„Klimawandel“ ist die übliche Standarderklärung für die Waldbrände, die weite Teile Frankreichs, Spaniens und Portugals bedrohen. Die meisten dieser Großbrände wären jedoch ohne den „Europäischen Grünen Deal“ der Europäischen Union niemals möglich gewesen. Wie aus einem Bericht von Victor Resco de Dios aus dem Jahr 2025 im Journal of Environmental Management hervorgeht, ereignen sich 55 Prozent der Waldbrände in „Naturschutzgebieten“, die gemäß denEU-Richtlinien als vom Menschen „unberührt“ ausgewiesen sind. Diese Naturschutzgebiete sind voll von Totholz, wodurch Brände wahrscheinlicher werden, schneller brennen, intensiver ausfallen, schwerer zu löschen sind und eine größere Gefahr für die Feuerwehrleute darstellen. Seit Generationen haben Landwirte und Viehzüchter das Land verbessert und gepflegt und damit große Brände deutlich seltener gemacht. Europa braucht eine moderne Waldbewirtschaftung, keine gescheiterten EU-Richtlinien.
Quelle: eirna.de