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Neueste Nachrichten

Montag, 11. September 2017 - 20:03

Der absurde Reflex, alle Naturkatastrophen sofort dem "menschengemachten Klimawandel" zuzuschreiben, ist verantwortungslos und inkompetent. Damit lenken Politiker und Medien erstens von den mörderischen Konsequenzen der jahrzehntelangen monetaristischen Sparpolitik ab, die verhindert, daß ausreichende Infrastruktur und Schutzmechanismen errichtet werden. Zweitens soll so die Erforschung der wissenschaftlichen Grundlagenprobleme verhindert werden, die für Lösungen erforderlich sind. Dazu hier einige Reflektionen.

Mittwoch, 6. September 2017 - 14:11

Kandidatenerklärung von Madeleine Fellauer, Wahlkreis 152, Leipzig I

Houston: wir haben eine Lösung!

Dienstag, 4. Juli 2017 - 10:28

Innerhalb weniger Wochen nach seiner Kündigung des Pariser Klimaabkommens will Donald Trump sein Wahlkampfversprechen erfüllen, die amerikanische Nuklearindustrie wiederzubeleben. In einer Rede bei einer Konferenz im US-Energieministerium am 29.6. sagte der Präsident, es sei völlig falsch gewesen, zu behaupten, man könne die Energiekrise nur durch drakonische Einschränkungen bei der Energieerzeugung lösen.

Montag, 6. März 2017 - 22:24

Jacques Cheminade, Bewerber um die französische Präsidentschaft, konzentriert sich auf die wirklich entscheidenden Themen:a Bankentrennung, Ausstieg aus dem Euro, Kooperation mit den BRICS, um Wohlstand für alle zu schaffen.

Dienstag, 12. September 2017 - 10:54

Weil die Deutsche Bahn den Ausbau der Bahnstrecken zu den europäischen Nachbarländern verschleppt, ist der Güterschienentransport in und aus der Schweiz auf nur noch ein Viertel der Kapazität gefallen, drei Viertel müssen auf Lastwagen gefahren werden, was die Überfüllung der Schweizer Straßen und Autobahnen weiter verschärft. Der kombinierte Bahn-LKW-Verkehr beträgt sogar nur noch ganze 15%, weil die Deutsche Bahn, zusätzlich zu dem Investitionsstau beim Güterverkehr, in den letzten Jahren viele regionale Logistikzentren geschlossen hat.

Dienstag, 8. August 2017 - 11:16

Helga Zepp-LaRouche rief in ihrer jüngsten Erklärung Deutschland und andere betroffene Länder auf, die extraterritorialen Ansprüche der Vereinigten Staaten zurückzuweisen, wie sie der US-Kongreß gegen den Willen von US-Präsident Trump verabschiedet hat. Das angemessene Forum dafür sei die Generalversammlung der Vereinten Nationen, die im September beginnt. Darüber hinaus sollten Regierung und Institutionen in Deutschland Sanktionen, Handelskriege und geopolitische Provokationen grundsätzlich aufgeben und statt dessen eine „Win-Win-Zusammenarbeit“ fördern.

Dienstag, 6. Juni 2017 - 11:44

US-Präsident Trump kündigte am 1.6. den Rückzug der USA aus dem Pariser Klimaschutzabkommen an. Mit dieser Entscheidung folge er seinem Versprechen im Wahlkampf, Amerikas Industrie, Energieerzeugung und die Beschäftigten zu schützen. Die Entscheidung sei „eine Bekräftigung der amerikanischen Souveränität“. Ironisch sagte er: „Ich wurde gewählt, um die Bürger von Pittsburgh zu vertreten, nicht die von Paris.“ Trump hat verschiedentlich erklärt, er glaube nicht an den angeblichen wissenschaftlichen Konsens vom menschengemachten Klimawandel, das sei „gefälschte (fake) Wissenschaft“.

Dienstag, 31. Januar 2017 - 15:56

Fragt man sich, warum gerade in Deutschland von allen Seiten eine solche Hysterie über das Potential einer guten Beziehung mit Rußland und dem Ende der geopolitischen Konfrontation von Bush bis Obama herrscht, kommt man – wie in den USA – an der Rolle des Megaspekulanten George Soros und seinem imperialen Geflecht von Organisationen nicht vorbei.