Kein Bundesverdienstkreuz für einen „ehrenwerten Mann“!
16. November 2011 •

Warum CBE Prof. Hans Joachim Schellnhuber ein Feind der Menschheit ist

Es ist ein echter Skandal, daß in Deutschland mit CBE Prof. Hans Joachim Schellnhuber ein Mann mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt wird, dessen erklärtes politisches Ziel es ist, im Namen des Naturschutzes einen völligen Gesellschaftszusammenbruch herbeizuführen und jede produktive Entwicklung zu verteufeln. Dabei weiß jeder, der bei klarem Verstand ist, daß eine Gesellschaft in ihrer Entwicklung nie still steht und daher nur Fortschritt oder Rückschritt kennt. Eine Gesellschaft kann nur langfristig überleben, wenn sie ständig qualitativ fortschreitet, d.h. beständig mehr aus der sie umgebenden Natur lernt. Gerade das aber wollen imperiale Ideologen wie CBE Schellnhuber verhindern, indem sie die Menschen dazu bringen, quasi freiwillig auf Fortschritt zu verzichten.

Das Bundesverdienstkreuz und andere Preise hat der „Commander of the Order of the British Empire“ (CBE) Prof. Hans Joachim Schellnhuber nach offizieller Lesart wegen seiner Menschheitsliebe bekommen, doch in Wirklichkeit liebt er Mutter Natur weit mehr. Groß herausgestellt wurde Anfang 2011 das von ihm erstellte das Hauptgutachten des WBGU (Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderung) mit dem hochtrabenden Titel „Welt im Wandel Gesellschaftsvertrag – für eine Große Transformation“. Die Grundaussage dieses Gutachtens lautet, daß nur durch die völlige Unterordnung des Menschen unter die Herrschaft von Mutter Natur ein langfristiges friedliches Zusammenleben erreicht werden könne.

Deswegen fordert der WBGU eine „Große Transformation“, die darauf abzielt, sämtliche Energieerzeugung aus Kernkraft und fossilen Brennstoffen (CO2!) abzuschaffen, d.h. auf all die Energiequellen zu verzichten, mit denen sich der Mensch von Mutter Natur unabhängig machen könnte. Um die angeblich so bequem gewordenen Menschen dazu zu bringen, ihre Freiheit und Unabhängigkeit aufzugeben und wieder wie Tiere zu leben, will Herr Schellnhuber uns einen neuen „Weltgesellschaftsvertrag“ vorschreiben, dessen Idee ausdrücklich „an Vorlagen im Naturrecht der frühen Moderne“ anknüpft – mit anderen Worten an das „Zurück zur Natur“ von Rousseau oder an den diktatorischen „Leviathan“ von Thomas Hobbes. Ein solcher Konsens soll den „unnatürlichen“ Drang des Menschen zum Fortschritt unterbinden und den Begriff der Nachhaltigkeit an seine Stelle setzen.

Neben Schellnhuber & Co. werden dann regelmäßig Ideologen wie Roger Martin, Direktor des von der London School of Economics finanzierten Optimum Population Trust, herbeizitiert, der jüngst behauptete, der globalen Erwärmung könne nur entgegnet werden, wenn es bis 2050 500 Mio. weniger Menschen gibt als heute. Da aber die Bevölkerungsprognosen für 2050 von mehr als 9 Mrd. Menschen auf der Welt ausgehen, bedeutete dies, daß bis dahin 2-3 Mrd. Menschen verschwinden müßten. Die Anleitung hierfür lieferte umgehend ein weiterer Umweltideologe, Prof. Ottmar Edenhof, Mitglied der 3. Arbeitsgruppe des IPCC und Mitarbeiter Schellnhubers am Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung. Nach seiner Vorstellung sollten 77% der Energieversorgung aus „erneuerbaren Energien“ kommen, was ziemlich direkt dafür sorgen würde, daß das Energienetz kollabieren und längere Stromausfälle zur Tagesordnung gehören würde. Die Folge:

    „Aufgrund der nahezu vollständigen Durchdringung der Lebens- und Arbeitswelt mit elektrisch betriebenen Geräten würden sich die Folgen eines lang andauernden und großflächigen Stromausfalls zu einer Schadenslage von besonderer Qualität summieren. Betroffen wären alle kritischen Infrastrukturen, und ein Kollaps der gesamten Gesellschaft wäre kaum zu verhindern.“

    (Bundestagsausschuß für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung – Drucksache 17/5672 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode)

Warum das alles?

