"Es sollte nun Fortschritte bei der Schaffung einer gemeinsamen Vision der USA und Rußlands zur langfristigen Entwicklung der Kernenergie geben", sagte ein russischer Kerntechniker, der bei der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) an der Entwicklung neuer Technologien arbeitet, gegenüber [i]EIR[/i]. 2004 wurde ein Dialog über die Zusammenarbeit 2004 unter der Schirmherrschaft des [i]Russisch-Amerikanischen Forums der [Kerntechnik-] Laborleiter[/i] begonnen. Dieser sei bisher sehr ergiebig gewesen und solle unbedingt fortgesetzt werden, um eine weltweite Zukunft mit Kerntechnik zu formulieren, sagte er. Viele Ideen bezüglich technischer Fragen seien dem Dialog entsprungen, amerikanischen Experten vorgelegt und von der Bush-Regierung in ihrer Initiative für eine [i]Globale Kernenergie-Partnerschaft (GNEP) [/i]benutzt worden.
Schon seit Jahren führe Rußland in der IAEA, die 28 Nationen umfaßt, die Bemühungen an, fortschrittliche Technologien zu entwickeln. Bisher hätten die USA abgelehnt, an dieser Initiative mitzuarbeiten, aber nach der 11. Vorstandssitzung vor einigen Tagen angekündigt, sie würden in Betracht ziehen, sich der russischen [i]Globalen Architektur für innovative Kerntechnik-Systeme[/i] (GAINS) anzuschließen. Der russische Experte hält diese Zusammenarbeit für absolut entscheidend für die Strukturierung der Zukunft der Kernenergie.
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