Aktualisiert: George Soros sind Dschihaddisten lieber als Putin
16. Februar 2017 • 18:59 Uhr

„Putin ist eine größere Bedrohung für Europas Existenz als ISIS“ – behauptete Megaspekulant und imperialer Farbrevolutionär George Soros in einem von ihm unterzeichneten Beitrag im Londoner Guardian schon im Februar 2016.

Darin hiess es u.a. : „Die Führer der USA und Europas begehen einen schweren Fehler, wenn sie Präsident Wladimir Putins Rußland als möglichen Alliierten im Kampf gegen den Islamischen Staat betrachten“. Soros behauptet, Putins „Hauptziel“ sei es, „die Desintegration der EU zu befördern und der beste Weg dafür ist, Europa mit syrischen Flüchtlingen zu überschwemmen.“ Das sei der Hauptgrund für Rußlands militärisches Eingreifen in Syrien.

Auch wenn die EU dabei sei, auseinanderzufallen, träfe dasselbe auf Rußland zu. „Fakt ist, daß Putins Rußland und die EU sich in einem Wettlauf mit der Zeit befinden: die Frage ist, wer zuerst auseinanderbrechen wird.“ Und dann: „ ISIS stellt für beide eine Gefahr dar, aber sollte nicht überbewertet werden. Angriffe von dschihadistischen Terroristen, wenn auch furchteinflössend, sind nichts im Vergleich zur Gefahr, die von Rußland ausgeht.“ Ruft Soros zum Krieg gegen Rußland auf?

Derselbe George Soros, dessen Apparat in vielen mißliebigen Nationen geopolitischen Regimewechsel herbeigeführt hat, arbeitet jetzt in den USA daran, eine „Farbrevolution“ gegen die neue Regierung von Präsident Trump auf die Beine zu stellen, dem er von vornherein den Kampf angesagt hatte.

https://www.theguardian.com/commentisfree/2016/feb/11/putin-threat-europ...