ES GIBT EIN LEBEN NACH DEM EURO!

Programm für ein Wirtschaftswunder

in Südeuropa, der Mittelmeerregion und Afrika

Nach dem wir durch Teil 1 dieser Serie eine Vorstellung davon haben, was Kernfusion ist und wie ein Crashprogramm für Europa zur Umsetzung dieser einzigartigen Energiequelle aussehen kann, stellt sich nun die Frage: Warum das alles? Was bringt sie neues und welche Möglichkeiten werden sich der Menschheit durch die kontrollierte Kernfusion und die mit ihr zur Verfügung stehenden höheren Energieflussdichte eröffnen?

„Es gibt ein Leben nach dem Euro“, schreibt Helga Zepp-LaRouche in ihrer Einleitung - wenn die Nationen Europas das System der hyperinflationären Rettungs- und Sparpakete aufgeben und statt dessen mit einem durch staatliche Kreditschöpfung finanzierten Wiederaufbau-Programm beginnen. Unter diesen Umständen könne Europa ein „Wirtschaftswunder in Südeuropa, dem Mittelmeerraum und Afrika“ in Gang setzen, das in das Konzept der Weltlandbrücke, das schon vor etwa 20 Jahren von dem Ökonomen Lyndon LaRouche und Helga Zepp-LaRouche entwickelt wurde, eingebettet ist.

Nach diesem einleitenden strategischen Überblick werden das Potential und die Entwicklungsprojekte für eine Reihe von Ländern Südeuropas und Afrikas beschrieben, deren Wirtschaft derzeit kollabiert.