Die Blase ist geplatzt: US-Rückzug aus Pariser Klimavertrag
6. Juni 2017 • 11:44 Uhr

US-Präsident Trump kündigte am 1.6. den Rückzug der USA aus dem Pariser Klimaschutzabkommen an. Mit dieser Entscheidung folge er seinem Versprechen im Wahlkampf, Amerikas Industrie, Energieerzeugung und die Beschäftigten zu schützen. Die Entscheidung sei „eine Bekräftigung der amerikanischen Souveränität“. Ironisch sagte er: „Ich wurde gewählt, um die Bürger von Pittsburgh zu vertreten, nicht die von Paris.“ Trump hat verschiedentlich erklärt, er glaube nicht an den angeblichen wissenschaftlichen Konsens vom menschengemachten Klimawandel, das sei „gefälschte (fake) Wissenschaft“.

Die Regierung Obama sah im Pariser Abkommen einen ihrer größten Erfolge. Aber trotz einer jahrelangen Gehirnwäsche-Kampagne, den Amerikanern die Klimalügen von Obama, Gore und dem grünen Establishment einzutrichtern, zeigen Umfragen, daß bei den meisten Amerikanern der „Klimaschutz“ ganz weit unten rangiert.

Die Welle der Empörung in Europa über Donald Trumps Entscheidung für den Ausstieg der Vereinigten Staaten aus dem Pariser Klimaabkommen - so als würde damit unser ganzer Planet zerstört - ist mehr als heuchlerisch. Denn tatsächlich beruhten die Behauptungen der Lobby der „Klimaschützer” niemals auf echter Wissenschaft, sondern stets nur auf Ideologie - einer malthusianischen Nullwachstumsideologie für Bevölkerungsreduktion.

* Der Klimawandel ist keine Folge menschlicher Aktivität, es gab ihn schon lange vor den ersten Menschen, ganz zu schweigen vom Industriezeitalter und dem CO2-Anstieg, und er beruht auf Phänomenen im Sonnensystem und der Galaxie. Er ist auch auf anderen Planeten zu beobachten.

* Die sog. „Klimawissenschaft” stützt sich auf Computermodelle, deren Prognosen nicht korrekt sind. Ein neuere Studie, für die 32 dieser Modelle verglichen wurden, kam zu dem Resultat, daß bei keinem einzigen davon der prognostizierte Temperaturanstieg mit den real gemessenen Temperaturen der letzten 15 Jahre übereinstimmte.

* Eigentlich sollte jedermann wissen, daß Kohlendioxid kein „Feind“ der Erde ist, den man bekämpfen muß, sondern daß es für das Leben auf der Erde unverzichtbar ist. Trotzdem hat die US-Umweltbehörde EPA (Environmental Protection Agency) CO2 offiziell als Schadstoff eingestuft.

Der Klimaforscher Thomas Wysmuller von der „NASA TRCS Climate Group USA” ist seit langem damit beschäftigt, die Lobby der Klimaschützer zu widerlegen. Er betont, daß 1. die Grundannahme, CO2 negative Eigenschaften anzudichten, falsch ist; daß es 2. keinen Zusammenhang zwischen der CO2-Zunahme und einem Anstieg des Meeresspiegels gibt, wie oft behauptet wird; und daß 3. die Häufigkeit und Intensität von Hurrikans und Tornados mit dem CO2-Anstieg sogar noch abgenommen hat (siehe http://www.therightclimatestuff.com). Zudem produzieren Pflanzen bei zunehmendem CO2 mehr Biomasse und können Wasser effizienter nutzen, was besonders in Trockengebieten sehr wichtig ist.

Das Pariser Abkommen dagegen dekretiert, die Menschheit müsse verhindern, daß die Durchschnittstemperatur um 2 Grad steigt, um eine Katastrophe zu verhindern. Bei dem - vorgeblichen - Versuch dazu wurden bereits Milliarden ausgegeben. Wie Wysmuller richtig erklärt, machen zwei Grad für uns kaum einen Unterschied aus. Aber mit einem Bruchteil des so vergeudeten Geldes hätte man ein Stromnetz in ganz Afrika bauen können, das allen Menschen billigen, zuverlässigen und sauberen Strom liefert, während man gleichzeitig „wirkliche Schadstoffe mit moderner Ingenieurstechnik unter Kontrolle halten würde“.

Natürlich hat niemand etwas dagege, die reale Umweltverschmutzung, die in vielen Städten der Welt ein ernstes Problem ist, zu verringern. Das geht aber am effektivsten mit Investitionen in moderne Technologien und energiedichtere Kraftformen, die wirklich sauber sind, wie die Kernkraft, dabei vor allem Reaktoren der nächsten Generation und später der Kernfusionsenergie.