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26. Juli 2014

Die Bürgerrechtsbewegung Solidarität im Wahlkampf auf den Straßen Sachsens.

28. Juni 2014

Gefährlich ist die Lage, in der sich unsere Welt gerade befindet mit Sicherheit. Gleichzeitig wird aber auch sehr deutlich, worum es geht: Wird die Finanzoligarchie sich durchsetzen, was das Ende für die Zivilisation und vielleicht der Menschheit bedeuten würde, oder werden sich die Kräfte durchsetzen, die für den Aufbau einer neuen gerechten Weltwirtschaftsordnung kämpfen?

1. Juli 2014

Der täglich wachsende Widerstand in den USA gegen Obamas kontinuierliches Ignorieren so gut wie aller von der Verfassung vorgeschriebenen Regeln und Prinzipien, kommt keinen Augenblick zu früh. Die eskalierende Konfrontation seitens der USA, der NATO und der EU gegen Russland und China, droht die Welt in einen dritten thermonuklearen Weltkrieg zu ziehen.


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„Was wusste der Präsident und wann wusste er es?“ Präsident Obamas Nixon-Augenblick ist da
von Helga Zepp-LaRouche, 28. Juni 2014, bueso.de

18. Juni 2014

Die Schlagzeilen werden weltweit wieder von Kriegsereignissen dominiert: Der Vormarsch der radikalislamischen Sekte ISIS im Irak und die grausame Nazi-Offensive in der Südukraine, aber auch die mörderischen Konflikte in Afrika und Südasien sind alle Teil der geostrategischen Politik des sterbenden Finanzempires.


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Tony Blair: the whole Middle East is under threat - but it is not our fault

Lyndon LaRouche: Bengasi 9/11 · Obama tritt die Verfassung mit Füßen
5. November 2012

Am 2. November fand im Nationalen Presseclub in Washington eine Pressekonferenz mit dem amerikanischen Staatsmann und Ökonomen Lyndon LaRouche statt, der sich das erste Mal seit 1986 erneut dort an die Weltöffentlichkeit wandte. LaRouche stellte dar, daß beide Präsidentschaftskandidaten absolut ungeeignet seien, dieses Amt zu bekleiden – angesichts der größten Krise der Neuzeit – mit der unmittelbaren Gefahr eines thermonuklearen Krieges und dem hyperinflationären Zusammenbruch des transatlantischen Finanzsystems. Das wichtigste sei nicht der Wahltag selber, sondern das, was danach geschieht.

Sehen Sie sich hier die ausführliche Präsentation Jeffrey Steinbergs an