Nachrichten

Neueste Nachrichten

Donnerstag, 22. Dezember 2016 - 20:16

Nach dem Treffen der Außenminister von Rußland, der Türkei und des Iran am 20. Dezember sprach Sputnik Iran mit Hossein Sheikholeslam, einem Berater des iranischen Außenministers Javad Zarif.

Dienstag, 20. Dezember 2016 - 17:42

Zur gestrigen Ermordung des russischen Botschafters Andrej Karlow in der Türkei sagte Präsident Putin, dieser Anschlag sei „definitiv eine Provokation zu einem Zeitpunkt, an dem die Türkei und Rußland sich entschlossen haben, ihre Beziehungen weiter zu vertiefen und eine Lösung für das Syrienproblem zu suchen. Wir werden die verborgene Seite dieses Vorfalls zusammen mit der Türkei untersuchen.“ Das habe er mit Präsident Erdogan telefonisch vereinbart. „Wir müssen herausfinden, wer wirklich dafür verantwortlich ist.“ Rußland hat eine 18-köpfige Delegation in die Türkei geschickt.

Donnerstag, 1. Dezember 2016 - 18:32

„Wen die Götter vernichten wollen, den treiben sie zuerst in den Wahnsinn“ – dieses alte Sprichwort gilt auch heute. Neben anderen prominenten Politikern, die sich gegenwärtig mit Vorliebe in die anti-Rußland-Richtung vergaloppieren, stimmte das EU-Parlament am 23. November für eine Resolution, in der die EU aufgefordert wird, auf Rußlands „Informationskrieg zu reagieren“ (von 691 Abgeordneten stimmten 304 dafür; 179 dagegen; 208 Enthaltungen). Die russischen Nachrichten-Webseiten RT und Sputnik gehörten angeblich zu den schlimmsten „Werkzeugen der russischen Propaganda“.

Donnerstag, 22. Dezember 2016 - 20:33

Die republikanischen Abgeordneten Justin Amash (aus Michigan) und Walter Jones (aus North Carolina) verlangten am 19. Dezember in einem Brief an US-Präsident Barack Obama, daß er dem Kongreß umfassend über die Geheimdienstinformationen informiert, die dessen Behauptung, Rußland habe in die US-Wahlen eingegriffen, zugrunde liegen.
Der Brief weist darauf hin, daß die „anonymen Behauptungen“ von „Vertretern der Regierung“ keine Details zu speziellen Beweisen darlegen, und „sogar darauf hindeuten, daß es Meinungsverschiedenheiten unter den Geheimdienstvertretern gibt“.

Donnerstag, 22. Dezember 2016 - 19:12

Seit mehr als 200 Jahren versuchte das Britische Empire, ein Bündnis zwischen Rußland, dem Iran und der Türkei zu verhindern. Nun ist diese Politik gründlich gescheitert. Die Ermordung des russischen Botschafters in der Türkei, Andrej Karlow, – der erste Mord an einem russischen Botschafter seit der Ermordung des russischen Botschafters im Iran vor 187 Jahren, 1829 – hat die Entschlossenheit der drei Länder, zusammenzuarbeiten, um die Zerstörung Südwestasiens aufzuhalten, nur noch verstärkt.

Dienstag, 13. Dezember 2016 - 14:58

Zu einem Zeitpunkt, an dem syrische und russische Militärs es geschafft haben, die IS-Terroristen und ihre Verbündeten in Aleppo endlich zu besiegen, erließ US- Präsident Obama am 8.12. eine Direktive, die die Lieferung tödlicher Waffen genehmigt an „ausländische Kräfte, irreguläre Kräfte, Gruppen oder Personen, die daran beteiligt sind, die laufenden Militäroperationen der USA gegen Terrorismus in Syrien zu unterstützen oder zu fördern“.

Artikel von Zepp-LaRouche

Samstag, 8. Oktober 2016 - 19:45

Die Zeichen stehen auf Sturm: das Damoklesschwert eines unmittelbar drohenden Zusammenbruchs des transatlantischen Finanzsystems hängt über der Welt, und die eng damit verbundene strategische Konfrontation zwischen den USA und Rußland könnte sich jeden Augenblick von einem bereits stattfindenden Kalten Krieg in eine direkte militärische Konfrontation und damit das potentielle Ende der Menschheit verwandeln. Es gibt einen Ausweg, allerdings erfordert der eine sofortige Abkehr von der Geopolitik und ein Denken auf der Basis eines völlig neuen Paradigmas.

Mittwoch, 28. September 2016 - 22:36

Eine Entscheidung, die in ihrer historischen Dimension gar nicht hoch genug eingeschätzt werden könnte, bewertete die BüSo-Bundesvorsitzende Helga Zepp-LaRouche heute abend in einer ersten Stellungnahme die Abstimmungen in beiden Häusern des amerikanischen Kongresses. Zuerst hatte der Senat mit 97 Stimmen, bei einer Gegenstimme und zwei Enthaltungen, Obamas Veto zurückgewiesen. Die Abstimmung im Repräsentantenhaus folgte dann kurze Zeit später und ergab auch die notwendige Zweidrittelmehrheit.