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Neueste Nachrichten

Mittwoch, 1. Februar 2017 - 14:30

In den USA begann das LaRouche Political Action Committee (LPAC) gemeinsam mit vielen anderen Organisationen am letzten Wochenende eine Notmobilisierung, um die Nominierung von Steve Mnuchin als US-Finanzminister zu stoppen. Jetzt wurde ein wichtiger Teilsieg errungen, als die demokratischen Senatoren zunächst am Montag die kurzfristig angesetzte Abstimmung blockierten und dann am Dienstag nicht im Ausschuß erschienen. Damit ist die Bestätigung Mnuchins erstmal auf Eis gelegt, denn eine Beteiligung von Senatoren aus beiden Parteien ist für diese Abstimmung zwingend vorgeschrieben.

Freitag, 18. November 2016 - 16:59

Die Gründerin und Präsidentin des internationalen Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, übermittelte den Menschen in Peru eine optimistische Zukunftsperspektive. Sie hielt die Hauptrede des 23. Kongresses der Verbands Peruanischer Ökonomen, der am 17. November in Pucallpa in der Provinz Ucayali in der Amazonasregion stattfand. Darin gab sie einen umfassenden Überblick über das erstaunliche Potential für ein neues Paradigma für die gesamte Menschheit durch die Möglichkeit, die Neue Seidenstraße zu einer Weltlandbrücke zu erweitern.

Mittwoch, 19. Oktober 2016 - 18:30

In den USA mobilisiert das LaRouche Political Action Committee (LPAC) dafür, die Diktatur Obamas zu durchbrechen und aus dem Wahnsinnsdilemma der beiden Kandidaten Trump und Clinton auszusteigen. Da es in den USA die Möglichkeit des „write-in“ (einen nicht auf dem Stimmzettel aufgeführten Kandidat auf den Stimmzettel zu schreiben)[footnote]1940 gewann übrigens Franklin D. Roosevelt als „write-in“-Kandidat die demokratischen Vorwahlen in New Jersey mit 34.278 Stimmen und John F.

Montag, 17. Oktober 2016 - 11:30

Den folgenden Vortrag, der per Videoschaltung aus Deutschland übertragen wurde, hielt Helga Zepp-LaRouche am 1. Oktober bei einem Seminar in Houston/Texas des LaRouche Political Action Committee/LPAC

Artikel von Zepp-LaRouche

Samstag, 8. Oktober 2016 - 19:45

Die Zeichen stehen auf Sturm: das Damoklesschwert eines unmittelbar drohenden Zusammenbruchs des transatlantischen Finanzsystems hängt über der Welt, und die eng damit verbundene strategische Konfrontation zwischen den USA und Rußland könnte sich jeden Augenblick von einem bereits stattfindenden Kalten Krieg in eine direkte militärische Konfrontation und damit das potentielle Ende der Menschheit verwandeln. Es gibt einen Ausweg, allerdings erfordert der eine sofortige Abkehr von der Geopolitik und ein Denken auf der Basis eines völlig neuen Paradigmas.

Artikel von Zepp-LaRouche

Montag, 28. November 2016 - 11:49

Die berühmte Sorge Heinrich Heines kommt in den Sinn: „Denk ich an Deutschland in der Nacht, …“.

Ja, wohin steuert, oder vielmehr, treibt Deutschland? Die Tatsache, daß Angela Merkel sich um eine vierte Amtszeit bemühen will, ist keine Beruhigung. Im Gegensatz zu dem Anschein, den sie zu erwecken versucht, sind weitere vier Jahr Merkel-Regierung kein Versprechen auf Stabilität, sondern das Gegenteil.

Donnerstag, 10. November 2016 - 12:28

Wie Helga Zepp-LaRouche in ihrem gestrigen Webcast erklärte, ist der Wahlsieg von Donald Trump nur zu erklären als eine klare Abstimmung der amerikanischen Bevölkerung gegen Krieg und die Ausplünderungspolitik der Wall Street. Die Menschen – nicht nur in den USA - wollten eine andere Wirtschaftspolitik, die ihnen wieder eine Zukunft gibt. Mit dem Brexit sei bereits deutlich geworden, daß es sich hier um ein globales Phänomen handelt und die Führung Europas sei gut beraten, sich jetzt endlich den Realitäten zu stellen.

Dienstag, 18. Oktober 2016 - 13:43

Drei Monate, nachdem Lyndon und Helga LaRouche ihren Vorschlag vorlegten, die Deutsche Bank durch staatliches Eingreifen zu sanieren und zu ihrer Industrieorientierung zurückzukehren, gibt es darüber in Deutschland zumindestens den Beginn einer offenen Debatte.

Dienstag, 11. Oktober 2016 - 17:28

Seit dem Finanzkrach 2008 ist die Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo) die einzige politische Kraft in Deutschland, die konsequent für eine strikte Bankentrennung als Voraussetzung für eine Bereinigung des Finanzsystems eintritt. Doch angesichts des beängstigenden Zustands der Deutschen Bank wird die Debatte darum auch an anderen Stellen hitziger.

Dienstag, 16. August 2016 - 9:52

Das US-Arbeitsministerium meldete am 9. August, daß die Arbeitsproduktivität in der US-Wirtschaft im zweiten Quartal 2016 um 0,5% gefallen ist – das dritte Quartal in Folge, in dem die Produktivität sank. Die Arbeitsproduktivität ist inzwischen um 0,9% geringer als vor einem Jahr. In den Fachmedien heißt es, diese Entwicklung komme „unerwartet“, da in einer Umfrage Ökonomen im Durchschnitt noch einen Anstieg um 0,4% prognostiziert hatten, wie Bloomberg News schreibt.