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17. Februar 2015

Welt ohne Filter, 17. Februar 2015

Mit dem Bild, wir säßen “auf einem Pulverfaß auf einem Vulkan”, beschrieb Helga Zepp-LaRouche in einer Diskussion am Montag Abend den Zustand der Welt. Wir stehen einerseits am Rande der möglichen thermonuklearen Vernichtung allen Lebens auf dieser Welt – und auf der anderen Seite droht der unkontrollierte Kollaps des mit Derivaten völlig überdehnten Finanzsystems selbst, zu Chaos oder Krieg zu führen. Die Existenz der Menschheit und allem, was in jahrtausendelanger Arbeit und Entwicklung der Zivilisation errungen wurde, steht auf dem Spiel.

31. Januar 2015

Am 27. Januar 2015 stellte Frau Zepp-LaRouche bei einem Seminar in Berlin die neue EIR-Studie „Die Neue Seidenstraße wird zur Weltlandbrücke“ vor. Der Bankrott des jetzigen Finanzsystems und die daraus erwachsende akute Gefahr eines thermonuklearen Krieges, so Frau Zepp-LaRouche, mache ein völlig neues Paradigma in den internationalen Beziehungen notwendig. Dieses neue Paradigma besteht schon in Form der BRICS-Staaten, denen sich viele andere Nationen aus dem Entwicklungssektor angeschlossen haben.

23. Januar 2015

Helga Zepp-LaRouche zeigt in ihrem Webcast vom 21. Januar 2015, wie die Vereinigten Staaten von ihrem jetzigen Kurs des Krieges und der Zerstörung abgebracht werden können, wenn sie sich wieder auf die Prinzipien der amerikanischen Gründerväter wie Benjamin Franklin oder Alexander Hamilton beziehen. Das war Thema einer Tagung des Schiller-Instituts am vorangegangenen Wochenende in New York und ist Leitmotiv einer wachsenden Bewegung in den USA.

Videos:

Webcast mit Helga Zepp-LaRouche – 21. Januar 2015

Lyndon LaRouche: Bengasi 9/11 · Obama tritt die Verfassung mit Füßen
5. November 2012

Am 2. November fand im Nationalen Presseclub in Washington eine Pressekonferenz mit dem amerikanischen Staatsmann und Ökonomen Lyndon LaRouche statt, der sich das erste Mal seit 1986 erneut dort an die Weltöffentlichkeit wandte. LaRouche stellte dar, daß beide Präsidentschaftskandidaten absolut ungeeignet seien, dieses Amt zu bekleiden – angesichts der größten Krise der Neuzeit – mit der unmittelbaren Gefahr eines thermonuklearen Krieges und dem hyperinflationären Zusammenbruch des transatlantischen Finanzsystems. Das wichtigste sei nicht der Wahltag selber, sondern das, was danach geschieht.

Sehen Sie sich hier die ausführliche Präsentation Jeffrey Steinbergs an