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Neueste Nachrichten

Donnerstag, 22. Februar 2018 - 12:34

In einer scharf formulierten Erklärung vom 19. Februar hat das russische Außenministerium Angriffe von Neonazis auf das Kiewer Büro des Russischen Wissenschafts- und Kulturzentrums, der Bundesagentur für die Gemeinschaft Unabhängiger Staaten und die Filialen zweier russischer Banken, der der Sberbank und der Alfa-Bank, verurteilt. Bei diesen Angriffen, die am 17. und 18. Februar stattfanden, wurden die Gebäude beschmiert, Fensterscheiben eingeworfen und russische Fahnen verbrannt.

Donnerstag, 22. Februar 2018 - 11:34

Harald Kujat, früherer Generalinspekteur der Bundeswehr und von 2002-2005 Vorsitzender des NATO-Militärausschusses warnte in einem Interview vor "einem Atomkrieg aus Versehen" und forderte einen Neustart für Entspannungspolitik. Kujat, der auch Sicherheitsreferent von SPD-Budneskanzler Helmut Schmidt gewesen war, rief Bundeskanzlerin Merkel auf, US-Präsident Trump zu direkten Gesprächen mit Präsident Putin aufzufordern. "Genau das muß man von der Bundesregierung erwarten", sagte Kujat.

Samstag, 10. Februar 2018 - 15:15

In einem Artikel über den "ex"-MI6-Agenten Christopher Steele enthüllte die Washington Post vom 7. Februar die Rolle eines der höchsten britischen Geheimdienstbeamten, Sir Richard Dearlove, der von 1999-2004 MI-6-Chef war, beim "Russiagate" gegen Präsident Trump. Der Artikel trägt den Titel "Hero or Hired Gun?" ('Held oder Auftragstäter? Wie ein früherer britischer Spion zum Brennpunkt der Rußland-Ermittlungen wurde). In dem Artikel heißt es, Dearlove und der frühere britische Botschafter in Moskau, Sir Andrew Wood, hätten Steele zum FBI geschickt.

Mittwoch, 31. Januar 2018 - 17:26

„Die größte potentielle Gefahr ist nun eine neuerliche saudische Politik, kampferprobte ISIS-Söldner aus Syrien und dem Irak nach Jemen zu verlegen“, warnte der schwedische Ökonom un d Menschenrechtsaktivist Ulf Sandmark in einem Interview mit der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim.

Dienstag, 16. Januar 2018 - 12:16

Der Mitgründer der Veteran Intelligence Professionals for Sanity (VIPS), Ray McGovern, hat in einem neuen Beitrag auf ConsortiumNews am 11. Januar diejenigen Liberalen angegriffen, die vor lauter „Trump-Haß“ nicht mehr sähen, daß nun genau das passiert, wovor sie selbst in den Zeiten von Watergate gewarnt hatten: ein „weicher“ Putsch der US-Geheimdienste und eine Manipulation der amerikanischen Politik.

Donnerstag, 22. Februar 2018 - 12:02

Während Chinas Belt and Road Initiative (BRI) weiter an Fahrt gewinnt, jede Woche weitere Projekte in Angriff genommen werden und weitere Länder dazustoßen, kam von den Verfechtern des alten, kollabierenden Paradigmas bei der jährlichen Sicherheitskonferenz in München als Hauptmessage der westlichen "Eliten" reine Geopolitik. Von einigen Ausnahmen abgesehen hieß es, man müsse zusammenstehen, um der BRI etwas entgegenzusetzen, und China daran hindern, den Westen zu spalten und die USA als dominierende Weltmacht zu verdrängen.

Dienstag, 20. Februar 2018 - 12:48

Die von den deutschen Medien, gerade rechtzeitig zur Münchner Sicherheitskonferenz herumposaunte Anklage von US-Sondermittler Robert Mueller gegen 13 russische Staatsbürger und drei russische Einrichtungen wegen angeblicher Einmischung in die US-Wahlen 2016 sind heiße Luft. Erstens reichen diese, schon bekannten Vorwürfe bis ins Jahr 2014 zurück und es gibt keine neuen Informationen. Da die Angeklagten in Rußland leben, kann Mueller außerdem alle möglichen Vorwürfe in die Welt setzen, ohne sie beweisen zu müssen.

Samstag, 3. Februar 2018 - 14:41

Das LaRouche Political Action Committee (LPAC) veröffentlichte am Freitagabend eine Erklärung zu der Freigabe des vierseitigen „Nunes-Memorandums“ durch das Weisse Haus und den Geheimdienstausschuss des Repräsentantenhauses (englischer Volltext hier: https://intelligence.house.gov/uploadedfiles/memo_and_white_house_letter...

Dienstag, 23. Januar 2018 - 13:20

Der russische Außenminister Sergej Lawrow und Präsidentschaftssprecher Dimitri Peskow machen die interne Opposition in den USA dafür verantwortlich, daß Präsident Trump an der Verbesserung der Beziehungen zwischen Rußland und den USA gehindert wird.

Donnerstag, 4. Januar 2018 - 13:41

In einem Interview auf Consortium News am 1. Januar attackierte der frühere NSA-Experte William Binney erneut scharf das „Russiagate“ und die damit einhergehende McCarthy-Hetze. Auf die Frage, warum er darüber so besorgt sei, antwortete Binney: „Letztlich ist meine Hauptsorge, daß dies alles zu einem richtigen Krieg gegen Rußland führen könnte. Wir sollten diesen Weg definitiv nicht weiter gehen. Wir müssen aus all diesen Kriegen herauskommen. Ich bin außerdem sehr besorgt darüber, was wir mit unserer eigenen Demokratie machen.