4. Februar 2013 •
5:28

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Interview mit dem ägyptischen Ingenieur Aiman Rscheed während der internationalen Konferenz des Schiller-Instituts - "Ein Neues Paradigma für das Überleben der Zivilisation". Auf der Konferenz wurden Projekte vor allem für die Befriedung und Entwicklung der Krisenstaaten in Südwestasien und Afrika vorgestellt. Aiman Rscheed, der Entwickler des "Afrika-Pass", einem Infastrukturprojekt, das Afrika von Ägypten bis zum Äquator entwickelt, umreißt in einem kurzen Interview, was das Projekt und die gleichzeitige Anbindung an die Weltlandbrücke für den afrikanischen Kontinent bedeuten.

14. Dezember 2012 •
8:00

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Ghoncheh Tazmini, Executive Director der "Portugal Middle East Business Association", hielt eine leidenschaftliche Rede für eine Zusammenarbeit des Westens mit dem Iran. In ihrer Rede zeigte Dr. Tazmini auf, welche Chancen der Zusammenarbeit es in den letzten Jahren immer wieder gab, wo der Westen mit dem Iran sogar zusammengearbeitet hat und warum es eigentlich einfach wäre, mit dem Iran auf einen Nenner zu kommen.

9. November 2012 •
5:15

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Was Lyndon LaRouche während seiner Pressekonferenz am Freitag letzter Woche im National Press Club sehr akkurat vorhersagte, spielt sich jetzt vor unseren Augen ab. Die Begeisterung über die Wiederwahl des Drohnenkriegers Obama hielt selbst hier in Deutschland gerade einmal 5 Sekunden lang an, und inzwischen hört man ganz andere Töne. In den USA ist der Milliardenschwere Rummel der Präsidentschaftskampagnen vorbei, Millionen haben keinen Strom, es fehlt an Nahrungsmitteln, an Arbeitsplätzen, Wohnungen und überhaupt an Perspektive.

27. Dezember 2012 •
7:13

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Michael Billington hielt bei der kürzlichen Konferenz des Schiller-Instituts eine Rede über den Kampf zwischen der Politik des Britischen Empire und der Leibniz'schen Entwicklungs- und Aufbaupolitik. Die Tradition der Leibnizschen Politik spiegelt sich in der Gründung der USA und auch in der Industrialisierung einiger Staaten wider. Dem direkt entgegengestellt war die Politik, die das Britische Empire betrieb, was dieses im 18. und 19 Jahrhundert - bis zum Beginn der Industrialisierung - zu einer der vorherrschenden Tyranneien werden liess.

5. November 2012 •
11:04

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Am 2. November fand im Nationalen Presseclub in Washington eine Pressekonferenz mit dem amerikanischen Staatsmann und Ökonomen Lyndon LaRouche statt, der sich das erste Mal seit 1986 erneut dort an die Weltöffentlichkeit wandte. LaRouche stellte dar, daß beide Präsidentschaftskandidaten absolut ungeeignet seien, dieses Amt zu bekleiden – angesichts der größten Krise der Neuzeit – mit der unmittelbaren Gefahr eines thermonuklearen Krieges und dem hyperinflationären Zusammenbruch des transatlantischen Finanzsystems.

Breaking the Ice - Die zukünftige arktische Entwicklung
24. Januar 2012

Mitten im Kollaps des Weltfinanzsystems und dem Niedergang der Kultur zeigen wir mal zwei Aspekte für einen Ausweg aus dieser Misere, der gleichzeitig auch der normale Weg der Menschheit in die Zukunft ist. Manch einer kann sich erinnern, Andere wissen das aus der Geschichte: Die Menschheit hat sich immer nur dann weiterentwickelt wenn sie Pionierarbeit geleistet hat.

Doch jeder kann sehen, daß wir heute keine Pionierarbeit mehr leisten, sondern unsere Gesellschaft durch "Zuckerbrot und Peitsche" degeneriert und zerfällt - wie sagen die Menschen dauernd: "Geld regiert die Welt!" Aber wenn man darüber nachdenkt und sieht, wohin es mit der Menschheit eigentlich gehen sollte, merkt man: Eine Gesellschaft kann nur überleben, wenn sie ihrer Natur nachgeht und Pionierarbeit leistet.