China hat offensichtlich begriffen, daß der Zweck der großen Lüge, dass „Kohlendioxid globale Erwärmung verursacht", Völkermord ist – und, daß sie ein Hauptziel sind.
Der Klimaschwindel ist ein dünnes Gewand für die Politik des britischen Weltreiches, „unerwünschte" Völker durch Rassenlehre (Eugenik) auszulöschen. Der UNESCO-Gründer Julian Huxley, eine zentrale Figur des britischen Weltreiches, bestand 1946 – trotz der Tatsache, dass Hitler der Rassenlehre „einen schlechten Ruf" gegeben habe – darauf, daß diese Politik weiterhin im Mittelpunkt der Strategie für die Welt bleiben solle. Der spezifische Gebrauch des Klimaschwindels als Instrument für die Bevölkerungsreduzierung wurde in US-amerikanischen Kreisen von Dame Margaret Mead auf einer Konferenz im Jahre 1975 eingeführt.
China davon zu überzeugen, Emissionsgrenzen zu akzeptieren, wird bei den Sitzungen der Vereinten Nationen, die am Montag beginnen werden, ein Hauptaugenmerk sein. Aber die Chinesen haben gezeigt, daß sie die wirklichen Absichten dahinter durchschauen.
In einer Besprechung zweier Bücher über die Manipulationen an internationalen Finanzmärkten schrieb Wang Jisi, der Dekan der Fakultät für Internationale Studien der Pekinger Universität: „In fast jeder Angelegenheit hegen die Chinesen den Verdacht, die USA hätten heimtückische Absichten, den chinesischen Machtzuwachs zu hemmen und seine Schwächen auszunutzen. Was zum Beispiel den Klimawandel betrifft, so ist die verbreitete Ansicht, daß die westlichen Länder, die in ihrer langen Industrialisierung die Luft verschmutzten, jetzt versuchen, das Wirtschaftswachstum Chinas zu verlangsamen, indem sie darauf drängen, Kohlenstoffemissionen zu vermindern."
Die US-Außenministerin Condolezza Rice könnte diesen Eindruck der USA als britisch imperiale Macht nicht wirksamer bei den Chinesen verstärkt haben, als durch ihre Äußerungen in einem Interview mit FOX TV, daß der Zweck der Sechs-Mächte-Verhandlungen um Nordkorea sei, China in Schach zu halten.