Ähnlich wie im Sommer 2008 führende Vertreter der Demokratischen Partei in den USA vor dem Putsch der Londoner City und der Wallstreet zur Durchsetzung von Barack Obama als Präsidentschaftskandidat kapitulierten haben, beweisen führenden Demokraten nun wieder ihre Feigheit und lassen die letzten Anzeichen von Widerstand gegen die erneute Nominierung Obamas als Präsidentschaftskandidat 2012 fallen.
Ähnlich wie im Sommer 2008 führende Vertreter der Demokratischen Partei in den USA vor dem Putsch der Londoner City und der Wallstreet zur Durchsetzung von Barack Obama als Präsidentschaftskandidat kapitulierten haben, beweisen führenden Demokraten nun wieder ihre Feigheit und lassen die letzten Anzeichen von Widerstand gegen die erneute Nominierung Obamas als Präsidentschaftskandidat 2012 fallen.
Lyndon LaRouche wies am 31.1. auf die Bedeutung dieser Entwicklung hin: „Es gibt jetzt eine Absprache zwischen der Demokratischen Partei und der Republikanischen Partei…, daß niemand in der Demokratischen Partei sich gegen Obama stellen wird. Sie schweigen, sie werden sich Obama nicht widersetzen.“ Einige Tage später verurteilte er diese Haltung, z.B. beim Ehepaar Clinton, als „unverzeihlichen Wahnsinn“. „Sie knicken vor dem Obama-Spektakel völlig ein, obwohl man sieht, daß Obama den Dritten Weltkrieg vorbereitet.“
Hintergrund dieser Warnung ist die wachsende Gefahr, daß die Regierung Obama einen Krieg gegen Rußland und China entfesselt, indem sie in Syrien „Regimewechsel“ betreibt und einen Angriff Israels auf den Iran zuläßt. Viele Demokraten erkennen diese Gefahr, und einige wandten sich gegen Obamas Libyen-Krieg, der quasi als „Vorspiel“ zu den jetzigen Aktionen illegal ohne Genehmigung des Kongresses begonnen wurde. Viele kritisieren auch Obamas verfassungsfeindliches Vorgehen, um sich diktatorische Befugnisse zu sichern und US-Bürger ohne Gerichtsverfahren zeitlich unbegrenzt inhaftieren oder sogar töten zu lassen. In den traditionellen demokratischen Wählerschichten wächst auch die Erkenntnis, daß Obama das soziale Sicherheitsnetz für die Armen, Kranken, Arbeitslosen und Alten zerstören will. Er zerstört den von Franklin Roosevelt aufgebauten Sozialstaat, der bisher immer ein Grundbestandteil des Programms der Demokraten war, um die hyperinflationäre Bankenrettung weiterzubetreiben.
Viele in der Partei hatten gehofft, man könne Obama zum Wohle der Partei und des Landes zum Rücktritt bewegen. Einen entsprechenden Kommentar veröffentlichten die früheren demokratischen Präsidentenberater Patrick Caddell und Douglas Schoen am 21.11. 2011 im Wall Street Journal. Aber keine namhaften Demokraten taten etwas, um das Ziel zu verwirklichen. Diejenigen, die wissen, daß Obama die Welt in einen großen Krieg treibt, sind immer noch zu feige und zu unmoralisch, um sich offen gegen ihn zu stellen.
Doch auch auf Seiten der Republikaner ist kein Widerstand gegen diesen politischen Kurs zu erwarten. Die beiden derzeit aussichtsreichsten Kandidaten für den Wahlkampf gegen Obama im November, Mitt Romney und Newt Gingrich, sind noch größere Kriegstreiber im Nahen Osten und sind ganz auf einer Linie mit den Republikanern im Kongreß, die zusammen mit Obama den Sozialstaat demontieren.
Um den Widerstand gegen die Kriegs- und Selbstmordfraktion bei Demokraten und Republikanern neu zu formieren, wiederholte LaRouche seine Warnungen gestern Abend in einem Webcast. Nachdem er die strategische Lage kurz umrissen hatte sagte er dort: „Eines ist aber klar: Wäre Obama nicht Präsident der USA oder würde er kurzfristig des Amtes enthoben, könnten wir mit größter Wahrscheinlichkeit einen thermonuklearen Krieg vermeiden. Denn ohne das amerikanische Kernwaffenarsenal kann dieser Krieg nicht geführt werden.“ Auslöser für solch einen Krieg wäre möglicherweise ein Überraschungsangriff Israels gegen Iran oder eine Provokation gegen Syrien. „Das führt dann zu weiteren Konfrontationen, weil man sich am Rande eines Krieges befindet, in dem Rußland und China auf der einen Seite stehen und die Vereinigten Staaten und Großbritannien auf der anderen. Und die Briten sind die wirklichen Antreiber in dieser Sache.
Das ist also die Gefahr, die unmittelbare Gefahr. Und keiner der Präsidentschaftskandidaten, niemand spricht weder diese Gefahr noch die wirtschaftliche Situation, die am zusammenbrechen ist, an. … Wir sehen uns zwei Bedrohungen gegenüber: Da ist zum einen der Wirtschaftskollaps, der kettenreaktionsartige Zusammenbruch des transatlantischen Systems, der sich über die ganze Welt ausbreiten wird – und dann zweitens die Gefahr eines thermonuklearen Krieges, den wahrscheinlich niemand überleben wird, zumindest kein Mensch, wenn er einmal zu Ende ist.“
Den ganzen [url:“http://larouchepac.com/webcasts/20120206.html“]Webcast finden sie auf larouchepac.com.[/url]