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„Die Erde ist eine Scheibe!?"

[i]Hier ist der Text eines Flugblattes, mit dem die LaRouche-Jugendbewegung derzeit in den hessischen Landtagswahlkampf eingreift:[/i]

[i](Auszüge aus "Über die Eisenbahnstrecke zwischen Dresden-Leipzig", Friedrich List:)[/i]

„Andere, die schon zurückschrecken, wenn sie nur von einer Dampfmaschine hören, fürchten sich vor der Explosion des Kessels, vor Schwindel und Ersticken, weil der Wagen gar zu schnell die Luft durchschneide, und vor dem Überfahrenwerden, (indem ihnen das Unglück des Herrn Huskissen noch in entsetzlicher Erinnerung schwebt.)"

...und wie ist das heute?

Andere, die schon zurückschrecken, wenn sie nur das Wort Kernkraftwerk hören, fürchten sich vor der Explosion des Reaktors und der Kernschmelze, vor Übelkeit und Erbrechen bei der Aussetzung von Strahlung und vor dem langsamen Sterben durch Genveränderung, (besonders, wenn sie heute an den Unfall in Tschernobyl denken.)

[i]„Diesen können wir versichern, daß ihre Furcht in jeder Hinsicht unbegründet ist, am meisten vor der Explosion. Denn erstens ist nach der neuesten Vervollkommnung des Dampfwagens ein solches Ereignis nicht mög-lich. Die anderen Gründe könnte ich mir wohl ersparen, allein zur vollkommen Beruhigung bemerke ich zweitens, daß eine Einrichtung getroffen werden kann, welche die Passagiere, im Fall einer Explosion, außer alle Gefahr stellt."[/i]

...bestehen da zur heutigen Situation so große Unterschiede?

Diesen können wir versichern, daß ihre Furcht in jeder Hinsicht unbegründet ist, am meisten vor der Explosion, Kernschmelze. Denn erstens ist nach der neuesten Vervollkomm-nung des Hochtemperaturreaktors und den gängigen Regulierungsstäben in den Brenn-elementen (zur kontrollierten Kernspaltung durch Abfangen eines Großteils der Neutronen), kein solches Ereignis möglich. Die anderen Gründe könnte ich mir wohl ersparen, allein zur vollkommenen Beruhigung bemerke ich zweitens, daß mehrere Einrichtungen getroffen werden können, welche die Anwohnenden, im Fall einer Störung Gefahr, außer aller Gefahr stellen.

[i]„Wem das Schneiden der Luft unangenehm ist, der schließt das Wagenfenster"[/i]

...glücklicherweise kann man seinen Wohnort wählen...

Wem der Anblick eines Kernkraftwerkes jedoch unangenehm ist, der schaue einfach aus einem anderen Fenster heraus.

[i]„Huskissens Unglück und alle übrigen Unfälle, die sich seitdem auf Eisenbahnen ereignet haben, sind der Unachtsamkeit der Verunglückten zuzurechnen."[/i]

Im Falle Tschernobyl wurde der Reaktor zur Überprüfung heruntergefahren. Jedoch erledig-ten dies nicht, wie planmäßig vorgeschrieben, die zuständigen Fachkräfte, sondern unerfah-rene Arbeiter.

[i]„Diese Vorfälle sind von der Oppositions-partei tüchtig benutzt worden, um dem Publikum vor dem Dampfwagen bange zu machen."[/i]

Dieser Vorfall ist von der Oppositionspartei tüchtig genutzt worden, um dem Publikum vor dem Kernkraftwerk bange zu machen.

[i]Ist es immer noch Ketzerei, zu sagen, die Erde ist rund?[/i]

Der Suche nach Wahrheit wurden schon immer Steine in den Weg gelegt und heute schmunzeln wir darüber, daß man glaubte, man würde bei einer Fahrt mit der Eisenbahn stark erkranken. Und es ist selbstverständlich heute, daß es Unfälle geben kann, wenn man sich unachtsam nahe den Schienen aufhält. Aber wir wissen, daß wir sie nur vernünftig nutzen müssen. Es ist ja auch schon vor fast 200 Jahren passiert, da waren die Menschen vielleicht noch nicht so weit entwickelt!?

