schweiz und Luxemburg, erwägen, sich bei der AIIB zu beteiligen.

Donnerstag, 26. März 2015 - 21:01

Nach der Ankündigung Deutschlands, Frankreichs und Italiens, sich an der chinesischen Asiatischen-Infrastruktur-Investitionsbank (AIIB) als Gründungsmitglieder zu beteiligen, gibt es in Frankreich eine ganze Reihe von Berichten über die strategische Bedeutung dieser Entscheidung, was in Deutschland bisher noch fehlt.

Montag, 23. März 2015 - 19:12

Der frühere Gouverneur des US-Bundesstaats Maryland, Martin O’Malley, ein möglicher Präsidentschaftskandidat der Demokratischen Partei 2016, intensiviert seine Kampagne für eine strikte Glass-Steagall-Bankentrennung. Im Rahmen eines Aufenthalts in Iowa, wo traditionell die ersten Vorwahlen für die Präsidentschaft stattfinden, veröffentlichte er am 20.3. unter dem Titel „Verhindert einen neuen Crash, reformiert die Wall Street“ einen Beitrag im Des Moines Register, der wichtigsten Tageszeitung des Bundesstaats.

Freitag, 20. März 2015 - 17:03

Am 16. März ordnete der russische Präsident Wladimir Putin kurzfristig Militärmanöver an, die mit hohem Tempo anliefen und eine sehr hohe Anzahl russische Truppen umfassen. Westliche Medien berichteten in geradezu hysterischen Tönen über Iskander-Raketeneinheiten, die nach Angaben des Verteidigungsministeriums mit Landungsschiffen nach Kaliningrad gebracht wurden, und Tu-22M-Bomber, die auf die Krim verlegt wurden und ebenso wie die Iskander mit Kernwaffen bestückt werden können.

Donnerstag, 19. März 2015 - 13:49

Am 18.3. veröffentlichte die Nachrichtenagentur Xinhua einen Artikel zur AIIB mit der Überschrift „Washington, worauf wartet Ihr jetzt noch?“ . Er beginnt mit den Worten: „Willkommen Deutschland! Willkommen Frankreich! Willkommen Italien!

Artikel von LaRouche

Dienstag, 17. März 2015 - 16:56

Der Beitrag, der in der Rede des deutschen Außenminister Frank-Walter Steinmeier am 12. März 2015 [vor der Denkfabrik CSIS in Washington] zum Ausdruck kam, ist lobenswert, wird aber dennoch in wesentlichen Aspekten den eigentlichen Erfordernissen nicht gerecht. Ich werde daher im folgenden den notwendigen Ansatzpunkt darlegen.