Ein Archiv älterer Aufsätze von Lyndon LaRouche finden Sie hier .
Der folgende Aufsatz von Lyndon LaRouche, der an die Entlassung von US-General McChrystal wegen regierungskritischer Äußerungen anknüpft, erschien im englischen Original am 22. Juli 2010. Wir veröffentlichen ihn in mehreren Teilen in deutscher Übersetzung.
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Den folgenden Aufsatz übermittelte Lyndon LaRouche als Grußbotschaft und Memorandum an die Konferenz „Internationales Forum über Drogenproduktion in Afghanistan: Eine Herausforderung für die internationale Gemeinschaft", die vom 9.-10. Juni 2010 in Moskau stattfand. Sie wurde veranstaltet von der Nachrichtenagentur Nowosti, mit offizieller Unterstützung des russischen Präsidenten Dimitri Medwedjew. Leiter des Konferenzorganisationskomitees war Viktor P.
Fortunately, at least a relatively few leading talents among U.S. economists have understood certain essentials of "the how and why" of my uniquely successful record in economic forecasting, that since 1956-57, to the present date. Unfortunately, many other economists have not yet understood this. The root of the failures by the relatively larger number of economists, as shown by virtually all accountants, and all but a few leading economists, is that they are, essentially, worshipful victims of a widely taught delusion, known as monetarism: the worship of an imagined monetary "magic of the marketplace," their foolish belief in money as such.
Die folgende Schrift, die den Mißbrauchsskandal in der katholischen Kirche zum Ausgangspunkt nimmt, erschien im englischen Original am 19. März 2010.
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Vorbemerkung
„Es ist besser zu heiraten, als vor Begierde zu brennen."
Paulus, 1. Brief an die Korinther
EIR, das englischsprachige Nachrichtenmagazin der LaRouche-Bewegung, veröffentlichte in der jüngsten Ausgabe ein brisantes Dossier über die britischen Einflußagenten in der russischen Politik. Sie finden es in deutscher Übersetzung in der Neuen Solidarität 13/2010. Als Einleitung verfaßte LaRouche den folgenden Kommentar.
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Die kleine Kraitnatter gehört wohl zu den schwächsten, giftigsten und dümmsten Schlangen der Welt. Aber ihre Macht, den Dschungel zu beherrschen, liegt weniger in dem Gift dieser Kreatur als in der Furcht der Menschen vor ihrer vermuteten Anwesenheit. In vergleichbarer Weise sind giftige, alte und halb hirntote Imperien wie das heutige Britische Empire gefährlich.
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Vorwort: Die Gegenwart hat eine Geschichte
Ein unaufrichtiger Mensch sagte: „Das war es, was ich damals glauben wollte. Zumindest müssen Sie meine Aufrichtigkeit respektieren!"
Die Ansprache von Queen Elisabeth II. vor dem Commonwealth am 27. November bezeichnete das Todesröcheln des jetzigen Weltwährungssystems. Nun signalisiert die Krise des EU-Mitglieds Griechenland das bald drohende Ende des Euro-Systems, das die britische Premierministerin Margaret Thatcher zusammen mit dem französischen Präsidenten François Mitterrand und ihrem damaligen Lakaien, US-Präsident George Bush senior, in Gang gesetzt hatte.
Am amerikanischen Erntedanktag (Thanksgiving) am 26. November wurden die USA im Schlaf überrascht: An dem Tag drohte Westeuropa von einem Nachhall des Herbstes 1923 in Deutschland ereilt zu werden - aus Dubai! Nur jene Handvoll kompetenter Ökonomen, die die Lehren aus meiner „Dreifachkurve" gezogen haben, konnten die Ursachen, die realen Alternativen und die gegenwärtige Panik in der Phantasiewelt namens „Euroland" verstehen.
Als die britische Königin zur Eröffnung der Konferenz des Commonwealth am 27. November großspurig tönte, die vorliegenden Anträge zur Kopenhagener Klimakonferenz beträfen „die Sicherheit und Stabilität von Millionen Menschen für viele Jahre in der Zukunft", fühlten sich denkende Briten unangenehm an die letzten Tage des DDR-Staatschefs Honecker erinnert, der noch in den letzten Stunden des DDR-Regimes dessen Untergang nicht wahrhaben wollte.
