Sollen Private Equity Funds US-Banken retten?

Das LaRouche Political Action Committee (LPAC) berichtete am 28. Juli aus verläßlicher Quelle von der Wall Street, daß in den USA mittlerweile 700 Banken auf einer "Gefährdungsliste" der US-Regierung stünden - eine einzigartige Anzahl in der neueren Geschichte. Hochrangige Persönlichkeiten aus dem Finanzministerium, der Federal Reserve und der FDIC (amerikanische Versicherung für Bankeinlagen) versuchten verzweifelt, zunächst die kleineren Banken zu schließen, um in der Zwischenzeit irgendwie die großen Geschäftsbanken zu retten, von denen einige hoffnugnslos bankrott seien.

Die jüngsten Vorschläge der Federal Reserve, wonach Private Equity Funds (PEFs) bei den großen Geschäftsbanken einsteigen sollten, um diese zu retten, seien völlig lächerlich. Dies soll durch weitere Deregulierung geschehen, so daß die PEFs, anders als bisher,  mehr als 10% der Anteile besitzen dürfen. Bisher muß sich in diesem Fall ein Private Equity Fund als Bank Holding registrieren und viel mehr Informationen als sonst offenlegen.

Das ganze Ausmaß der Verrücktheit dieses Vorschlags werde deutlich, wenn man bedenkt,  daß die PEF's gar keine stabile Kapitalbasis haben, da ihre Investoren das Recht haben, dieses alle sechs Monate abzuziehen. Man könne davon ausgehen, so die Quelle, daß jeder Versuch, die Einlagen der Equity Funds zur Rettung bankrotter Banken einzusetzen, eine Kapitalflucht aus den Equity Funds auslösen würde. "Dies ist der jüngste Beweis für die Verzweiflung der Jungs von der Fed. Wir haben es mit der größten Krise aller Zeiten zu tun, und das wissen alle."

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