Das Neueste von

Helga Zepp-LaRouche

Artikel, Videos und Aufsätze der Bundesvorsitzenden

17. November 2007 •

Artikel

Die Forderungen der Lokführer sind absolut berechtigt - aber wir brauchen die große Lösung für das Gemeinwohl!

Von Helga Zepp-LaRouche

Sehr geehrte Lokführer und Zugbegleiter,

26. Oktober 2007 •

Artikel

Von Helga Zepp-LaRouche

6. Oktober 2007 •

Transkript

Helga Zepp-LaRouche hielt die Hauptrede des zweiten Tags der internationalen Konferenz des Schiller-Instituts zum Thema „Die Eurasische Landbrücke wird Realität!“, die am 15.-16. September 2007 in Kiedrich stattfand.

Sehr verehrte Gäste, sie alle wissen, daß die Gefahr eines neuen Krieges über unseren Köpfen schwebt, und die Wirkung eines Zusammenbruchs des Weltfinanzsystems wäre wohl nicht weniger verheerend, wenn keine Abhilfe gefunden wird.

29. September 2007 •

Artikel

Von Helga Zepp-LaRouche

Der folgende Aufruf an Bundesregierung, Bundestag und alle Bürger, in der gegenwärtigen Finanzkrise das Gemeinwohl zu verteidigen, wird als Massenflugblatt verbreitet.

23. September 2007 •

Transkript

Von Helga Zepp-LaRouche

10. September 2007 •

Artikel

Nach den vorangegangenen Aufrufen von 1997, 2000 und 2006, in denen inzwischen Tausende namhafter Persönlichkeiten aus aller Welt, darunter ehemalige Regierungschefs, Abgeordnete, Gewerkschafter, Unternehmer, Bürgerrechtler, Kirchenvertreter, Vertreter des Militärs u.v.a. eine Reorganisation des Weltfinanzsystems forderten, hat die Vorsitzende des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, den folgenden neuen Aufruf verfaßt, der vom Schiller-Institut weltweit verbreitet wird. Er soll mit den Namen der Unterzeichner im Internet und verschiedenen Zeitungen veröffentlicht und dem amerikanischen Kongreß und den Parlamenten der Welt vorgelegt werden.

1. September 2007 •

Artikel

Finanz-GAU in Sachsen ist Teil der globalen Kernschmelze: Berlin muß Brandmauer zum Schutz der Realwirtschaft errichten!

Von Helga Zepp-LaRouche

11. August 2007 •

Artikel

Von Helga Zepp-LaRouche

Die Beben auf den globalen Finanzmärkten, die durch den Kollaps des zweitrangigen Immobilienmarkts in den USA und das Ende des „Yen Carry Trade“ ausgelöst wurden, haben in der vergangenen Woche schon gefährlich hohe Werte auf der Richter-Skala des Weltfinanzsystems erreicht. Sie haben vor allem zwei Dinge demonstriert: Der Mythos, daß die Zentralbanken letztlich immer Instrumente finden, um die Kontrolle zu behalten, ist geplatzt. Und zweitens: Lyndon LaRouche ist mit seiner Analyse voll und ganz bestätigt, und alle seine Kritiker sind diskreditiert.