Der Journalist Paolo Arigotti führte am 16.7. in seinem YouTube-Kanal ein 50-minütiges Interview mit dem Filmemacher Moritz Enders und dem Vertreter des Schiller-Instituts, Claudio Celani, über Enders’ Dokumentarfilm „Nordstream – die Sprengung“.
Celani als Co-Interviewer lenkte das Gespräch vor allem auf die Hintergründe der Sabotage – als Fortsetzung des jahrhundertelangen Versuchs, Deutschland von Russland zu trennen, zunächst unter dem Britischen Empire und schließlich im Rahmen der amerikanischen Politik, die die britische geopolitische Doktrin übernahm. Außerdem wurde die durchsichtige Covergeschichte „Die Ukrainer waren es“ thematisiert, die vermutlich schon früh in Umlauf gebracht wurde, sowie die aktuelle Deindustrialisierung und die Wiederaufrüstung.
Enders kündigte an, dass bald eine englische Version des Films erscheinen werde und kurz darauf eine italienische.