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Dienstag, 7. Juli 2015 - 9:55

Sputnik, Pravda.ru und RT berichteten am 6. Juli prominent über die internationale Petition des Schiller-Instituts für die Zusammenarbeit der Europäischen Nationen und der USA mit den BRICS-Ländern für das neue Paradigma einer „win-win“-Wirtschaftsentwicklung statt der jetzigen geopolitischen Konfrontationspolitik.

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Sonntag, 26. April 2015 - 7:10

In einem der größten Schiffsunglücke der modernen Zeit starben am 18. – 19. April Berichten zufolge zwischen 700 und 900 afrikanische Flüchtlinge in libyschen Gewässern. Wie die Los Angeles Times berichtet, sind seit Anfang 2014 etwa 4400 Flüchtlinge aus Libyen auf diese Weise ums Leben gekommen – und allein 2015 schon 900 vor dieser jüngsten Katastrophe. Diese und andere Todesfälle sind nicht einfach „Kollateralschäden“ des Libyenkrieges von 2011 – sie sind Absicht.

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Samstag, 18. April 2015 - 12:38

Die Welt ist an einem Punkt angelangt, an dem sie mit dem derzeit vorherrschenden Paradigma der Verknappung brechen muß, um zu überleben – und die gute Nachricht ist, daß offenbar ein großer Teil der Nationen der Welt genau dazu bereit ist.

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Montag, 2. März 2015 - 15:52

Lyndon LaRouche warnte am 25. Februar im Gespräch mit seinen Mitarbeitern davor, Warnungen vor einem drohenden Atomkrieg mit dem Argument abzutun, niemand würde einen solchen Krieg ernsthaft in Erwägung ziehen, weil dieser ja zur Vernichtung der gesamten Menschheit führen würde. „Diese Idee eines thermonuklearen Krieges ist nicht ganz das, was Obama oder seine Vordenker sich vorstellen.“ Die Planer einer solchen Konfrontation wollten sicher keinen Weltkrieg auf dem gesamten Territorium des Planeten führen, sondern würden versuchen, den Nuklearkrieg auf Eurasien und Westeuropa zu begrenzen.

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Samstag, 31. Januar 2015 - 14:23

Von Alexander Hartmann

Helga Zepp-LaRouche, die Vorsitzende des Schiller-Instituts und der Bürgerrechtsbewegung Solidarität, warnte am 27. Januar erneut nachdrücklich vor der dramatisch eskalierenden Gefahr eines Atomkrieges zwischen dem Westen und Rußland, die ausgelöst sei durch den voranschreitenden Kollaps des transatlantischen Finanzsystems. Die Kräfte, die dieses System um jeden Preis erhalten wollen, seien auch die Kräfte hinter der Kriegstreiberei.

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Samstag, 9. Mai 2015 - 18:13

Die Tatsache, daß sich die meisten westlichen Staatsoberhäupter von US-Präsident Barack Obama davon abhalten ließen, am 9. Mai an den Moskauer Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa teilzunehmen, während die USA gleichzeitig Soldaten in die Ukraine geschickt haben, um die dortigen Truppen - darunter auch neonazistische Milizen - für eine militärische Konfrontation gegen Rußland auszubilden, ist symptomatisch für praktisch alles, was in der westlichen Politik falsch läuft.

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Freitag, 24. April 2015 - 9:42

[author]Von Andrea Andromidas[/author]

Vor genau einem Jahr hatte Minister Gabriel seinen hellen Moment, als er beim Besuch des Solarkomponenten Herstellers SMA am 17.4.2014 in Kassel folgendes sagte:

„Die Wahrheit ist, dass die Energiewende kurz vor dem Scheitern steht.” ... „ Die Wahrheit ist, dass wir auf allen Feldern die Komplexität der Energiewende unterschätzt haben”, und „Für die meisten anderen Länder in Europa sind wir sowieso Bekloppte.”

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Montag, 30. März 2015 - 10:22

Die Ankündigung Großbritanniens am 12. März, daß es sich an der AIIB beteiligen werde, ließ alle politischen Dämme brechen, die Washington aufgeschüttet hatte: Deutschland, Frankreich, Italien, die Schweiz, Luxemburg, Österreich, Australien, Südkorea, die Türkei und andere signalisierten ihre Beitrittswilligkeit, selbst Kanada zeigt sich offen, die Idee zu prüfen, während China zum wiederholten Male die USA auffordert, sich ebenfalls der AIIB anzuschließen. Von allen G-7-Staaten halten sich nur noch Japan und die USA selbst fern von der AIIB.

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Samstag, 14. Februar 2015 - 15:43

Am Vormittag des 12. Februar herrschte nicht nur in der weißrussischen Hauptstadt Minsk große Erleichterung, als sich die Präsidenten von Rußland, Frankreich und der Ukraine - Wladimir Putin, François Hollande und Petro Poroschenko - sowie Bundeskanzlerin Angela Merkel nach 17stündigen Verhandlungen auf die Modalitäten einer Waffenruhe und weiterer Verhandlungen über eine Beilegung des Konflikts in der Ukraine geeinigt hatten. Aber damit ist die Gefahr noch lange nicht gebannt.

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Samstag, 20. Dezember 2014 - 12:33

Diese Frage stellt sich angesichts der Versuche, Rußland durch die gezielte dramatische Senkung des Ölpreises und organisierte Kapitalflucht in finanzielle Schwierigkeiten zu bringen. Helga Zepp-LaRouche kommentierte diese Entwicklungen in ihrem BüSo-Internetforum am 17. Dezember: „Das Ziel ist offensichtlich, Putin zu stürzen, einen Regimewechsel in Rußland herbeizuführen und Rußland zu zerstören. Putin hat das in seiner Jahresansprache schon vor etwa zwei Wochen gesagt: Das eigentliche Ziel sei das ,Jugoslawien-Modell’, d.h. die Zerstückelung von Rußland.“