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Samstag, 5. März 2016 - 13:42

Der Erfolg der Bemühungen von John Kerry und Sergej Lawrow um eine Waffenruhe in Syrien, die seit ihrem Inkrafttreten am 29. Februar von den beteiligten Parteien weitgehend eingehalten wurde, hat deutlich gemacht, daß die Fähigkeit der US-Regierung, Regimewechsel gegen widerstrebende Nationen durchzusetzen, inzwischen an ihre Grenzen stößt. Patrick L. Smith, der außenpolitische Autor des Online-Magazins Salon, wies in einer Kolumne darauf hin, daß Rußland der amerikanischen Politik der Regimewechsel ein Ende gesetzt hat.

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Freitag, 12. Februar 2016 - 21:37

von Rainer Apel

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Montag, 11. April 2016 - 20:29

Von Alexander Hartmann

Nachdem die USA aufgrund der russischen Militärintervention in Syrien bei ihrem Versuch, den Sturz des Assad-Regimes zu erzwingen, eine schwere Schlappe erlitten haben, verlagern sich die Druckpunkte der westlichen Konfrontationspolitik in andere Regionen, insbesondere ins Baltikum und nach Ostasien.

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Samstag, 27. Februar 2016 - 16:38

Am 21. Februar kündigte US-Außenminister John Kerry nach einem Telefongespräch zwischen den Präsidenten Putin und Obama zur Überraschung vieler Beobachter an, er habe mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow eine vorläufige Einigung über eine Feuerpause in Syrien ab dem 27. Februar erreicht. Laut Washingtoner Beobachtern war dies das Resultat einer laufenden russisch-amerikanischen Geheimdiplomatie von Diplomaten und Spitzenmilitärs.

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Samstag, 6. Februar 2016 - 19:32

US-Verteidigungsminister Ashton Carter beschrieb am 2. Februar in einer Rede vor dem Washingtoner Wirtschaftsklub den Entwurf des Verteidigungshaushalts der Regierung für 2017. Dieser Entwurf muß als ein Budget für einen dritten Weltkrieg betrachtet werden, denn auch wenn Carter versicherte, er wolle einen Konflikt mit Rußland und China vermeiden, haben die Vorbereitungen auf einen Krieg gegen Rußland und China offensichtlich höchste Priorität.

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Samstag, 30. Januar 2016 - 19:16

Helga Zepp-LaRouche, die Vorsitzende der Bürgerrechtsbewegung Solidarität und des international tätigen Schiller-Instituts, betonte am 26. Januar in ihrem wöchentlichen Internetforum, daß die großen Nationen zusammenarbeiten müssen, um die sich weltweit verschärfenden Krisen zu überwinden: den voranschreitenden Zusammenbruch des transatlantischen Finanzsystems, die hierdurch veranlaßten Kriegsbestrebungen und Destabilisierungen und in deren Folge die Flüchtlingskrise im Nahen Osten, in Afrika und in Europa.