Nun, wie Sie oben lesen konnten, gibt es große Ähnlichkeiten und wir konnten sehen, daß wir uns in dieser Einstellung nicht weiterentwickelt haben. Natürlich spielt auch eine Angst vor Zerstörung und Wucher dabei eine große Rolle, doch dies ist unbegründet. Die Dampflok trieb damals die Wirtschaft immens an, ein schnellerer und billigerer Transport wurde ermöglicht, der importierte Güter für den durchschnittlichen Bürger erschwinglicher machte. Auch die Entdeckung des höheren Energiegehalts der Kohle ermöglichte es den Arbeitern, effektiver zu produzieren und körperliche Arbeit Maschinen zu überlassen.

Diese beiden Errungenschaften machten den Menschen vorerst auch große Angst, bis beide sich als wirtschaftlich sehr sinnvoll herausstellten. Und heute weiß man damit umzugehen.

Heute haben wir zur Dampflok als Weiterentwicklung den Transrapid, sowie zur Kohleverbrennung die Kernkraft als effektivste Energieform.

Deshalb sind diese Technologien besonders wichtig, wie jede andere Entwicklung. Gerade auch unsere Einstellung dazu muß sich grundlegend ändern. Denn unser alleiniges Vertrauen auf die Medien, die uns unter einem Informationsfluß begraben, liegt oft meist an Ermangelung eigenen wissenschaftlichen Den-kens.

Oft gleicht unser Verhalten nicht dem menschlich vernunftgemäßen sondern den verschreckten 3-Meter-Hühnern, von denen man anfänglich um Tschernobyl berichtete. Heute aber haben wir bezüglich dieses Themas nicht mehr solche offensichtlich obskuren Geschichten, heute sind sie dafür gefährlicher und nicht nachvollziehbar. Deshalb gilt es, selbst herauszufinden, was wahr und für uns Menschen notwendig ist.

Denn gerade in der jetzigen Situation, in der unsere Banken tief in den Schulden der Finanzspekulationen stecken und deshalb keine Kredite mehr für mittelständische Firmen in der Produktion und Aufbauprojekte herausgeben können, liegt es an uns, einen Weg zu einer stabilen Weltlage zu finden. Es gilt nun, die Wirtschaft nun wieder anzukurbeln, denn sie [i]geht gerade den Bach herunter[/i], doch diese [i]„Wasserkraft"[/i] reicht leider nicht, um die Anwohnenden zu versorgen.

Deutschland hat dafür eine große Bedeutung, als einstmals größte Industrienation und Land der großen Dichter, Denker und Erfinder. Genau das können wir uns wieder erringen, wenn wir auf den damaligen Bau der Eisenbahnstrecke und deren - trotz der großen Angst für die Bevölkerung sinnvolle - Nutzung auf[i]bauen [/i]und mit fortschrei-tender Technologie und wissenschaftlicher For-schung Stabilität schaffen und so die Möglichkeit haben, auch gute internationale Beziehungen knüpfen.

Treten wir heraus aus der Masse, die überzeugt ist, die Erde sei eine Scheibe!

Denn schon am Horizont können wir erahnen, daß dort kein Abgrund zu erwarten ist.

„Anstatt darüber nachzudenken, was alles schief laufen oder ob man sich mit einem Seil erhängen könnte, sollten wir es einfach mal richtig machen und für Besseres sorgen"

[i]Lyndon H. LaRouche jr., bedeutender Wirtschaftswissenschaftler Amerikas[/i]

Am 17. Januar. 2008 um 19 Uhr MEZ ist eine Rede von Herrn Lyndon LaRouche im Internet zu sehen.

Sie wird übertragen im englischen Original über [url:"http://www.larouchepac.com/]http://www.larouchepac.com/[/url] sowie mit deutscher Simultanübersetzung über [url:""]http://www.bueso.de/[/url].

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