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Deutsche Bank: Britischer Ökonom fordert "modernes Glass-Steagall"

Der britische Ökonom John Anderson Kay, der dieses Jahr beim Deutschen Sparkassentag in Hamburg sprach, sprach sich im Interview am 7. Juli 2019 mit der Frankfurter Rundschau für "eine moderne Version des Glass-Steagall-Gesetzes", das Trennbankensystem aus. Anderson Kay nahm in dem Interview zur Deutschen Bank Stellung, die er als Mix zwischen einem extrem großen Hedgefonds und einer Privatkundenbank bezeichnete, was so einfach nicht funktionieren könne.

So begrüßenswert es ist, daß sich endlich jemand für das Trennbankensystem ausspricht - eine einfache Zerschlagung der Großbanken wird das Problem des bankrotten transatlantischen Finanzsystems nicht lösen. Gefordert ist das ganze Paket von Lyndon LaRouches "Vier Gesetzen" - Glass-Steagall-Bankentrennung, souveräne Kreditschöpfung; Investitionen in die Realwirtschaft und große Infrastruktrprojekte und ein Wissenschaftsmotor zur Ankurbelung der Produktivität der Gesamtgesellschaft (Raumfahrt, Kernfusion).  

Lesen Sie zur Deutschen Bank auch die Stellungnahme von Helga Zepp-LaRouche (13.7.2016): https://www.bueso.de/deutsche-bank-muss-gerettet-um-weltfriedens-willen