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Neueste Nachrichten

Donnerstag, 17. August 2017 - 10:40

In der Financial Times ist ein Diagramm erschienen, worin die tatsächliche Arbeitslosigkeit in 14 europäischen Ländern dargestellt wird. Berücksichtigt wurden dabei sowohl Personen, die eine Arbeit suchen, als auch diejenigen, die nicht mehr nach Arbeit suchen, zusätzlich jene, die „unfreiwillig Teilzeit“ arbeiten, d.h. Personen, die gerne Vollzeit arbeiten würden, aber zur Teilzeitarbeit gezwungen sind.

Sonntag, 13. August 2017 - 21:34

Mit Rückendeckung ihrer Regierungen unterschrieben das italienische Ingenieurbüro Bonifica Spa und Power China, einer der größten chinesischen multinationalen Konzerne, eine Absichtserklärung zur Kooperation bei einer Machbarkeitsstudie für das größte jemals vorgeschlagene Infrastrukturprojekt in Afrika, Transaqua, mit integrierter Entwicklung der Infrastruktur für den Wassertransfer, Verkehr, Energie und Landwirtschaft.

Montag, 24. Juli 2017 - 11:51

Die Broschüre der BüSo zur Bundestagswahl 2017.

Samstag, 8. Juli 2017 - 21:23

Die wahrscheinlich wichtigste Vereinbarung beim Besuch des chinesischen Staatspräsidenten in Berlin am 5. Juli ist das deutsch-chinesische Abkommen zum gemeinsamen Bau eines großen Wasserkraftwerks in Angola. Die Bundeskanzlerin selbst wertete das Abkommen als Modell für weitere solche Projekte in Afrika in der Pressekonferenz mit Xi Jinping. Nur weiter so!

Freitag, 7. Juli 2017 - 15:45

Wie die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtete, haben der chinesische Präsident Xi Jinping und der russische Ministerpräsident Dmitrij Medwedjew bei ihrem Treffen in Moskau am 4. Juli eine Intensivierung der Zusammenarbeit beider Länder in der Arktis beschlossen. Xi erklärte, Rußland sei ein wichtiger Partner beim Aufbau der Gürtel- und Straßen-Initiative und beide Länder sollten beim Ausbau des Nördlichen Seewegs zusammenarbeiten, um eine „Seidenstraße im Eis“ zu schaffen und Projekte zur Vernetzung dieser Region zu realisieren.

Dienstag, 15. August 2017 - 14:16

Das chinesische Unternehmen CRRC Dalian gab am 14.8. bekannt, daß sein erster Magnetzug in Shanghai eine Testfahrt erfolgreich absolviert hat und voraussichtlich im nächsten Jahr marktreif sein wird. Die Geschwindigkeit der Testfahrt betrug 120 km/h. Die für niedrige bis mittlere Geschwindigkeiten ausgelegten Züge sind deutlich leiser als herkömmliche Bahnen, können Steigungen besser bewältigen und haben eine längere Lebensdauer.

Dienstag, 8. August 2017 - 10:30

Am selben Tag, an dem Angolas Staatspräsident Jose Eduardo dos Santos das größte Wasserkraftwerk des Landes, den vom brasilianischen Odebrecht-Konzern gebauten Lauca-Damm, offiziell eröffnete, feierte er auch den Baubeginn des Wasserkraftprojekts Caculo Cabaca in Dondo, das von der China Gezhouba Group errichtet wird.

Montag, 17. Juli 2017 - 17:27

Im letzten Jahrzehnt haben Chinas Banken etwa 10 Bio.$ Kredit geschöpft. Im selben Zeitraum gaben die Finanzinstitutionen der transatlantischen Welt plus Japan mehr als 15 Bio.$ für Liquiditätspumpen (Quantitative Erleichterung, QE) aus. Aber während Chinas Kredit in produktive Bereiche fließt, dient es im Westen dazu, die spekulative Finanzblase aufzupumpen.

Freitag, 7. Juli 2017 - 15:47

China hat mit dem Bau der zweiten Eisenbahnstrecke in die Autonome Region Tibet begonnen. Die Qinghai-Tibet-Bahn ist bereits in Betrieb, die zweite wird Chengdu in der Provinz Sichuan mit Tibets Hauptstadt Lhasa verbinden. Die Strecke ist auf Geschwindigkeiten zwischen 160 und 200 km/h ausgelegt. Die Fahrt über die gesamte Strecke soll 13 Stunden dauern. Wie Xinhua berichtet, wird die neue Bahn durch den Südosten des Hochlands in der Provinz Qinghai und in Tibet, eine der geologisch aktivsten Regionen der Welt, verlaufen.

Artikel

Montag, 3. Juli 2017 - 14:12

Die BüSo setzt sich dafür ein, daß Deutschland die ausgestreckte Hand Chinas ergreift und so, statt im größten Finanzkollaps der letzten 600 Jahre unterzugehen, am größten Aufbauprojekt aller Zeiten teilhat.

Jetzt ist die Zeit für den großen Wurf einer neuen gerechten Weltwirtschaftsordnung gekommen, wofür Deutschlands Beitrag ganz wesentlich sein wird – wenn wir uns dafür entscheiden, endlich wieder die Zukunft zu gestalten, statt uns am alten geopolitischen Dogma der Nachkriegszeit und einem bankrotten Weltfinanzsystem festzuklammern.