China vergleicht US-Geldpumperei mit Weimar

10.11.2010
China vergleicht US-Geldpumperei mit Weimar admin 10.11.2010

Die offizielle chinesische Regierungszeitung "China Daily" griff am 8.11. die neue Runde der amerikanischen Gelddruckerei ("Q2")von 600 Mrd. $ an und verglich sie mit dem katastrophalen Kollaps von Weimar-Deutschland 1923.

Zwischen 1919 und 1923 hatte die Weimarer Regierung "große Haushaltsdefizite, um die Reparationsschulden zu bezahlen – dieselben Schulden, die endlich vor weniger als vor einem Monat bezahlt wurden. Die Weimarer Regierung in Deutschland hielt die Zinsraten weit unter der Inflationsrate, erweiterte den Geldumlauf rapide und trieb dann 50 % der Regierungsausgaben durch Geldschöpfungsgewinne ein."

"Zunehmend befürchten Anleger und andere, dass die USA denselben Weg mit einer aggressiven Politik einschlägt, um den Wert des US-Dollars zu senken, was dort dann zur Inflation führen wird." Die USA hätten die elektronische Version der Druckerpresse gestartet. "Geld zu drucken in diesem Maßstab ist inflationär und potentiell hyperinflationär. Das schadet der Währung."

Siehe dazu auch das neueste BüSo-Video: 

http://www.bueso.de/news/gefahr-weimar-hyperinflation-weltweit-im-gesprach

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