Cheneys dunkle Machenschaften in Syrien

31.10.2008
Cheneys dunkle Machenschaften in Syrien admin 31.10.2008

Hinweise scheinen den Verdacht zu erhärten, daß der Befehl zu dem illegalen Überfall einer amerikanisch-britischen Eliteeinheit auf ein syrisches Dorf im Grenzgebiet zum Irak am vergangenen Sonntag direkt aus dem Weißen Haus kam. Offensichtlich planen Vizepräsident Dick Cheney, Elliot Abrams (Nationaler Sicherheitsberater) und andere die Situation in Südwestasien anzuheizen, um Syrien zu einer Gegenreaktion zu provozieren.

„Syrien war schon immer die Rückfalloption des britischen Imperiums, falls sie weder die USA noch
Israel zu einem Angriff auf den Iran anstacheln können", erklärte Lyndon LaRouche und warnte, daß nach den US-Wahlen „die ganze Hölle losbrechen" könnte.

Mitarbeiter des Pentagon berichteten, daß der Helikopter-Angriff auf die syrische Grenzstadt, bei dem mindestens sieben Menschen getötet wurden, von einer „black operations"-Einheit namens Force 88 durchgeführt wurde. Diese Force 88 ist eine anglo-amerikanische Spezialeinheit,
die sich aus Mitgliedern der U.S. Delta Force, dem U.S. Navy Seal Team 6, des britischen SAS und CIA-Personal zusammensetzt, deren Hauptaufgabe es ist, führende Köpfe von Al Kaida im Irak und Afghanistan zu töten. Die Einheit, früher auch bekannt als Force 20 und Task Force 145, wurde vom ehemaligen Verteidigungsminister Donald Rumsfeld direkt nach dem 9/11 Attentat in Gang gesetzt, um die normale Befehlsstruktur von
Generalstab und regionalen Oberbefehlshabern zu unterlaufen. Task Force 88 und die Vorläufereinheiten wurden bereits zu Beginn von Bushs erster Amtszeit in Somalia eingesetzt.

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