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Russischer NATO-Botschafter warnt vor "unwiderruflichen Folgen" der Stationierung von Patriot-Raketen
30. November 2012 • 16:46 Uhr
Mit dem geplanten Einsatz von Patriot-Raketen an der türkisch-syrischen Grenze wird die NATO in den Syrien-Konflikt involviert, sagte Alexander Grushko, der neue russische Botschafter bei der NATO am 30.11. in Brüssel. "Diese Beteiligung kann im Falle eines Zwischenfalls oder einer Provokation unwiderruflich werden," sagte Grushko. "Bisher hieß es von NATO-Vertretern immer wieder, Syrien sei nicht Libyen und die NATO spiele im Syrien-Konflikt keine Rolle."
Präsident Putin wird am 3.12. die Türkei besuchen. Am 4. Dezember kommen die Außenminister zum Treffen des NATO-Russland-Rates zusammen.
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