Die folgende Schrift erschien im englischen Original am 30. September 2009; wir veröffentlichen sie in mehreren Teilen.
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Im Juni 1987 habe ich wiederholt öffentlich vorausgesagt, wenn nicht im Sommer des gleichen Jahres bestimmte Abhilfemaßnahmen ergriffen würden, käme es in den ersten Oktoberwochen zu einer mit 1929 vergleichbaren Börsenkrise. Dies trat dann genauso und zu dem Zeitpunkt ein, wie ich es vorhergesagt hatte.
Im Gespräch mit Mitarbeitern erklärte Lyndon LaRouche am 6. Oktober nachdrücklich, daß man sich jetzt angesichts der Zusammenbruchskrise der Weltwirtschaft ganz darauf konzentrieren muß, diese Krise abzuwenden - alle anderen politischen Fragen müßten hintangestellt werden. Dann beschrieb er nochmals, mit welchen Maßnahmen das Bankensystem einer Konkurssanierung unterzogen werden muß. Wir bringen Auszüge.
Lyndon LaRouche publizierte die folgende Erklärung am 28. September 2009.
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Zum Ende des US-Haushaltsjahres am 30. September 2009 veröffentlichte Lyndon LaRouche den folgenden Aufsatz.
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Lyndon LaRouche kommentierte am 28. September 2009 das Ergebnis der deutschen Bundestagswahl folgendermaßen.
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Die folgende Schrift vom 21. Juni 2009 bildet eine Fortsetzung zu LaRouches Schrift „Volkswirtschaft für Wissenschaftler", die in unserer Sonderausgabe Nr. 30/2009 erschienen ist.
Die folgende Schrift soll insbesondere jenen seriösen Wissenschaftlern und Dichtern von Nutzen sein, die bereit sind, unmittelbar zur entscheidenden Frage hinter der akuten Zusammenbruchskrise der Weltwirtschaft und dem drohenden Absturz der Welt in ein neues finsteres Zeitalter vorzudringen. Das Thema, um das diese Schrift kreist, ist das meines Wissens immer noch selten behandelte Prinzip, welches den menschlichen Geist erkennbar von dem der Tiere unterscheidet.
Das folgende Papier hat LaRouche bei der Podolinskij-Konferenz am 9. April in Kiew eingereicht.
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Synopse:
In der Zeit unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg fiel die
Ein britischer, malthusianischer Schwindel
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II. Liberalismus: Das Beispiel Paolo Sarpi
Der folgende Aufsatz von Lyndon LaRouche wurde im englischen Original am 19. Dezember 2008 veröffentlicht.
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Der folgende Aufsatz von Lyndon LaRouche wurde im englischen Original am 5. November 2008 veröffentlicht.
Am 1. November veröffentlichte Lyndon LaRouche die folgende Resolution für ein privates Treffen im Vorfeld des Wirtschafts-Sondergipfels in Washington am 15. November.
Die folgende Klarstellung von Lyndon LaRouche erschien schon im Oktober 1998 in der Neuen Solidarität.
Der folgende Bericht erschien am 8. Oktober im sog. „Morning Briefing" der weltweiten LaRouche-Bewegung, und wurde in den folgenden Tagen durch zwei Aufsätze von Lyndon LaRouche ergänzt.
Mit dem folgenden Beitrag ergänzte Lyndon LaRouche den Bericht von Dennis Small, der am 8. Oktober im „Morning Briefing" der weltweiten LaRouche-Bewegung erschien.
Die folgende Schrift erschien im englischen Original am 10. Oktober 2008.
Die folgende Grundsatzschrift erschien im englischen Original am 1. September 2008; wir veröffentlichen sie in mehreren Teilen.
Die folgende wirtschaftspolitische Hintergrunderklärung erschien im englischen Original am 30. Juli 2008.
