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Samstag, 24. Juni 2017 - 11:36

Aus Shanghai wurde uns freundlicherweise der folgende Beitrag von Prof. Yang Heng zur Verfügung gestellt. Wir freuen uns, ihn veröffentlichen zu dürfen.

Ansicht eines 86-jährigen chinesischen Beobachters

von YANG Heng, emeritierter Professor für chinesische Geschichte, Shanghai, 21.05.2017

Mittwoch, 21. Juni 2017 - 10:25

Bei der Eröffnungssitzung der Konferenz der BRICS-Außenminister am 19.7. unterstrich der chinesische Präsident Xi Jinping, daß die Kooperation zwischen den BRICS „eine Innovation [ist], die über die alten politischen Muster und militärischen Allianzen hinaus geht und Partnerschaften anstatt Allianzen anstrebt.“ Der BRICS-Mechanismus überkomme „die alte Denkweise des Nullsummenspiels“ und führe stattdessen „ein neues Konzept gegenseitigen Nutzens und von Win-Win Kooperation“ aus.

Dienstag, 20. Juni 2017 - 10:49

Die diversen Würdigungen Helmut Kohls als „Vater der Deutschen Einheit“ und als „Visionär des geeinten Europa“ lesen sich eher wie die PR-Beschreibung der politisch korrekten Lesart, die Kohls Zeitgenossen von dem geschichtlichen Abschnitt haben sollen, der mit seiner Amtszeit zusammenfiel. Was völlig ausgeblendet wird, sind die geopolitischen Operationen, denen Kohl vor allem in der Zeit der deutschen Wiedervereinigung ausgesetzt war und die in anderer Form bis in die Gegenwart wirken.

Dienstag, 13. Juni 2017 - 12:49

Der folgende Beitrag von Barbara Boyd zeigt die gezielte Intention der Geheimdienste, Präsident Trump zu stürzen:

Stoppt den Putschversuch in den USA! Was die verlogenen Medien verschweigen

Dienstag, 13. Juni 2017 - 9:46

Am 10.6. veröffentlichte die belgische LaRouche-Bewegung Agora Erasmus eine Petition an die belgische, niederländische und deutsche Regierung, die Bahnstrecke „Eiserner Rhein“ zu modernisieren und wiederzueröffnen. Die Bahnstrecke verbindet Antwerpen, einen der größten Häfen Europas, mit dem Ruhrgebiet und speziell dem größten europäischen Binnenhafen, Duisburg, einem bedeutenden Ankunftspunkt für Güterzüge aus China.

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Freitag, 23. Juni 2017 - 19:04

In ihrem Internetforum vom 21. Juni kritisierte die Bundesvorsitzende der Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo), Helga Zepp-LaRouche, die Haltung der deutschen Bundesregierung gegenüber der Initiative der Neuen Seidenstraße: „Alle Nachbarländer sind auf dem Weg der Neuen Seidenstraße – die ost- und mitteleuropäischen Länder, die Balkanländer, Italien, Spanien, Portugal; selbst Frankreich, Luxemburg, Belgien sind alle auf den Zug aufgesprungen und wollen Dreh- und Angelpunkt sein für die Neue Seidenstraße. Aber Frau Merkel tritt auf die Bremse.“

Dienstag, 20. Juni 2017 - 11:47

In einem Videobeitrag für eine Konferenz des Schiller-Instituts am 17. Juni 2017 in Detroit/USA warb Helga Zepp-LaRouche für das Modell des chinesischen Wirtschaftswunders als Ausweg aus der Krise und betonte, man dürfe sich nicht durch die Berichterstattung der Massenmedien dazu verleiten lassen, in Pessimismus zu verfallen. Was sie vor amerikanischen Zuhörern sagte, gilt prinzipiell natürlich ebenso für Deutschland.

Mittwoch, 14. Juni 2017 - 18:05

Die Asiatische Infrastrukturinvestitions-Bank (AIIB) hat sieben neue Mitglieder akzeptiert. Mit Griechenland, Bahrein, Zypern, Samoa, Rumänien, Chile und Bolivien hat die AIIB jetzt insgesamt 77 Mitglieder. Jin Liqun, Präsident der AIIB, sagte: „Immer mehr Länder bewerben sich für die Mitgliedschaft bei der AIIB, weil sie sehen, wie diese internationale Herangehensweise die Entwicklung in Asien befördern kann, mit weitreichenden Vorteilen für die Weltwirtschaft“.

Dienstag, 13. Juni 2017 - 10:21

Laut verlässlichen italienischen Quellen hat der damalige Regierungschef Mario Monti 2011 im Brüsseler Auftrag Italiens Beteiligung an einer frühen Version der Maritimen Seidenstraße verhindert.

Dienstag, 6. Juni 2017 - 12:12

Nach dem historischen Seidenstraßen-Forum in Beijing war das St. Petersburger Internationale Wirtschaftsforum (SPIEF) vom 1.-3.6. der nächste große internationale Anlaufpunkt für Austausch und Planungen zur Neugestaltung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen. Dieses Jahr waren mehr Teilnehmer als jemals zuvor anwesend, weit über 12.000, und die USA schickten die größte Delegation mit mehr als 350 Personen. Außerdem trafen sich auch die staatlichen Investmentfonds.