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Neueste Nachrichten

Montag, 20. November 2017 - 18:49

Im Jahr 2008 genehmigte die italienische Zentralank unter ihrem damaligen Leiter, dem heutigen EZB-Chef Mario Draghi, der Bank Monte dei Paschi di Siena (MPS) die Übernahme der Banca Antonveneta von der Banco Santander für insgesamt 17 Mrd.€. Diese fremdfinanzierte Übernahme und die Derivatgeschäfte, mit denen MPS die daraus resultierenden Verluste vertuschte, waren der Hauptgrund für die spätere Insolvenz der Bank, in deren Zuge sie letztes Jahr faktisch verstaatlicht wurde.

Mittwoch, 15. November 2017 - 17:23

Wie Xinhua berichtet, betrug das jährliche Gesamtwachstum Chinas in den ersten drei Quartalen 2017 6,9% – höher als erwartet. Die Wachstumsraten werden zwar auch in Geldgrößen des BIP angegeben, doch im Falle Chinas entsprechen diese Zahlen zweifellos sehr weitgehend den realen Wirtschaftsprozessen, was auf den transatlantischen Sektor keineswegs zutrifft, wo in das BIP alle möglichen Spekulationsexzesse, Drogenhandel u.ä. eingehen.

Samstag, 11. November 2017 - 11:47

Helga Zepp-LaRouche, Vorsitzende der BüSo, wurde neben anderen Experten im Sputnik-Interview zur Lage in Afghanistan und der geplanten Truppenverstärkung befragt. „Dieser Einsatz läuft jetzt schon seit 16 Jahren, ohne das Problem zu lösen. Wie kann man nur davon ausgehen, daß der Einsatz von zusätzlichen 3000 Soldaten jetzt zum Erfolg führen werden?“ sagte Helga Zepp-LaRouche, Vorsitzende der Bürgerrechtsbewegung Solidarität.

Artikel von Zepp-LaRouche

Samstag, 4. November 2017 - 22:16

Offener Brief an Bundespräsident Steinmeier

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Steinmeier,

mit großem Interesse habe ich gelesen, daß Sie in Ihrer Rede an der Singapore Management University am 2. November den Umstand aufgegriffen haben, daß an sechs singapurischen Universitäten eine Vortragsreihe unter dem Motto „Imagining the Next 50 Years - Wo stehen wir in 50 Jahren?“- veranstaltet wird.

Freitag, 3. November 2017 - 9:31

Die Europäische Kommission hat dem Druck des Finanzsektors nachgegeben und ihren Entwurf für die Strukturreform des Bankensektors zurückgezogen.

Freitag, 17. November 2017 - 12:49

Am 13. November stimmte das US-Repräsentantenhaus mit 366 gegen 33 Stimmen für eine nicht-bindende Resolution, in der die gezielten Angriffe gegen die Zivilbevölkerung in Jemen verurteilt und alle beteiligten Parteien dazu aufgerufen werden, „ihre Anstrengungen zu verstärken, damit alle notwendigen und geeigneten Maßnahmen ergriffen werden, um zivile Opfer zu vermeiden und humanitäre Hilfe zuzulassen“, hieß es in der Washingtoner Zeitung The Hill.

Dienstag, 14. November 2017 - 10:46

Während China angekündigt hat, bis 2020 auch noch die verbliebenen 42 Millionen armen Chinesen aus der Armut zu befreien, hat die EU in dieser Hinsicht absolut nichts vorzuweisen.

Samstag, 11. November 2017 - 11:08

Nach dem chinesischen Parteikongreß ist in China eine Super-Finanzaufsichtsbehörde geschaffen worden, die alle anderen Aufsichtsbehörden übertrifft und sogar über den Regierungsministerien steht. In der South China Morning Post wird das Gremium als Komitee für Finanzstabilität und -entwicklung bezeichnet. Es trat diese Woche erstmals unter Leitung von Ma Kai zusammen, dessen Position als Vizepremier das Komitee über Kabinettsebene erhebt. Allerdings ist Ma bereits 71 Jahre alt und wird im März in den Ruhestand treten.

Samstag, 4. November 2017 - 9:32

Erklärung der INSAN-Organisation für Menschenrechte und Frieden nach dem Luftangriff auf den Markt Allaf in Jemen

Die Organisation INSAN verurteilt den Luftangriff auf den Markt Allaf in „Sahaar“ – in der Provinz „Saada“ und erklärt das als Kriegsverbrechen.

Am 01.11.2017 um 01:30 Uhr wurde der Markt Allaf durch einen Luftangriff der Saudi-Koalition bombardiert. 29 Zivilopfer und 30 Verletzte waren das Resultat dieses unsinnigen Luftangriffes, darunter waren auch Kinder.

Dienstag, 24. Oktober 2017 - 15:10

Da die verworrenen Verhandlungen mit der EU über den Brexit bis Jahresende ausgesetzt wurden und die Glaubwürdigkeit der konservativen Premierministerin Theresa May wegen ihrer Stümperei immer weiter sinkt, wird in Großbritannien zunehmend über Neuwahlen spekuliert. Seit die Tories bei der von May angesetzten Neuwahl im Juni massiv verloren, ging es weiter bergab. Viele Beobachter sind überzeugt, daß Labour-Chef Jeremy Corbyn, der sich klar gegen den Blair-Flügel durchsetzte und im Juni historische Zugewinne erreichte, leicht gewinnen würde, wenn jetzt Neuwahlen wären.