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9. Januar 2015

In dem ersten Teil des Webcasts vom 7. Januar 2015 gibt die BüSo-Bundesvorsitzende Helga Zepp-LaRouche einen ausführlichen Bericht über die Pressekonferenz, die am gleichen Tag im Kapitol in Washington stattfand und die fortwährende Rolle Saudi-Arabiens bei der Finanzierung des internationalen Terrorismus zum Thema hatte.

Außerdem gibt sie eine erste Einschätzung über den terroristischen Überfall auf das Büro der französischen Satirezeitschrift "Charlie Hebdo".


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Webcast mit Helga Zepp-LaRouche – 7. Januar 2015

23. Januar 2015

Helga Zepp-LaRouche zeigt in ihrem Webcast vom 21. Januar 2015, wie die Vereinigten Staaten von ihrem jetzigen Kurs des Krieges und der Zerstörung abgebracht werden können, wenn sie sich wieder auf die Prinzipien der amerikanischen Gründerväter wie Benjamin Franklin oder Alexander Hamilton beziehen. Das war Thema einer Tagung des Schiller-Instituts am vorangegangenen Wochenende in New York und ist Leitmotiv einer wachsenden Bewegung in den USA.

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Webcast mit Helga Zepp-LaRouche – 21. Januar 2015

15. Januar 2015

Helga Zepp-LaRouche geht noch einmal der Frage nach: Was sollte der Anschlag von Paris bezwecken? War es, wie so oft behauptet, ein Anschlag auf die Pressefreiheit? Oder soll Hollande für seine weiche Haltung gegenüber Rußland bestraft werden? Wenn wir wirklich Sicherheit haben wollen, müssen die Geldquellen der Terroristen zum Versiegen gebracht, die Rolle Saudi Arabiens und "Londonistans" untersucht werden.

(Webcast mit Helga Zepp-LaRouche – 14. Januar 2015)

28. Oktober 2014

Die Bundesvorsitzende der BüSo und Gründerin des Schiller Instituts, Helga Zepp-LaRouche, hielt bei der internationalen Konferenz zum 30-jährigen Bestehen des Schiller Instiuts in Frankfurt/Main am 18. Oktober 2014 diese einführende Rede.

Lyndon LaRouche: Bengasi 9/11 · Obama tritt die Verfassung mit Füßen
5. November 2012

Am 2. November fand im Nationalen Presseclub in Washington eine Pressekonferenz mit dem amerikanischen Staatsmann und Ökonomen Lyndon LaRouche statt, der sich das erste Mal seit 1986 erneut dort an die Weltöffentlichkeit wandte. LaRouche stellte dar, daß beide Präsidentschaftskandidaten absolut ungeeignet seien, dieses Amt zu bekleiden – angesichts der größten Krise der Neuzeit – mit der unmittelbaren Gefahr eines thermonuklearen Krieges und dem hyperinflationären Zusammenbruch des transatlantischen Finanzsystems. Das wichtigste sei nicht der Wahltag selber, sondern das, was danach geschieht.

Sehen Sie sich hier die ausführliche Präsentation Jeffrey Steinbergs an