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17. Februar 2015

Welt ohne Filter, 17. Februar 2015

Mit dem Bild, wir säßen “auf einem Pulverfaß auf einem Vulkan”, beschrieb Helga Zepp-LaRouche in einer Diskussion am Montag Abend den Zustand der Welt. Wir stehen einerseits am Rande der möglichen thermonuklearen Vernichtung allen Lebens auf dieser Welt – und auf der anderen Seite droht der unkontrollierte Kollaps des mit Derivaten völlig überdehnten Finanzsystems selbst, zu Chaos oder Krieg zu führen. Die Existenz der Menschheit und allem, was in jahrtausendelanger Arbeit und Entwicklung der Zivilisation errungen wurde, steht auf dem Spiel.

31. Januar 2015

Am 27. Januar 2015 stellte Frau Zepp-LaRouche bei einem Seminar in Berlin die neue EIR-Studie „Die Neue Seidenstraße wird zur Weltlandbrücke“ vor. Der Bankrott des jetzigen Finanzsystems und die daraus erwachsende akute Gefahr eines thermonuklearen Krieges, so Frau Zepp-LaRouche, mache ein völlig neues Paradigma in den internationalen Beziehungen notwendig. Dieses neue Paradigma besteht schon in Form der BRICS-Staaten, denen sich viele andere Nationen aus dem Entwicklungssektor angeschlossen haben.

Welt ohne Filter Spezial - 28. November 2012
28. November 2012

Nach zweiwöchiger Pause hat das BüSoTV-Team seine Arbeit wieder aufgenommen und ist stolz, Ihnen eine kurze Einleitung zu der Konferenz des Schiller-Instituts "Ein neues Paradigma für das Überleben der Zivilisation" präsentieren zu können. Trotz des kurzen Vorlaufs für die Konferenz waren hochrangige Vertreter aus vielen Nationen anwesend und ließen sich von den zukunftsweisenden Ideen des Schiller-Instituts inspirieren. Anstatt sich nur auf Einzelthemen zu konzentrieren, werden die derzeitigen Probleme auf der Welt, wie die Eurokrise oder die drohende Kriegsgefahr nicht an und für sich behandelt, sonder der Natur nach als gemeinsame und zusammenhängende Probleme angesehen. Das ist auch der Grund, warum das Schiller-Institut seit 1984 bei der Bereitstellung von wirklichen Lösungen für die heutige Krise eine führende Rolle auf der Welt einnimmt. In den nächsten Tagen werden die Vorträge und Diskussionen der Konferenz auf www.schiller-Institut.de veröffentlicht.