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Neueste Nachrichten

Dienstag, 20. Juni 2017 - 11:47

In einem Videobeitrag für eine Konferenz des Schiller-Instituts am 17. Juni 2017 in Detroit/USA warb Helga Zepp-LaRouche für das Modell des chinesischen Wirtschaftswunders als Ausweg aus der Krise und betonte, man dürfe sich nicht durch die Berichterstattung der Massenmedien dazu verleiten lassen, in Pessimismus zu verfallen. Was sie vor amerikanischen Zuhörern sagte, gilt prinzipiell natürlich ebenso für Deutschland.

Dienstag, 20. Juni 2017 - 10:49

Die diversen Würdigungen Helmut Kohls als „Vater der Deutschen Einheit“ und als „Visionär des geeinten Europa“ lesen sich eher wie die PR-Beschreibung der politisch korrekten Lesart, die Kohls Zeitgenossen von dem geschichtlichen Abschnitt haben sollen, der mit seiner Amtszeit zusammenfiel. Was völlig ausgeblendet wird, sind die geopolitischen Operationen, denen Kohl vor allem in der Zeit der deutschen Wiedervereinigung ausgesetzt war und die in anderer Form bis in die Gegenwart wirken.

Dienstag, 13. Juni 2017 - 9:46

Am 10.6. veröffentlichte die belgische LaRouche-Bewegung Agora Erasmus eine Petition an die belgische, niederländische und deutsche Regierung, die Bahnstrecke „Eiserner Rhein“ zu modernisieren und wiederzueröffnen. Die Bahnstrecke verbindet Antwerpen, einen der größten Häfen Europas, mit dem Ruhrgebiet und speziell dem größten europäischen Binnenhafen, Duisburg, einem bedeutenden Ankunftspunkt für Güterzüge aus China.

Dienstag, 6. Juni 2017 - 12:12

Nach dem historischen Seidenstraßen-Forum in Beijing war das St. Petersburger Internationale Wirtschaftsforum (SPIEF) vom 1.-3.6. der nächste große internationale Anlaufpunkt für Austausch und Planungen zur Neugestaltung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen. Dieses Jahr waren mehr Teilnehmer als jemals zuvor anwesend, weit über 12.000, und die USA schickten die größte Delegation mit mehr als 350 Personen. Außerdem trafen sich auch die staatlichen Investmentfonds.

Dienstag, 23. Mai 2017 - 15:26

In der Delegation des tschechischen Präsidenten Milos Zeman beim Seidenstraßen-Gipfel in Beijing reisten auch Vertreter von achtundzwanzig tschechischen Firmen mit. Dabei war auch die DOE Europe SE Gesellschaft, die sich für den Bau eines Kanalsystems zwischen Donau, Oder und Elbe einsetzt. Den Berichten zufolge sagte Josef Drebitko vom Firmenvorstand, von Seiten der Projektplanung sei alles bereit. Er gehe davon aus, daß dieses Projekt von der chinesischen Seite finanziert werden könne, chinesische Investoren seien daran interessiert.

Dienstag, 20. Juni 2017 - 11:13

Um Präsident Trumps erklärte Absicht einer Verbesserung des Verhältnisses zu Rußland zu vereiteln, stimmte der US-Senat fast einstimmig für einen Gesetzentwurf, der neue Sanktionen vorsieht, die noch dazu so angelegt sind, daß Trump sie nicht einfach wieder aufheben könnte. Das US-Abgeordnetenhaus muß dem Gesetz noch zustimmen. Außenminister Tillerson erklärte, er sei gegen diese neuen Sanktionen, da diese die Aufnahme neuer Gespräche mit Rußland unnötig erschwerden würden.

Dienstag, 13. Juni 2017 - 10:21

Laut verlässlichen italienischen Quellen hat der damalige Regierungschef Mario Monti 2011 im Brüsseler Auftrag Italiens Beteiligung an einer frühen Version der Maritimen Seidenstraße verhindert.

Dienstag, 6. Juni 2017 - 12:33

Die Kooperation zwischen China und europäischen Ländern auf bilateraler Ebene sowie zwischen nationalen Industriebranchen macht Fortschritte – trotz der EU-Sabotagehaltung beim letzten EU-China-Gipfel in Brüssel.

Dienstag, 30. Mai 2017 - 12:06

Vergleicht man das Schlußkommuniqué des G7-Treffens mit dem des erst vor zehn Tagen zu Ende gegangenen Belt and Road Forums (BRF) in Beijing, so wird klar, wie historisch irrelevant dieses Format - und vor allem die EU ist.

Dienstag, 23. Mai 2017 - 14:48

In einer Fernsehbotschaft aus dem Präsidentenpalast in Athen gratulierte der griechische Präsident Prokopis Pavlopoulos am 20. Mai der chinesischen Staatsführung zum Beijinger Seidenstraßen-Gipfeltreffen.