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Neueste Nachrichten

Dienstag, 6. Juni 2017 - 11:44

US-Präsident Trump kündigte am 1.6. den Rückzug der USA aus dem Pariser Klimaschutzabkommen an. Mit dieser Entscheidung folge er seinem Versprechen im Wahlkampf, Amerikas Industrie, Energieerzeugung und die Beschäftigten zu schützen. Die Entscheidung sei „eine Bekräftigung der amerikanischen Souveränität“. Ironisch sagte er: „Ich wurde gewählt, um die Bürger von Pittsburgh zu vertreten, nicht die von Paris.“ Trump hat verschiedentlich erklärt, er glaube nicht an den angeblichen wissenschaftlichen Konsens vom menschengemachten Klimawandel, das sei „gefälschte (fake) Wissenschaft“.

Dienstag, 4. April 2017 - 12:02

Der deutsche Außenminister Sigmar Gabriel verkündete Ende März seine Absicht, China mehr Aufmerksamkeit zu widmen, und er richtet sogar eine neue Asienabteilung in seinem Ministerium ein. Aber seine Motive scheinen eher geopolitisch zu sein, denn er strebt nach Wirtschaftsbeziehungen mit asiatischen Ländern als Alternative zum „amerikanischen Protektionismus” der Regierung Trump.

Artikel von Zepp-LaRouche

Samstag, 27. August 2016 - 15:05

Während Bundeskanzlerin Merkel dieser Tage von Mini-Gipfel zu Mini-Gipfel eilt – mal auf einem italienischen Flugzeugträger, dann wieder von einer osteuropäischen Hauptstadt zur nächsten, stets und vergeblich um Schadensbegrenzung bei den Desintegrationsprozessen in der EU bemüht –, geht China in die letzte Phase der Vorbereitung des G20-Gipfels, bei dem es in Hangzhou diesmal selbst den Vorsitz hat.

Mittwoch, 27. Januar 2016 - 19:05

An einem Forum des von Lyndon LaRouche gegründeten Magazins Executive Intelligence Review im Nationalen Presseklub in der US-Hauptstadt Washington, bei dem die Vorsitzende des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche und der frühere NASA-Meteorologe und Sprecher der Organisation „The Right Climate Stuff“, Thomas Wysmuller sprachen, nahmen am 26. Januar knapp 40 Gäste teil.

Montag, 21. Dezember 2015 - 12:52

von Andrea Andromidas

Größer hätte der Propagandaaufwand kaum gewesen sein können, mit dem man beim Pariser Klimagipfel versucht hat, der Weltgemeinschaft die Sichtweise des British Empire, vertreten durch den Prinzen höchstpersönlich, aufzuzwingen.

Bereits im Juni 2015 hatte Angela Merkel beim G7-Gipfel in Schloß Elmau diese Sichtweise erläutert. Sie sagte:

Montag, 5. Juni 2017 - 19:13

Der zweite Tag des 21. St.Petersburger Internationalen Wirtschaftsforums (SPIEF) hat einmal mehr die Dynamik des neuen Paradigmas, die Formierung einer neuen gerechten Weltwirtschaftsordnung unterstrichen. Nach dem Belt&Road Forum in Beijing vor zwei Wochen, an dem sie persönlich teilgenommen hatte, sagte Helga Zepp-LaRouche, sei das St. Petersburger Treffen ein erneuter Beweis, daß sich das Momentum hin zu einer neuen Weltwirtschaftsordnung so gut wie nicht mehr stoppen ließe.

Dienstag, 20. Dezember 2016 - 16:44

Daß die deutsche Regierung bei der Vorbereitung des kommenden G20-Gipfels in Hamburg im Juli dem Klimapapst Hans Joachim „John“ Schellnhuber, Gründungsdirektor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU), eine Sonderrolle einräumt, ist angesichts des großen Erfolgs von Chinas Neuer Seidenstraßen-Aufbaupolitik in vielen Ländern ebenso dumm wie rückständig.

Dienstag, 19. April 2016 - 9:25

Da haben sich die deutschen Stahlarbeiter bei ihren jüngsten Aktionen den falschen Gegner ausgesucht. China bashing, zu deutsch etwa China verhauen ist wohl dieser Tage bei einigen Kreisen, insbesondere bei der neukonservativen Kriegsfraktion, in Mode, aber die Probleme des Stahlsektors haben weniger mit Chinas Exporten zu tun, denn mit der Brüsseler Politik der erzwungenen Globalisierung.

Dienstag, 22. Dezember 2015 - 15:09

Zwar endete das Pariser COP21-Spektakel nicht mit einem rechtlich bindenden Vertrag über die weltweite Reduktion von CO2-Emissionen, und die Entwicklungsländer setzten eine Klausel durch, daß die Reduktion von Treibhausgasen „die landwirtschaftliche Erzeugung nicht gefährden darf“. Doch die anmaßende Lüge vom menschengemachten Klimawandel und dem angeblichen „Schadstoff“ CO2 wurde nicht zurückgewiesen. Jetzt ist vorgesehen, daß die Vereinbarung ab 2025 international überprüft wird, wenn 55 Länder mit zusammen 55% der weltweiten CO2-Emissionen sie bis 2020 ratifizieren.

Artikel von Zepp-LaRouche

Sonntag, 13. Dezember 2015 - 19:16

Während die Welt immer mehr aus den Fugen gerät, wird immer offensichtlicher, daß ein Verbleiben im alten Paradigma der angloamerikanisch dominierten Globalisierung nicht nur die akute Weltkriegsgefahr täglich erhöht, sondern auch faschistische Lösungen auf beiden Seiten des Atlantiks in Vorbereitung sind oder bereits umgesetzt werden.