Am 20.3., dem Tag, an dem die BüSo ihre höchst erfolgreiche Konferenz zur "Reindustralisierung Deutschlands für das 21. Jahrhundert" im ostwestfälischen Bad Salzuflen durchführte, unterzeichneten Russland und China 15 Abkommen zur Zusammenarbeit zwischen Rusland und China mit einem Volumen von 1.6 Mrd. $. Darin geht es um wirtschaftliche und technische Kooperation, im Energie- und Infrastrukturbereich. Dieser Schritt ist exemplarisch für das Bestreben dieser Nationen, mit großen Infrastruktur- und Hochtechnologieprojekten ihre Länder aufzubauen und der Bevölkerung eine Zukunft zu geben. Diese Herangehensweise vertritt in Deutschland nur die BüSo – vor allem jetzt mit ihrer Landtagskampagne in NRW!*
Die russisch-chinesischen Verträge wurden im Zusammenhang mit dem Besuch des chinesischen Vizepräsidenten Xi Jingping unterzeichnet. Er hatte an einem Symposium zur Stärkung der cinesisch-russischen Zusammenarbeit der Regionen teilgenommen. Xi betonte dort, die russische Fernostregion und die nördlichen Grenzgebiete Chinas seien wichtige Handelspartner und sollten ihre bilaterale Zusammenarbeit verstärken. Das würde nicht nur zur wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung beitragen, und die Lebensbedingungen der Menschen verbessern. Es bedeute auch einen kraftvollen Antrieb für die Entwicklung der bilateralen strategischen Partnerschaft beider Länder. Der russische Gouverneu Darkin lud chinesische Firmen ein, im Primorsky-Territorium zu investieren, das sich genau nördlich von China an der Pazifikküste befindet. Dies sei eine Brücke, über die chinesische Produkte Europa erreichen können.
Am 18. März unterzeichnete der russische Präsident Medwedew die Anordnung "Über Maßnahmen zur Entwicklung des Hochgeschwindigkeitstransports in Russland". Der Präsident der Russischen Eisenbahnen, Vladimir Jakunin (auch Mitbegründer des "Rhodos Dialog der Zivilisationen"), erklärte, mit diesem Schritt würde die Strategie zur Entwicklung des Eisenbahntransports in der Russischen Föderation bis 2030 einen entscheidenden Schritt vorangebracht. Es gibt bereits die Hochgeschwindigkeitsverbindung zwischen Moskau und St. Petersburg, die jetzt seit drei Monaten in Betrieb ist und deren Kapazitätauslastung zwischen 90 bis 100% liegt.
Außerdem gab das indonesische Repräsentantenhaus am 15. März grünes Licht für den Bau von Kernkrftwerken. Die Parlamentskommission für Energie, Technologie und Umwelt hatte zuvor die nationale Kernenergieagentur BATAN besucht. Der Vorsitzende der Kommission, Teuku Riefky Harsya, sagte: "Indonesien kann sich nicht länger auf nicht-erneuerbare Energiequellen wir Gas und Kohle für die zukünftige Elektrizitätsversorgung verlassen". In Kalimantan verfügt Indonesien über Uranreseserven, mit denen 150 Jahre lang 1000 MW Elektrizität erzeugt werden können. Außerdem plant das Land Wiederaufbereitungsanlagen.
* Sehen Sie dazu das neue NRW-Kampagnenvideo der BüSo-Spitzenkandidatin Katarzyna "Kascha" Kruczkowski auf dieser Webseite: [url:“news/nordrhein-westfalen-von-duisburg-zum-mars“]"Von Duisburg zum Mars"[/url] – und bestellen Sie sich viele DVD’s zum Weiterverteilen!