Deutschland und die Neue Seidenstraße

Die Neue Seidenstraße ist nicht zu stoppen!

12. September 2016 •

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Unbemerkt, oder besser gesagt, bewußt unterdrückt von den Massenmedien in Deutschland, hat sich in den vergangenen zwei Wochen ein strategischer Wandel vollzogen, der zum ersten Mal seit langer Zeit die berechtigte Hoffnung aufkommen läßt, daß es für die gravierendsten Probleme unserer Zeit gute Lösungen geben wird. Eine Reihe von Gipfeltreffen in Wladiwostok, Beijing und Vientiane hat eine völlige Neuausrichtung der Beziehungen zwischen der Mehrheit der Nationen dieser Welt herbeigeführt.

1. März 2016 •

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Veranstaltung der BüSo in Stuttgart • 25 Februar 2016

Die akute Zuspitzung mehrerer tiefgreifender Krisen (Banken und Flüchtlingströme vor allem) zur gleichen Zeit ist ein Weckruf, daß mit den bisher praktizierten politischen Herangehensweisen keine wirkliche Lösung der großen Probleme gefunden werden kann. Große Krisen verlangen nach großen Lösungen. Der Aufbruch zu neuen Prinzipien der Wirtschafts- und Finanzpolitik wird zu einer unmittelbaren Dringlichkeit.

9. Januar 2016 •

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Über der national wie international hitzig geführten Debatte über die Frage, was in Köln in der Nacht zum Neuen Jahr geschehen ist und welche Richtung die Flüchtlingspolitik nehmen muß, wird von den meisten der Kontext vergessen, in dem sich diese Entwicklungen abspielen: In der transatlantischen Region ist der Finanzkrach im vollen Gang, und seitdem in mehreren Staaten bereits der „Bail-in“, also die Enteignung der Gläubiger insolventer Banken nach dem „Zypern-Modell“, angewandt wird, scheuen die Spekulanten in der ersten Januarwoche vor Anleihekäufen zurück.

18. November 2015 •

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Die BüSo-Bundesvorsitzende Helga Zepp-LaRouche hielt auf dem Bundesparteitag der Bürgerrechtsbewegung Solidarität am 14. November 2015 in Berlin die folgende Grundsatzrede. Der Text wurde für die Veröffentlichung leicht überarbeitet.

25. Oktober 2015 •

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In der gegenwärtigen historischen Phase, in der so gut wie alle als sicher geltenden Annahmen über die Gesellschaft hinfällig werden und in der jeder spürt, daß es um die ganz großen Fragen von Krieg oder Frieden, von Sein oder Nichtsein, von Absturz ins Chaos oder neuer klassischer Renaissance geht, gehört Deutschland zu den wenigen Akteuren auf der großen Bühne der Weltpolitik, die mitentscheiden können, welche der beiden Alternativen Wirklichkeit wird.

7. Oktober 2015 •

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Die sich zuspitzende Flüchtlingskrise spaltet Deutschland in grundsätzlich zwei entgegengesetzte Lager: den – immer noch – mehrheitlichen Teil der Menschen, die auf die Not der Flüchtlinge als gute Samariter reagieren und in der einen oder anderen Art tatkräftig helfen, Aspekte dieser Not zu lindern. Bundeskanzlerin Merkel hat mit ihrem Satz: „Wir schaffen das!“ der Stimmung dieser Mehrheit Ausdruck verliehen. Und dann gibt es einen anderen Teil, der vom CSU-Chef Seehofer über Innenminister de Maizière bis zu Schäuble- Schwiegersohn Thomas Strobl, Markus Söder und der AfD und Pegida reicht, dessen gemeinsamer Nenner es ist, Ängste und Ressentiments in der Bevölkerung zu schüren und Lösungsvorschläge anzubieten, die letztlich Menschenrechte verletzen, teilweise von offenem Rassismus geprägt und vor allem eins sind: vollkommen ungeeignet, das Problem zu beheben.

28. September 2015 •

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Kurz vor Beginn der historischen UN-Vollversammlung am 28. September zeichnet sich, buchstäblich in letzter Minute, eine neue Kräftekonstellation ab, die das Potential hat, eine weitere Eskalation von Krieg, Flüchtlingskatastrophen, Chaos und die Gefahr einer thermonuklearen Auslöschung der Menschheit, zu verhindern.

19. September 2015 •

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In diesen stürmischen Tagen der Weltpolitik zeigen sich zwei grundsätzlich verschiedene Typen von politischen und finanzpolitischen Führungskräften: diejenigen, welche, von einem optimistischen Menschenbild geleitet, eine klare Vision für die Zukunft der Menschheit präsentieren, und diejenigen, deren Krämerseelen gar keinen Platz lassen für irgendein Menschenbild, sondern nur rückwärtsgewandt ihre Macht und Schulden aus der Vergangenheit zu verteidigen suchen, obwohl sie längst nicht mehr zu verteidigen sind.