Lyndon LaRouche veröffentlichte am 12. Juni 2008 den folgenden Beitrag zur Debatte über den künftigen Kurs der Wirtschaftspolitik in Rußland. Darin behandelt LaRouche auch sein Vorschlag für ein Kernbündniss der vier Mächte, Rußland, China, Indien und die USA.
Lyndon LaRouche beantwortete mit dem folgenden Aufsatz einen Beitrag des britischen Finanzkommentators Ambrose Evans-Pritchard vom Daily Telegraph in dessen Internetblog vom 2. Juli.
1. Der imperiale Feind der USA
2. Das britische Weltreich beerdigen
Die Lehre aus der Geschichte, wie ich sie im vorigen Kapitel dieses Aufsatzes umrissen habe, ist die: Die Sicherheit zukünftiger Generationen der Menschheit hängt davon ab, daß wir alle genetischen Spuren imperialer Systeme, wie ich sie hier identifiziert habe, ein für allemal begraben.
LaRouche: "Auch wenn London weiter alles daransetzt, den Lissabon-Vertrag durchzupeitschen, und die Gruppe um die Fabian Society ihn noch vor dem Sommer ganz Kontinentaleuropa aufzwingen will: London hatte keineswegs vor, sich selbst dieser imperialen Tyrannei in Form des vorgeschlagenen Vertrags zu unterwerfen, auch wenn es ihn im Eiltempo den westlichen und zentralen Regionen des Kontinents auferlegen will."
Die folgende Schrift erschien im englischen Original am 4. April 2008; wir veröffentlichen sie in zwei Abschnitten.
Die folgende Schrift erschien im englischen Original am 4. April 2008; wir veröffentlichen sie in mehreren Teilen.
In einem neuen Strategiepapier beschreibt Lyndon LaRouche die Aufgaben des kommenden Präsidenten.
Die folgende Schrift erschien im englischen Original am 14. März 2008; wir veröffentlichen sie in mehreren Teilen.
Die folgende Schrift erschien im englischen Original am 14. März 2008; wir veröffentlichen sie in mehreren Teilen.
Die folgende Schrift erschien im englischen Original am 14. März 2008; wir veröffentlichen sie in mehreren Teilen.
2. Riemanns Universum
Die folgende Schrift erschien im englischen Original am 22. Januar 2008; wir veröffentlichen sie in mehreren Teilen.
Die folgende Schrift richtet sich an ein breites internationales Publikum, ihr Anlaß ist aber eine Erklärung von Generaloberst Leonid Iwaschow, Präsident der Russischen Akademie für geopolitische Probleme, vom 26. Januar 2008.
4. Physische Wirtschaft als Wissenschaft
2. Der Westfälische Friede und der Vorteil der USA
Diese in der Verfassung wurzelnde Besonderheit des amerikanischen Staatssystems, wie sie Präsident Franklin D. Roosevelt verkörperte, definiert die unabdingbare Rolle, welche die Vereinigten Staaten zum Nutzen der ganzen Welt durch eine Rückkehr zu ihrem Rooseveltschen Erbe beisteuern müssen. Der russische Präsident Putin hat dies offenbar verstanden, wie seine beständigen Bemühungen um Zusammenarbeit mit den USA zeigen.
Der amerikanische Staatsmann Lyndon Larouche veröffentlichte am 29. Dezember 2007 den folgenden Text zum Hintergrund der Ermordung der früheren pakistanischen Ministerpräsidentin Benazir Bhutto.
Über-gebildete, pedantische Dummköpfe täuschen sich, wenn sie meinen, das höchste Gesetz der Nationen, auch dasjenige, welches man irrtümlich als „Naturrecht" oder sogar als „Verfassungsrecht" bezeichnet, sei durch einen Vertrag ausgehandelt worden, so wie ein Geschäfts- oder anderweitiger Vertrag angenommen, unterschrieben oder über ihn abgestimmt wird. Das oberste Recht ist vielmehr das ureigenste Privileg des Schöpfers, und kein Richter, Anwalt, oder Gesetzgeber kann gegen den Schöpfer lange Zeit die Oberhand behalten.
