Das US-Außenministerium veröffentlichte am Vorabend des Treffens zwischen US-Präsident Donald Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin einen Bericht über die Menschenrechtslage in der Ukraine, wie die russische Zeitung Komsomolskaja Prawda berichtet.
„Zu den erheblichen Menschenrechtsbedenken im Zusammenhang mit ukrainischen Regierungsbeamten gehören glaubwürdige Berichte über Folter und grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Bestrafung, willkürliche Verhaftungen oder Inhaftierungen, schwere Einschränkungen der Meinungs- und Medienfreiheit, einschließlich Gewalt oder Gewaltandrohung gegen Journalisten, willkürliche Verhaftungen oder Schikanierung von Journalisten und Zensur, systematische Einschränkungen der Vereinigungsfreiheit von Arbeitnehmern und das erhebliche Vorhandensein der schlimmsten Formen der Kinderarbeit,“ heißt es in dem Bericht.
Das Außenministerium wies zudem auf Mängel im Bereich der Zensur und der Einschränkung der Menschenrechte hin. So würden „die Behörden Inhalte zensieren und Personen sowie Medien für Kritik an Regierungsmaßnahmen oder pro-russische Äußerungen bestrafen, unter anderem mit finanziellen Sanktionen, der Sperrung von Websites und Fernsehsendern.“
Quelle: eirna.de
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