Um des Friedens willen: Obama muß seinen Friedensnobelpreis zurückgeben!
10. Januar 2017 • 20:20 Uhr

Obwohl nur noch wenige Tage seiner Präsidentschaft verbleiben, eskaliert Barack Obama weiter seine Konfrontation gegen Rußland, die zu einem Weltkrieg führen kann, während sich gleichzeitig das tödliche Chaos, das er durch seine Regimewechselkriege in Libyen, Jemen und Afghanistan angerichtet hat, weiter verschlimmert.

Neben der neuen, schnellen Entsendung von 6000 weiteren, voll für den Boden- und Luftkrieg ausgerüsteten US-Soldaten an die Grenzen Rußlands haben Obama und seine Männer im Pentagon angefangen, eine 2000 Mann starke „Tötungs-Einheit“ zu formieren, die dafür trainiert, Nordkoreas Führer zu töten.

Obama hat während seiner Präsidentschaft insgesamt neun Kriege eingeleitet, zu starten geholfen oder fortgesetzt – allesamt ohne die Zustimmung oder auch nur eine nennenswerte Konsultation des Kongresses. Er ist der einzige Präsident in der US-Geschichte, der sich in seinen beiden Amtszeiten an jedem einzelnen Tag im Krieg befand, wie der Abgeordnete Ron Paul am 9. Januar auf seiner Internetseite feststellte. Seine Drohnenmorde stellten die von George W. Bush bei weitem in den Schatten, und die von ihm veröffentlichten Richtlinien für den Drohnenkrieg setzen der Macht des Präsidenten, überall durch seine Drohnen töten zu lassen, praktisch keine Grenzen.

Einige dieser Aktionen, wie Obamas massive 115-Mrd.-$-Aufrüstung der saudi-arabischen Luftwaffe, um den Jemen zu bombardieren und zu besetzen, hatten faktisch einen Völkermord zur Folge, andere nährten Terrorgruppen, andere drohen zu einem uneingeschränkten Krieg gegen Rußland und China zu führen. Daß dieser Kriegspräsident sich des Friedensnobelpreises rühmen kann, ist eine Schande und eine Bedrohung für den Frieden, im Bürgerkrieg in Syrien wie weltweit.

Es ist notwendig, auf solche eskalierenden Kriegsaktionen noch in den letzten Amtstagen Obamas zu reagieren, mit der Forderung, daß er seinen Friedensnobelpreis sofort zurückgeben muß, und daß dieser Aufruf weltweit verbreitet wird, auch nachdem er aus dem Amt geschieden ist. Wenn Obama seinen unverdienten Friedenspreis zurückgeben muß, wird der Versuch seiner Regierung, Trumps neuantretendes Team zur Fortsetzung dieser Kriege und Großmächte-Konfrontation zu zwingen, zunichte gemacht. Seine Eskalationen in letzter Minute schaffen so viel Chaos und Konfusion für seinen Nachfolger wie möglich.

Kriege und Kriegsdrohungen können ein Eigenleben entwickeln, wenn sie nicht sichtbar und nachdrücklich zurückgewiesen werden.

Um des Friedens und der Entwicklung willen muß Obamas Friedensnobelpreis widerrufen oder zurückgegeben werden.

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