Die Neue Seidenstraße wird Realität

Die Neue Seidenstraße ist nicht zu stoppen!

24. Juni 2017

Aus Shanghai wurde uns freundlicherweise der folgende Beitrag von Prof. Yang Heng zur Verfügung gestellt. Wir freuen uns, ihn veröffentlichen zu dürfen.

Ansicht eines 86-jährigen chinesischen Beobachters

von YANG Heng, emeritierter Professor für chinesische Geschichte, Shanghai, 21.05.2017

14. Juni 2017 • 18:05 Uhr

Die Asiatische Infrastrukturinvestitions-Bank (AIIB) hat sieben neue Mitglieder akzeptiert. Mit Griechenland, Bahrein, Zypern, Samoa, Rumänien, Chile und Bolivien hat die AIIB jetzt insgesamt 77 Mitglieder. Jin Liqun, Präsident der AIIB, sagte: „Immer mehr Länder bewerben sich für die Mitgliedschaft bei der AIIB, weil sie sehen, wie diese internationale Herangehensweise die Entwicklung in Asien befördern kann, mit weitreichenden Vorteilen für die Weltwirtschaft“.

13. Juni 2017 • 10:21 Uhr

Laut verlässlichen italienischen Quellen hat der damalige Regierungschef Mario Monti 2011 im Brüsseler Auftrag Italiens Beteiligung an einer frühen Version der Maritimen Seidenstraße verhindert.

13. Juni 2017 • 09:46 Uhr

Am 10.6. veröffentlichte die belgische LaRouche-Bewegung Agora Erasmus eine Petition an die belgische, niederländische und deutsche Regierung, die Bahnstrecke „Eiserner Rhein“ zu modernisieren und wiederzueröffnen. Die Bahnstrecke verbindet Antwerpen, einen der größten Häfen Europas, mit dem Ruhrgebiet und speziell dem größten europäischen Binnenhafen, Duisburg, einem bedeutenden Ankunftspunkt für Güterzüge aus China.

30. Mai 2017 • 12:10 Uhr

Nach dem BRI-Seidenstraßen-Forum in Beijing unternahm Chinas Außenminister Wang Yi eine Reise in vier afrikanische Länder, wo er die großen Chancen für Zusammenarbeit mit der Gürtel- und Straßen-Initiative (BRI) betonte. Er besuchte Mauretanien, Kap Verde, Mali und die Elfenbeinküste.

29. Mai 2017 • 12:23 Uhr

Eine Analyse von Harley Schlanger

Nach seinen Treffen mit Israels Ministerpräsident Netanjahu und Palästinenserpräsident Abbas erklärte US-Präsident Donald Trump, er hoffe, seine Land könne dazu beitragen, im Nahen Osten Frieden zu schaffen. „Wenn Israelis und Palästinenser Frieden schließen können, wird damit ein Friedensprozeß im ganzen Nahen Osten beginnen“, und dies „wäre eine erstaunliche Errungenschaft“, sagte Trump zum Abschluß seines Treffens mit Abbas in Bethlehem.

23. Mai 2017 • 15:26 Uhr

In der Delegation des tschechischen Präsidenten Milos Zeman beim Seidenstraßen-Gipfel in Beijing reisten auch Vertreter von achtundzwanzig tschechischen Firmen mit. Dabei war auch die DOE Europe SE Gesellschaft, die sich für den Bau eines Kanalsystems zwischen Donau, Oder und Elbe einsetzt. Den Berichten zufolge sagte Josef Drebitko vom Firmenvorstand, von Seiten der Projektplanung sei alles bereit. Er gehe davon aus, daß dieses Projekt von der chinesischen Seite finanziert werden könne, chinesische Investoren seien daran interessiert.