Das besetzte Afghanistan bricht alle Rekorde in der Opiumproduktion

27.08.2007
Das besetzte Afghanistan bricht alle Rekorde in der Opiumproduktion admin 27.08.2007

Die
jährliche UN-Studie der weltweiten Drogenproduktion wird an
diesem Montag veröffentlicht. Die New York Times berichtet, daß
das besetzte Afghanistan einen neuen Rekord für die Produktion
von Schlafmohn geschaffen hat. Der meiste Mohn komme aus der Provinz
Helmand im Süden Afghanistans, wo die Ernte 45% größer
sei als im Vorjahr. Afghanistan produziert 92% der Welternte,
berichtet die UN.

Die
Times macht die „bittere Armut, Korruption der Beamten, das
Wiederaufkommen der Taliban und verbreitete Gesetzlosigkeit“ für
den Produktionsanstieg verantwortlich. In Helmand sei die Taliban
besonders stark. Die US-Marionettenregierung treffe keine Schuld, da
sie sich so sehr bemühen würden, die Bauern dazu zu bewegen
andere Pflanzen, die nur ein Zehntel so viel Ertrag einbringen
würden, anzubauen, aber die Taliban würde diese
Anstrengungen durchkreuzen. Es geht aus dem Times-Artikel nicht
hervor, ob die UN-Studie auch diesen Unsinn enthält.

 

 

 

Die
wahre Geschichte lesen Sie hier: [url:“http://www.larouchepub.com/eiw/public/2006/2006_30-39/2006_30-39/2006-35/pdf/73-75_635_intafg.pdf]"Where
the Poppies Bloom Faster Than Democracy," EIR, Sept. 1, 2006[/url] 

 

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