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Die betrügerische Absicht hinter dem Euro

Die Aussage, daß die jetzige Europäische Union das Produkt einer bewußten Strategie von Manipulation, politischer Erpressung, Lügen und dem hastigen Schaffen von Fakten ist, hat  keinen Neuigkeitswert. Berichtenswert ist aber, wenn führende Beteiligte, wie Jacques Attali, einer der engsten Mitarbeiter des früheren französischen Präsidenten Francois Mitterrand sich selbst mit der totalitären Zielsetzung des Konstrukts brüsten.

Wie jetzt bekannt wurde, begann Attali am 24. Januar dieses Jahres bei einer Veranstaltung der früheren französischen Präsidentschaftskandidatin Ségolène Royal, seine Rede über die Krise des Euro mit der prahlerischen Behauptung, diese Krise sei nicht nur vorhersehbar gewesen. Man habe sie sogar bewußt geplant, um eine „starke europäische Haushaltsföderation" zu schaffen. „Alle diejenigen, die wie ich das Privileg hatten, bei der Abfassung der ersten Version des Maastrichter Vertrages die Feder zu führen, taten alles, um sicherzustellen, daß ein Austritt unmöglich wäre. Wir haben einen Artikel, der (einem Mitgliedsstaat) den Austritt erlaubt, absichtlich ,vergessen'. Das war nicht sehr demokratisch. Doch es war eine große Garantie dafür, die Dinge schwieriger zu machen, damit wir gezwungen wären, weiter voranzuschreiten."

Attali hatte schon in seinen Memoiren zugegeben, wie Mitterrand Deutschland den Euro als politische Bedingung für die Wiedervereinigung aufzwang - was sich mit Margaret Thatchers Politik und den Absichten des damaligen Präsidenten George H. Bush deckte. Heute ist der Euro endgültig am Ende und mit ihm die Volkswirtschaften Europas. Die einzige Alternative ist jetzt, auch in Europa den Kampf, der in den USA für die Rückkehr zum Trennbankensystem stattfindet, zu unterstützen!

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