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bayern

Die BueSo Bayern nimmt an den Bundestagswahlen 2021 teil!

Ihre Unterstützungsunterschrift für unsere BüSo-Kandidaten!

Wir brauchen Ihre Unterstützungsunterschrift zur Wahlzulassung! Wir haben bisher in München vier Direktkandidaten der BüSo und einen Direktkandidaten in Rosenheim für die Bundestagswahl im September 2021 aufgestellt.

Laut Wahlgesetz muss jeder Direktkandidat in seinem Wahlkreis 200 gültige Unterstützungsunterschriften von dort wahlberechtigten deutschen Staatsbürgern sammeln, um zur Wahl zugelassen zu werden.

Bitte helfen Sie mit, die jeweils notwendigen 200 Unterstützungsunterschriften zu sammeln. Zur Orientierung, welcher Wahlkreiskandidat (und damit welches Formular) für Sie persönlich in München relevant ist, benutzen Sie bitte die als pdf angefügte Wahlkreiskarte.

Wenn Sie also über 18 Jahre alt, deutsche/r Staatsbürger/in sind und Ihren Erstwohnsitz in München bzw. Rosenheim haben, dann laden Sie sich die für Sie zutreffenden PDF-Formulare von unserer Webseite herunter, tragen Ihren vollständigen Namen, Geburtstag und Anschrift ein (das geht bequem am Computer) und schicken uns das persönlich unterschriebene Formular zurück an:

Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo) Landesverband Bayern Ruppertstr. 18 80337 München

Bitten Sie auch Ihre Angehörigen, Freunde und Bekannten, die Formulare auszufüllen!

Für alle weitere Fragen: Tel. 089-7254011 oder Mail an: bayern@bueso.de

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Werner Zuse, Landesvorsitzender der Bürgerrechtsbewegung Solidarität, Landesverband Bayern

PDF’s der Wahlkreiseformulare herunterladen:

Münchner Direktkandidaten:

WK 217 München Nord Martin Hennig

WK 218 München-Ost Sabine Zuse

WK 219 München-Süd Christa Kaiser

WK 220 München-West/Mitte Werner Zuse

Rosenheim:

WK 222 Rosenheim Gerald Strickner

Münchner Wahlbezirkskarte (Zur Orientierung über die Einteilung der Münchner Wahlkreise)

Nachrichten

Wichtige Petition zum Ausstieg aus der Energiewende
24.02.2021

Bitte unterstützen und zirkulieren auch Sie diese Petition: https://www.openpetition.eu/petition/online/ausstieg-aus-der-energiewend...

"Der Stromausfall vom Februar in Texas hat uns nochmals vor Augen geführt, dass die Energiewende Deutschlands in einer Katastrophe enden muss, falls wir den eingeschlagenen Weg weiterverfolgen.

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Kostendeckende Preise für die Landwirtschaft - Schluß mit der grünen Diktatur
22.02.2021

Die Proteste der Landwirte gegen die Agrarpolitik der EU gehen weiter, weil sie eine vernünftige Bewirtschaftung der Agrarflächen unmöglich macht.

In den zwei Wochen vor der Diskussion im Bundeskabinett am 10. Februar über deutsche Gesetze zur Umsetzung der umstrittenen geplanten Beschränkungen für den Einsatz von Pestiziden und Insektiziden gingen Landwirte in Protestaktionen in deutschen Großstädten auf die Straße. Geplant ist ein vollständiges Verbot von Glyphosat bis Ende 2023 in allen speziell definierten „Naturschutzzonen“ und „in der Nähe menschlicher Siedlungen“. Schätzungen zufolge würde damit bis zu 30% der Anbaufläche in Deutschland aus der Landwirtschaft genommen.

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EU-Agrarpolitik: Produktion reduzieren - und dann?
02.12.2020

Vertreter der Bauernverbände fordern eine Anhebung der Erzeugerpreise von ihren Marktpartnern. Aber für die Probleme ist die Politik verantwortlich.

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Magnetbahn: moderne Infrastruktur schaffen!
21.09.2020

Ist es nicht an der Zeit, daß diese hervorragende Technologie, die mit dem Transrapid maßgeblich in Deutschland entwickelt wurde, endlich auch hier – samt den mittlerweile erfolgten technologischen Verbesserungen – genutzt wird? China hat, angefangen von der ersten Strecke Shanghai-Pudong, die deutsche Magnetbahntechnik eingesetzt und weiterentwickelt; dort sind nun große Strecken nicht nur im Fernverkehr, sondern auch der Einsatz im Nahverkehr geplant. Da wir in Deutschland leider die früher vorhandenen Fachkräfte weitgehend eliminiert haben, bleibt uns nur, jetzt mit China zusammenzuarbeiten, um wieder den weltweiten Anschluss zu bekommen.

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Nicht der Klimawandel - grüne Politik und Freihandel zerstören die Landwirtschaft
01.09.2020

von Werner Zuse

Nach dem Treffen von Bundeskanzlerin Merkel mit Greta Thunberg und drei weiteren Aktivistinnen von „Fridays For Future“ am 20. August sagte die Bundesregierung in einer Erklärung: „Beide Seiten waren sich einig, daß die Erderwärmung eine globale Herausforderung ist, bei deren Bewältigung den Industriestaaten eine besondere Verantwortung zukommt.“

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