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2. März 2016

Christoph Mohs, Kandidat der BüSo im Wahlkreis 2, Suttgart II, stellt sich und die Idee der BüSo-Kampagne in Baden-Württemberg vor.

24. Februar 2016

Frage 1: Die Lage in Syrien

BüSo-Bundesvorsitzende Zepp-LaRouche begrüßt russische-US-Waffenstillstandsvereinbarung als unverzichtbare Grundlage für regionalen Wiederaufbau und Lösung der Flüchtlingskrise.

Zur ganzen Sendung: Webcast mit Helga Zepp-LaRouche – 24. Februar 2016.

1. März 2016

Veranstaltung der BüSo in Stuttgart • 25 Februar 2016

Die akute Zuspitzung mehrerer tiefgreifender Krisen (Banken und Flüchtlingströme vor allem) zur gleichen Zeit ist ein Weckruf, daß mit den bisher praktizierten politischen Herangehensweisen keine wirkliche Lösung der großen Probleme gefunden werden kann. Große Krisen verlangen nach großen Lösungen. Der Aufbruch zu neuen Prinzipien der Wirtschafts- und Finanzpolitik wird zu einer unmittelbaren Dringlichkeit.

13. Januar 2016

Zu Beginn dieses neuen Jahres wird über die Richtung entschieden, in welche die Zivilisation gehen wird: In ihre eigene Vernichtung oder in eine Renaissance der Vernunft. Das letztere läßt sich allerdings nur umsetzen mit einem grundlegenden Paradigmawandel, einer radikalen Abkehr von der derzeitigen Politik und der Rückbesinnung auf die Prinzipien des internationalen Völkerrechts.

11. Dezember 2015

Interview mit dem dänischen Russland-Spezialisten Jens Jørgen Nielsen. Er war in der dänischen Botschaft in Estland (1992-1997) und als Korrespondent der dänischen Tageszeitung (Politiken) in Moskau (1997-2000) tätig.

Lyndon LaRouche: Bengasi 9/11 · Obama tritt die Verfassung mit Füßen
5. November 2012

Am 2. November fand im Nationalen Presseclub in Washington eine Pressekonferenz mit dem amerikanischen Staatsmann und Ökonomen Lyndon LaRouche statt, der sich das erste Mal seit 1986 erneut dort an die Weltöffentlichkeit wandte. LaRouche stellte dar, daß beide Präsidentschaftskandidaten absolut ungeeignet seien, dieses Amt zu bekleiden – angesichts der größten Krise der Neuzeit – mit der unmittelbaren Gefahr eines thermonuklearen Krieges und dem hyperinflationären Zusammenbruch des transatlantischen Finanzsystems. Das wichtigste sei nicht der Wahltag selber, sondern das, was danach geschieht.

Sehen Sie sich hier die ausführliche Präsentation Jeffrey Steinbergs an