Anläßlich der jüngsten Verleihung des Wirtschaftsnobelpreises befaßte sich Lyndon LaRouche in dem folgenden, bereits Ende August verfaßten Aufsatz mit der Frage, warum die heutigen „Wirtschaftswissenschaftler" bei ihren Prognosen die tatsächliche Dynamik der Wirtschaft fast ausnahmslos ignorieren.
Es gibt einen gemeinsamen historischen Faden epochemachender Art, der jüngste Ereignisse, die für die Finanzzentren von New York und London typisch sind, mit dem Massaker an der Jokela-Schule in Finnland und mit dem grauenhaften Tod einer jungen Britin im italienischen Perugia verbindet. Diese drei und vergleichbare Zeichen unserer heutigen Zeit, die berichtet werden, haben ein gemeinsames Merkmal, über das ein Richter in Perugia sagte, es habe bei wenigstens einigen der überlebenden
Die Übersetzung der Schrift „Über die Zustände des physikalischen Raums" von dem Akademiemitglied W.I. Wernadskij, die ich in einer Festschrift anläßlich meines 85. Geburtstages erhalten habe, ist Anlaß der folgenden Bemerkungen - so wie es wohl auch die Absicht meiner lieben Freunde gewesen war.
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An einem verhängnisvollen September-Wochenende:
Dieses neue Jahrtausend gehört uns!
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Mit dem Anbruch dieses Septembers 2007 starb das letzte Jahrhundert und begann ein neues Jahrtausend. Welch ein wunderbarer 85. Geburtstag wurde mir damit ironischerweise bereitet.
Eine auf völlig falschen Prämissen fußende Kritik eines Buches über klassische Musik in der New York Times ist für Lyndon LaRouche Anlaß, der verbreiteten Irrationalität in der heutigen Diskussion über Musik und Kunst entgegenzutreten. Der Artikel erschien im Original am 3. Juli 2007.
Entwurf für eine Plattform der Demokratischen Partei für 2008
Das folgende Dokument wird hiermit als dringend notwendiger Entwurf eines zu schaffenden Programms für die kommende Wahl präsentiert. Anlaß hierfür war die Tatsache, daß die angeblich führenden Präsidentschaftsbewerber bisher weder das geringste Verständnis für die Realität zu erkennen gegeben, der die Wähler bis zur Wahl im November gegenüberstehen werden , noch eine Ahnung der Themen gezeigt haben, die bis zur Amsteinführung Januar 2009 entscheidend werden. Man täte recht zu sagen, daß die mutmaßlichen Kandidaten die Zukunft bisher behandeln, als wäre sie eine Weiterführung von angenommenen Bedingungen, die jedoch gegenwärtig aufhören zu existieren. Folglich ist bei ihnen weder eine Vorstellung von dem zu erkennen, was sie erwartet, noch von dem, was unternommen werden muß, wenn unsere Republik auch nur kurzfristig eine Zukunft haben soll.
Der amerikanische Ökonom und Politiker der Demokratischen Partei Lyndon LaRouche veröffentlichte am 2. Juni die folgende Erklärung. Er wird bei einem Internetforum in Washington am 21. Juni näher auf das Thema eingehen. Das Forum können Sie über www.larouchepac.com im englischen Original oder mit deutscher Simultanübersetzung mitverfolgen.
Die axiomatische Inkompetenz der heute gängigen Methoden für statistische Wirtschaftsprognosen steckt schon in der Methode selbst. Dies wird sich mit unbestreitbarer Gewalt in Form der unmittelbaren Gefahr eines völligen Zusammenbruchs eines vorhandenen Wirtschaftssystems äußern - so wie heute -, wann immer man zuläßt, daß der zugrundeliegende realwirtschaftliche Zyklus nahe an eine sog. Riemannsche Grenzbedingung heranreicht.
Damit ergeben sich zwei wesentliche Fragen, die ich den Ökonomen von heute stelle: 1. Wie definieren sich diese Grenzbedingungen? 2. Wie wirkt es sich aus, wenn man nicht wahrnehmen will, daß die von mir hier angeprangerten Systeme während des gesamten betreffenden Wirtschaftszyklus untauglich waren und daß aus den heute gemeinhin verwendeten professionellen Prognosemethoden am Ende großer, sogar irreparabler Schaden erwachsen kann - so wie heute -, selbst wenn noch nicht allgemein anerkannt wird, daß die Grenzbedingung erreicht ist?
