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Dienstag, 10. Januar 2017 - 19:04

Als letzte Woche der neue US-Kongreß zum erstenmal in Washington zusammentrat, besuchten Delegationen von LaRouche-Aktivisten (LPAC) den Capitol Hill, um Druck auf die neuen und alten Abgeordneten zu machen, sofort die Glass-Steagall-Bankentrennung wieder einzuführen und das gesamte Vier-Punkte-Programm für wirtschaftliche Erholung zu übernehmen, das seit 2014 von Lyndon LaRouche gefordert wird. Für den 11.1. ist dazu ein Aktionstag in Washington geplant.

Mittwoch, 21. Dezember 2016 - 12:45

Das Hellenische Statistikbüro (ELSTAT) und das Institut für Arbeitsfragen des griechischen Arbeitsverbandes (INE/GSEE) berichten, daß neun von zehn arbeitslosen Griechen überhaupt keine Arbeitslosenunterstützung erhalten – und Griechenland hat die höchste Arbeitslosenrate der EU.

Artikel

Sonntag, 11. Dezember 2016 - 12:31

Die klare Ablehnung der Verfassungsänderungen beim Volksentscheid in Italien am 4. Dezember, welche die Souveränität Italiens faktisch restlos an die EU abgetreten hätten, war, wie Helga Zepp-LaRouche am 7. Dezember in ihrem Internetforum feststellte, eine „schallende Ohrfeige für die internationale Finanzoligarchie“ - und zwar bereits die dritte nach dem britischen Brexit-Votum und Donald Trumps Wahlsieg in den Vereinigten Staaten.

Dienstag, 6. Dezember 2016 - 13:34

China hat bereits 1993 eine gesetzliche Trennung zwischen Geschäftsbanken und Schattenbanken beschlossen, nachdem zunächst für kurze Zeit ein Universalbankensystem gegolten hatte. Dieses wurde dann aber aufgrund von Problemen aufgegeben und beschlossen, den Erfahrungen der USA mit der Trennung zwischen Geschäfts- und Investmentbankgeschäft zu folgen. Besonders nach den Erfahrungen mit der Finankrise 2007-2008 war dann absolut klar, daß dies der richtige Weg war.

Montag, 5. Dezember 2016 - 13:31

Die überwältigende Ablehnung beim italienischen Referendum für Ministerpräsident Renzis "Reform"-vorschlag mit 60% zu 40% ist nach der Brexit-Abstimmung und der anti-Obama/Clinton-Wahl in den USA ein weiterer Schock für das bankrotte Paradigma der Globalisierung, mit weitreichenden europäischen und globalen Implikationen.

Dienstag, 27. Dezember 2016 - 14:18

Kooperation für die Zukunft statt geopolitischer Kriege heißt die Devise für 2017: Chinas wird die „Seidenstraßen“-Politik (OBOR) und die Zusammenarbeit der BRICS-Nationen weiter konsolidieren. Für nächstes Jahr sind zwei große internationale Gipfeltreffen geplant, wobei der BRICS-Gipfel in Xiamen/Fujian Provinz im September stattfinden wird.

Dienstag, 13. Dezember 2016 - 13:58

Das Shanghaier Institut für Internationale Studien (SIIS) und das Forschungsinstitut für den Dialog der Kulturen (DOC) veranstalteten am 8.12. in Shanghai ein Seminar über den Ausbau von Wirtschaft und Infrastruktur in Eurasien. Der DOC-Webseite zufolge war eines der Hauptthemen die Umsetzung von Infrastruktur-Großprojekten im Rahmen der Eurasischen Wirtschaftsunion und der Neuen Seidenstraße.

Freitag, 9. Dezember 2016 - 13:56

Das US-Umfrageinstitut Gallup und der US Council on Competitiveness (USCC) haben eine gemeinsame Studie herausgebracht, die den Titel trägt „Kein Aufschwung: Eine Analyse des amerikanischen Langzeit-Produktivitätsrückgangs“. Die Zeitung USA Today wählte für ihre Berichterstattung die Überschrift: „Vielleicht war der Obama-Aufschwung unterm Strich gar kein Aufschwung“.

Dienstag, 6. Dezember 2016 - 12:48

Das Informationsamt des chinesischen Staatsrats veröffentlichte am 1.12. ein neues Weißbuch mit dem Titel Das Recht auf Entwicklung: Chinas Philosophie, Praxis und Beitrag , in dem die Pläne und Grundsätze der Regierung in dieser Frage dargelegt werden. Hier kann man das Dokument auf Englisch lesen: http://news.xinhuanet.com/english/china/2016-12/01/c_135873721.htm

Montag, 28. November 2016 - 21:27

Die Europäische Zentralbank (EZB) warnt in ihrem am 24.11. erschienenen halbjährlichen Bericht Financial Stability Review vor einer möglichen großen Finanzkrise, die durch vier Risiken entstehen könne: einen Börsenkrach, eine Bankenkrise, eine Staatsschuldenkrise und eine Krise von Investmentfonds. Diese mit einander verflochtenen Probleme hätten in einem solchen Falle das Potential, sich gegenseitig zu verstärken. "Ein gemeinsamer Auslöser für alle diese Risiken könnte ein Nominalwachstum sein, das unter dem gegenwärtig im gesamten Euro-Raum erwarteten liegt“, heißt es.