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Fälschte Demokratische Partei das Vorwahlergebnis in Iowa?

Die Wahlversammlungen in Iowa am 3. Februar, der erste Test für die Präsidentschaftskandidaten der Demokratischen Partei, die gegen Präsident Trump antreten wollen, endeten in einem völligen Fiasko. Eine ganze Woche lang war das offizielle Endergebnis nicht bekannt. Schuld daran war angeblich eine neue App, die die Stimmenauswertung effektiver machen sollte. Die Ankündigung der Ergebnisse wurde plötzlich ausgesetzt, als 62% ausgezählt waren, so daß der Bürgermeister einer Kleinstadt in Indiana, Pete Buttigieg, den Sieg für sich beanspruchen konnte, obwohl Senator Bernie Sanders die meisten Stimmen erhielt.

Das Unternehmen (mit dem passenden Namen Shadow Inc.), das die App entwickelte, wurde von einer Veteranin der Obama-Wahlkämpfe namens Tara McGowan gegründet, deren Ehemann für Buttigiegs Kampagne arbeitet, und Spitzenleute des Unternehmens arbeiteten 2016 für Hillary Clinton.

Man erinnere sich, daß im Wahlkampf 2016 die von Wikileaks veröffentlichten E-Mails des Demokratischen Nationalkomitees (DNC) - die Grundlage der Vorwürfe angeblicher „russischer Einmischung“ auf Seiten Trumps -, massive Beweise für unfaire und illegale Aktionen von Hillarys Wahlkampfteam und des DNC gegen ihren Rivalen Bernie Sanders enthielten. Anstatt sich mit dem Inhalt der Mails zu befassen, erfanden die Demokraten mit voller Unterstützung der Spitzen von Obamas Geheimdiensten das Märchen von den russischen Hackern, um die Aufmerksamkeit von dem eigentlichen Skandal - dem Betrug bei den Vorwahlen - abzulenken und um Trump als russische Marionette anzugreifen, was gleichzeitig auch ihrer Absicht diente, die geopolitische Konfrontation gegen Rußland zu eskalieren.

Vielleicht ist es kein Zufall, daß letzte Woche wieder Sanders‘ Kampagne das größte Opfer des Debakels in Iowa war, gerade als er zum Favoriten unter den Demokraten aufstieg. Max Blumenthal von Grayzone, ein scharfsinniger Beobachter von Korruption der Demokratischen Partei und scharfer Kritiker der Russiagate-Behauptungen, schrieb dazu, es gehe wohl um mehr als nur um einen Fehler in einer App. „Es scheint eine Art bewußte Kampagne zu existieren, um Bernie Sanders einen Anfangssieg, der eine Dynamik erzeugen würde, zu verwehren.“

Wie 2016 kandidiert Sanders als „Rebell“ und hat viel Unterstützung in Anti-Establishment-Netzwerken in der Demokratischen Partei, während Hillary Clinton, Obama und John Kerry gegen ihn arbeiten. Der als „gemäßigt“ geltende Buttigieg, ein ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter mit wenig Politikerfahrung, wird von einigen im Sanders-Lager verdächtigt, ein Strohmann der erst kürzlich angekündigten Kampagne des Milliardärs Michael Bloomberg zu sein, der vor allem für seine Unterstützung des grünen Faschismus bekannt ist und der in Iowa nicht antrat. Sir Michael will jetzt sein Vermögen benutzen, um die Nominierung der Demokratischen Partei zu kaufen.

Auch wenn sie die Schuld an dem Fiasko in Iowa nicht Wladimir Putin in die Schuhe schieben können, behaupteten einige Trump-feindliche Kommentatoren, der russische Präsident profitiere davon, weil es ein Licht auf die Korruption des DNC werfe. Präsident Trump nutzte die Panik des Establishments und twitterte am Tag seines Freispruchs von der Amtsenthebungsanklage im Senat, der wahre Sieger bei den Iowa-Caucus-Wahlen heiße Donald Trump.