Die Absicht, ein transsibirisches Eisenbahnnetz zu schaffen - eine Erweiterung nach Nordamerika über die Beringstraße implizit eingeschlossen -, geht zurück auf Dimitrij Iwanowitsch Mendelejews Besuch der Weltausstellung in Philadelphia 1876 anläßlich der Hundertjahrfeier der Amerikanischen Unabhängigkeitserklärung. Nachdem Lord Palmerstons Plan, die Vereinigten Staaten zu zerschlagen, dank Präsident Abraham Lincolns Führung zunichte gemacht wurde, gab es einen Siegeszug des ?Amerikanischen Systems der politischen Ökonomie? in Rußland, ähnlich wie mit Bismarcks Reformen in Deutschland, mit der Industrialisierung in Japan und anderswo. Diese weltweiten ?geopolitischen? Entwicklungen der Periode von 1865 bis 1876 waren in der Folge entscheidend für alle großen Kriege der Welt, vom britisch manipulierten ersten Chinesisch-Japanischen Krieg 1894-95 bis zum Tode von US-Präsident Franklin Roosevelt 1945.

Die folgende Schrift wurde am 7. Oktober 2002 von Lyndon LaRouches Wahlkampfkomitee für die US-Präsidentschaftswahl 2004 veröffentlicht. Gerade las ich einen wichtigen Artikel von Henry C.K.
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Mehrere Leser unserer Homepage fragten an, ob wir nicht LaRouches "Neunte Vorhersage" von 1994 noch einmal veröffentlichen könnten. Also haben wir in unserem Archiv gefischt und sie herausgezogen. Die "Neunte Vorhersage" über den unvermeidlichen Kollaps des Weltfinanzsystems ist Teil eines längeren Aufsatzes, der im Juni 1994 in der Wochenzeitung Neue Solidarität Nr. 25 und 261 erschienen ist. Schlaumeier werden einwenden, daß Clinton bereits mitten in seiner zweiten Amtszeit steht und das Weltfinanzsystem noch nicht kollabiert ist.
- Facsimile der deutschen Originalerscheinung bieten wird hier auch als PDF an
Meiner Frau Helga zu unserem 29. Hochzeitstag poetisch gewidmet.
Präsidentschaftsanwärter leben im Land der Träume
Am 2. Februar gab der Demokrat Lyndon LaRouche, der selbst bei allen Wahlen seit 1976 Präsidentschaftskandidat war, eine kritische Einschätzung der bisher erklärten Bewerber für die amerikanische Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr ab. Es folgen Auszüge.
Bei einem Treffen mit Diplomaten in Washington definierte Lyndon LaRouche am 8. Februar in seinen einführenden Bemerkungen die Grundzüge der strategischen Weltkrise. Wir bringen Auszüge.
Ich möchte Ihre Aufmerksamkeit auf einen Beitrag auf Seite 12 in der jüngsten Ausgabe des Londoner Economist lenken, einen ganzseitigen Hinweis auf einen Sonderteil in der gleichen Ausgabe dieses Magazins, weil er sich auf etwas bezieht, das ich heute behandeln will.[#
Am 3. Februar erschien im Londoner Economist eine vielsagende Artikelserie unter dem Titel ?Britannia Redux, ein Spezialbericht über Großbritannien?. Der Sonderteil lief auf die Absichtserklärung hinaus, das Britische Empire wiederzubeleben, wie die folgenden kurzen Auszüge zeigen:
Die verbreiteten Abgründe des heutigen Aberglaubens
Mit der folgenden Schrift, die wir in den kommenden Wochen abdrucken, reagierte Lyndon LaRouche auf den plötzlichen Ausbruch einer Manie für Biotreibstoffe in den amerikanischen Medien und unter den Politikern.
