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EU will militärische Infrastruktur modernisieren

Sollte die NATO im Ernstfall schweres Militärgerät aus Westeuropa nach Osteuropa verlegen müssen, würde dies nicht funktionieren. Denn laut Apostolos Tzitzikostas, EU-Kommissar für nachhaltigen Verkehr und Tourismus, würde die europäische Verkehrsinfrastruktur unter dem Gewicht der NATO-Panzer und anderer Ausrüstung zusammenbrechen.

Er erklärte gegenüber der Financial Times, dass diese in Tunneln stecken bleiben, Brücken zum Einsturz bringen und sich in Grenzprotokollen verheddern würden. Er strebt Investitionen in Höhe von 17 Milliarden Euro in die Überholung der Infrastruktur des Kontinents an, um die militärische Mobilität zu verbessern und im Falle eines russischen Angriffs auf die Ostflanke der NATO den schnellen Transport von mehreren hunderttausend NATO-Soldaten nach Osten zu ermöglichen.

Die EU plant ein 17-Milliarden-Euro-Programm zur Modernisierung von insgesamt 500 Straßen, Brücken und Eisenbahnstrecken entlang vier wichtiger Militärkorridore. Details zu diesen Projekten sind aus Sicherheitsgründen nicht öffentlich zugänglich.

Doch wann soll der angebliche russische Angriff erfolgen? Soenke Neitzel, ein häufig im deutschen Fernsehen auftretender „Experte“ mit Weltuntergangsszenarien, behauptet, dieser Sommer sei „der letzte in Frieden“. Eines steht aber fest: Die europäischen Straßen würden bis 2026 nicht fertig sein, weder die Brücken noch die Eisenbahnstrecken.

Quelle: eirna.de

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