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Artikel von Zepp-LaRouche

Samstag, 4. Juli 2015 - 11:23

Frau Merkel hat Riesenerfolge bei der Zerstörung der Demokratie, des Euro und ihrer Kanzlerschaft! Ganz gleich, was bei dem Referendum in Griechenland herauskommt, die sogenannten „Institutionen“ der EU sowie Bundeskanzlerin Merkel und Finanzminister Schäuble haben mit ihrer ebenso diktatorischen wie inkompetenten Politik irreparablen Schaden angerichtet, an Demokratie und Menschlichkeit, der Idee eines einigen Europas und dem Image der EU in der ganzen Welt, und sie haben die Lebenserwartung des Euro erheblich verkürzt. …

Donnerstag, 2. Juli 2015 - 13:13

Die Süddeutsche Zeitung ist im Besitz von Dokumenten, die ihr von Abgeordneten des Deutschen Bundestages zugespielt wurden: eine Analyse des „letzten Angebots“ der europäischen Gläubiger an Griechenland vom 26. Juni durch den Weltwährungsfonds (IWF). Darin wird klar, daß dieses - Angela Merkel zufolge - „wirklich sehr großzügige“ Ultimatum die griechischen Staatsschulden in keinem Fall unter 125% des BIP gesenkt hätte, trotz weiter verschärfter Austeritätsmaßnahmen gegen die Wirtschaft und die Bevölkerung Griechenlands. Die Analyse wurde am 1.

Dienstag, 30. Juni 2015 - 14:12

US-Verteidigungsminister Ashton Carter verschärfte anläßlich des Treffens der NATO-Verteidigungsminister am 20.-21.6. und einer anschließenden Reise nach Deutschland seine Rhetorik gegen Rußland.

Artikel von Zepp-LaRouche

Sonntag, 28. Juni 2015 - 22:52

Nicht Griechenland ist gescheitert, sondern Merkel, Schäuble, die EU-Kommission, die EZB und der IWF. Warum hätte die griechische Regierung an einer von der EU geforderten Austeritätspolitik festhalten sollen, die die griechische Wirtschaft zuvor bereits um ein Drittel reduziert, die Geburtenrate gesenkt, die Sterberate erhöht und die Jugendarbeitslosigkeit auf 65% erhöht hat? Eine Politik, von der selbst der IWF zugeben mußte, daß sie ökonomisch völlig inkompetent war und die von der UNO als klare Menschenrechtsverletzung verurteilt wurde?

Mittwoch, 24. Juni 2015 - 17:49

Helga Zepp-LaRouche, BüSo-Bundesvorsitzende und Gründerin und Vorsitzende des Schiller-Instituts, hatte in ihrem Schlußwort bei der Pariser Konferenz des Instituts die malthusianische Politik hinter dem Schwindel der angeblich vom Menschen gemachten globalen Erwärmung und Schellnhubers Rolle bei dessen Verbreitung scharf angegriffen.

Samstag, 4. Juli 2015 - 10:33

Beim „Internationalen Forum der Städte des Wirtschaftsgürtels der Neuen Seidenstraße“, vom 18. bis 19. Juni im chinesischen Yiwu, Provinz Zhejiang, sprach Helga Zepp-LaRouche vor mehreren hundert sowohl chinesischen als auch internationalen Gästen über die strategische Situation der Welt. Das Forum wurde vom Chongyang Institut für finanzpolitische Studien an der Renmin Universität, von dem zur Tageszeitung Global Times gehörenden Webportal Huanqiu.com, und der Kommunalregierung der Stadt Yiwu organisiert.

Mittwoch, 1. Juli 2015 - 11:25

In einem gemeinsamen Gastbeitrag in der Frankfurter Rundschau fordern drei Abgeordnete des Europäischen Parlaments eine neue Initiative, um in Europa ein Trennbankensystem nach dem Vorbild des amerikanischen Glass-Steagall-Gesetzes einzuführen. Dafür setzt sich die BüSo bekanntermassen seit langem ein.

Dienstag, 30. Juni 2015 - 13:58

Der EU-China-Gipfel am 29.6. ist ein weiteres klares Beispiel dafür, warum die Europäische Union in ihrer gegenwärtigen institutionellen Form nicht überlebensfähig ist. Die historische Chance, in Zusammenarbeit mit China das Seidenstraßenprojekt „Ein Gürtel, eine Straße“ aufzubauen, wird vertan, weil die Struktur dieses, den bankrotten oligarchischen Bankinteressen dienenden Systems eine solche Mitwirkung unmöglich macht, selbst wenn einzelne Mitgliedsstaaten es wünschen.

Freitag, 26. Juni 2015 - 20:22

Es ist kein Wunder, daß das „britische Besatzungskind“ Spiegel (Originalton Rudolf Augstein) nun nach dem Deutschland-Besuch der Queen offenbar vorhat, der wüsten Verleumdungskampagne von Christian Ströbele, Ursula Caberta und ihren britischen Auftraggebern gegen Helga Zepp-LaRouche, die Gründerin des Schiller-Instituts und der BüSo kräftig Schützenhilfe zu geben.

Dienstag, 23. Juni 2015 - 16:15

US-Präsident Obama mußte in den letzten Wochen mehrere schwere Niederlagen hinnehmen, allen voran die vorläufige Ablehnung des Schnellverfahren für seine Freihandelsabkommen durch die eigene Partei. Doch trotz der wachsenden Opposition der Demokraten stellen sie sich bisher noch nicht dem Grundproblem, daß Obama faktisch die Fortsetzung der Bush-Dynastie in der amerikanischen Politik ist.