18. Januar 2007
Während einer Séance lernten sie sich kennen, und heirateten. Sie war der Geist. In seinen Augen waren es ihre niedrigen Unterhaltskosten, die er, all ihrem Gejammer zum Trotz, am attraktivsten fand.
Wie immer man es hin- und herwendet, nur mit betrügerischen Rechenmethoden ließen sich Argumente zur Verteidigung der sogenannten viel beworbenen ?Biotreibstoffe? vorbringen. Alle, die an den Kult der ?Bio-Narren? glauben, dürfen sich nur bei sich selbst für die unvermeidlichen Folgen der Fortsetzung einer solchen Politik beschweren. Das steht bereits als Haupttatsache fest, noch bevor man die kostspieligen Folgen des wiederholten Versuchs in Betracht zieht, diese Politik fortzusetzen: Die auf sicheren Massenmord hinauslaufenden Folgen für die Nahrungsmittelversorgung und damit für die Lebenserwartung der Menschen insgesamt. Ich empfehle hierfür den Gebrauch des Schimpfworts ?Bio-Narr?; ich tue das nicht, um grausam zu sein, sondern weil dies die freundlichste Umschreibung der Wahrheit ist.
Gedanken zu dem Buch von Michael Isikoff und David Corn, Hubris. The Inside Story of Spin, Scandal and the Selling of the Iraq War, New York 2006. ("Hybris: Die interne Geschichte von Verdrehungen, Skandalen und wie der Irakkrieg verkauft wurde", bisher keine deutsche Ausgabe.) Der amerikanische Ökonom und demokratische Oppositionspolitiker LaRouche veröffentlichte diesen Artikel am 9. Oktober 2006.
Eine der weniger bedeutenden, lebensnahen Legenden aus den Vereinigten Staaten im Zweiten Weltkrieg war die Geschichte von den Wachen einer Rüstungsfabrik, die ratlos waren, weil es ihnen nie gelang herauszufinden, was denn da unter dem Sand versteckt sein könnte, den Arbeiter regelmäßig auf Schubkarren aus den bewachten Ausgängen schoben.
Die Geschichte geht so: Jahre später fragte ein ehemaliger Wächter einen dieser Arbeiter: "Mal ganz unter uns, was habt ihr da eigentlich immer geklaut?"
Die Antwort war: "Schubkarren."
Einleitung
Dieser ziemlich umfangreiche Bericht ist notwendig geworden, weil es jetzt dringlich ist, sich mit einer kaum verstandenen, aber nahen Gefahr für unsere Zivilisation zu befassen. Ich möchte damit dem Mangel abhelfen, daß gewisse wichtige, möglicherweise fatale Folgen der gegenwärtig wahrscheinlich fruchtlosen Bemühungen um einen notwendigen Dialog der Kulturen im allgemeinen nicht erkannt werden. Dieser Dialog wird höchstwahrscheinlich scheitern, mit katastrophalen Folgen für die Menschheit, wenn man nicht auf gewisse falsche, aber derzeit gängige Vorstellungen über diesen Dialog hinweist und einige dieser Irrtümer unter mühsamer Kleinarbeit berichtigt, so wie ich dies hier unternehme.
Wir wollen in dieser Schrift folgendermaßen vorgehen: Erst beschreiben wir, worin diese tödliche Gefahr für die Weltzivilisation besteht und wo sie herkommt, und anschließend betrachten wir kritisch die Irrtümer und Chancen des Dialogs der Kulturen, wie er heute angestrebt wird, als mögliche Abhilfe gegen die Gefahr.

Wenn wir die gegenwärtige Weltkrise überwinden wollen, müssen wir bestimmte Denkaxiome loswerden, andere hingegen, die in den vergangenen Jahrzehnten aus der Mode gekommen sind, schleunigst wieder einführen. Davon handelt der folgende Beitrag aus der Broschüre "Der Sexkongreß für kulturellen Faschismus", die in den USA in Millionenauflage verteilt wird.
Die folgende Schrift über die Hintergründe der jahrzehntelangen Verleumdung und juristischen Verfolgung LaRouches veröffentlichte der demokratische US-Präsidentschaftskandidat bereits am 15. Februar 2000.
