Frieden jetzt root 02.03.2026
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Frieden jetzt!

Frieden durch Entwicklung

Das Dollar-dominierte Weltfinanzsystem steht vor seinem endgültigen Kollaps, während mit den BRICS und Chinas neuer Seidenstrasse eine neue Ordnung entstanden ist, die auf gemeinsamer Entwicklung basiert und sich vom Kolonialismus befreit hat.

Schon 1971, als Richard Nixon die Goldbindung des Dollars und das System fester Wechselkurse beendete, prognostizierte der amerikanische Ökonom Lyndon LaRouche drei verheerende Folgen: Erstens, daß ein System ausufernder Spekulation und zunehmender Zerstörung der Realwirtschaft notwendigerweise zusammenbrechen muß. Aus diesem Zusammenbruchsprozeß würde zweitens die Gefahr eines neuen Faschismus und drittens die eines Dritten Weltkrieges erwachsen. Heute sind diese Gefahren für jedermann deutlich sichtbar.

Das alte untergehende Finanzkasino der City of London und seiner internationalen Ableger wehrt sich gegen jegliche Neuordnung mit den alten Methoden der „Geopolitik“. Ein Politik der „verbrannten Erde“ soll die Staaten zerstören, die sich diesem neuen Paradigma globaler Kooperation anschliessen.

Das Völkerrecht wird mit Füssen getreten, das Recht des Stärkeren scheint zu herrschen: Eurasien wird seit 2014 durch den Ukrainekonflikt destabilisiert, was die großartigen Chancen für die Entwicklung Eurasiens der Neuen Seidenstrasse blockiert, die seit 2013 von Präsident Xi Jinping angekündigt worden war. Zuvor hatten die BRICS- Länder ihre Entschlossenheit bekundet, global zu kooperieren. Der aktuelle Krieg gegen den Iran, ein Mitglied der BRICS, richtet sich gegen den Globalen Süden und die großen Fortschritte der Kooperation bei der Schaffung neuer Entwicklungskorridore in Eurasien und Südwestasien. In dieser Welt des Faustrechts ist es nur eine Frage der Zeit, wann Atomwaffen eingesetzt werden und die Menschheit als ganze ausgelöscht wird.

Deshalb hat Helga Zepp-LaRouche, die Bundesvorsitzende der BüSo, bereits 2022 mit ihren „Zehn Prinzipien zur Schaffung einer neuen internationalen Sicherheits- und Entwicklungsarchitektur“ aufgerufen. 

Darin schreibt sie: „Früher konnte eine Zivilisation an einem Ende der Welt untergehen, und der Rest der Welt erfuhr es erst Jahre später, weil die Entfernungen zu groß und die Reisezeiten zu lang waren. Heute sitzt die ganze Menschheit aufgrund von Atomwaffen, Pandemien, Internet und anderen globalen Wechselwirkungen zum ersten Mal in einem Boot. Daher kann eine Lösung für die existentielle Bedrohung der Menschheit nicht über sekundäre oder partielle Vereinbarungen gefunden werden, sondern die Lösung muss auf der Ebene des höheren Einen gefunden werden, das mächtiger ist als die Vielen. Sie erfordert das Denken auf der Ebene der Coincidentia Oppositorum des Nikolaus von Kues.“

Die BüSo ist fest davon überzeugt, dass dauerhafter Frieden nur durch gemeinsame Entwicklung und die Respektierung der Souveränität aller Nationen möglich ist. Dafür mobilisieren wir in Deutschland und durch unsere Teilnahme an der Arbeit der Internationalen Friedenskoalition IPC

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Aufbau statt Kriegswirtschaft! (2025)
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Zusammenarbeit mit den BRICS (2024)
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Stoppt den Dritten Weltkrieg! (2023)
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Die BRICS Revolution: Beginn eines neuen Zeitalters (2015)
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Die Zukunft Deutschlands ist die Neue Seidenstraße (2017/2018/2019)
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Es gibt ein Leben nach dem Euro! (2013)
Die Seidenstraße für das 21. Jahrhundert (deutsche Untertitel)

Im April 2014 wurde die Gründerin und Präsidentin des internationalen Schiller-Institutes, Helga Zepp- LaRouche im chinesischen Fernsehsender CCTV in der Themensendung „Die Seidenstraße für das 21. Jahrhundert“ interviewt. Der Moderator Yang Rui stellte sie als „New Silk Road Lady“ vor, da sie sich seit (damals) bereits mehr als 20 Jahren als erste für die Idee einer eurasischen Landbrücke einsetzte und für die Idee einer „Weltlandbrücke“, die alle Nationen durch Infrastrukturkorridore miteinander verbinden soll. Das Interview fand während eines Chinabesuches im Februar 2014 statt.

Das Interview gibt einen Rückblick auf die Geschichte der „Neuen Seidenstraße“, die von Präsident Xi Jinping 2014 offiziell in Kasachstan vorgestellt und als Belt & Road Initiative (BRI) weltweit bekannt wurde. Außerdem geht es um die Bedeutung für die Entwicklung Eurasiens und die enormen Möglichkeiten, die sich für Europa daraus ergeben.

Im selben Jahr initiierte sie die bahnbrechende Studie „Die neue Seidenstraße wird zur Weltlandbrücke“ in englisch, chinesisch, arabisch und deutsch, die mittlerweile mehrfach aktualisiert wurde.

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