Die Antwort liegt in der heutigen gesellschaftlichen Realität: Das gesamte weltweite Finanz- und Wirtschaftssystem ist am Ende und die produktiven Wirtschaftskapazitäten liegen brach. Die Jugend ist perspektivlos, weil die vergrünte Wissenschaft behauptet, es gäbe nichts Grundlegendes mehr zu entdecken und zu erforschen. Jeder, der einfach nur positiv und nicht vollkommen existentialistisch grün über den Menschen denkt, sorgt mancherorts schon für Aufruhr.

Das ist das ideale Umfeld, in der die herrschende Oligarchie schalten und walten kann, wie sie will. Ideologen wie CBE Prof. Hans Joachim Schellnhuber und der WBGU wurden geschaffen, um die „Große Transformation“ in alle Poren der Gesellschaft eindringen zu lassen. Wenn eine solche Gesellschaft erst einmal zu akzeptieren gelernt hat, daß sie den Naturerscheinungen nicht gewachsen ist und sich ihnen zu unterwerfen hat, verhält sie sich wie der Mensch im Altertum, der Blitz und Donner für eine Gottheit hielt und alles tat, was die Mächtigen ihm sagten, nur um zu verhindern, daß die Götter ihm zürnen.

Unser Weg für die Menschheit sieht ganz anders aus: Er heißt Frieden durch Entwicklung – ein Wiederaufbau der Welt durch einen Dialog der Kulturen. Wenn wir jetzt mit Hilfe eines Trennbankensystems die Finanzen wieder in Ordnung bringen und anschließend ein System der produktiven Kreditschöpfung schaffen, können wir die Welt wiederaufbauen und die Wissenschaft zu neuer, ungeahnter Blüte bringen. Dann könnte die Welt in wenigen Jahren ein viel besserer Ort sein als heute.

Wer die Natur der Menschen, das heißt den eigenen kreativen Götterfunken nicht gegenüber diesem grünen Kult verleugnen will, der sollte sich unserer Forderung anschließen:

  • Sofortige Auflösung des WBGU.
  • Alle Träger des Bundesverdienstkreuzes sollten sich dafür einsetzen, daß CBE Prof. Hans Joachim Schellnhuber das Bundesverdienstkreuz wieder aberkannt wird.
  • Andernfalls sollten alle anderen Träger des Bundesverdienstkreuzes in Solidarität mit der Menschheit ihre Auszeichnung zurückgeben, um so zu demonstrieren, daß sie mit CBE Prof. H. J. Schellnhuber nicht in eine Schublade gesteckt werden wollen.

Es gilt ein Zeichen zu setzen gegen den grünen Terror in unserem Land und gegen die Unterentwicklung in der Welt. Der Mensch ist ein Teil des Universums und hat seine schöpferischen Fähigkeiten nicht umsonst bekommen. Wir müssen unseren Erfindergeist nutzen, um das Überleben der Menschheit zu sichern. Denn das ist der Weg, der die Menschheit seit jeher weiter gebracht hat.

    Zweck der Menschheit ist kein anderer als Ausbildung aller Kräfte des Menschen, Fortschreitung.

    (Friedrich Schiller – Gesetzgebung des Solon und Lykurgus)

Helfen Sie uns, das Feuer des Prometheus erneut zu entzünden! Unterstützen Sie unseren Aufruf und kämpfen Sie mit uns zusammen für eine Rückkehr zu wirklicher Menschlichkeit!

Video: Schellnhuber in Berlin - Kein Bundesverdienstkreuz für einen „ehrenwerten Mann“!

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