Generalstaatsanwalt von New York greift Federal Reserve als Ponzi-Modell an

27.07.2009
Generalstaatsanwalt von New York greift Federal Reserve als Ponzi-Modell an admin 27.07.2009

Der ehemalige Gouverneur und Generalstaatsanwalt von New York, Eliot Spitzer, prangerte während seines Auftritts beim Sender MSNBC, im Rahmen der von Dylan Ratigan geleiteten Show Morning Meeting die New Yorker Federal Reserve Bank als ein "Ponzi-Modell" an. Wenngleich Spitzer nicht in vollem Umfang die britische Kontrolle über die Federal Reserve versteht, und auch nicht die notwendige Alternative vorlegt, nämlich die Federal Reserve durch ein Bankrottverfahren zu reorganisieren und durch ein Kreditsystem zu ersetzen, wie es Lyndon LaRouche vorschlägt, ist sein Statement nichtsdestotrotz nützlich:

"Die Federal Reserve hat seit Jahrzehnten von der Vorstellung profitiert, sie sei quasi-autonom und angeblich unabhängig. Lassen Sie mich ein schmutziges Geheimnis enthüllen: Die Fed hat einen katastrophalen Job gemacht, seit Paul Volcker sie verlassen hat. In Wirklichkeit hat die Fed völlig versagt, immer und immer wieder. Es ging von Finanzblase zu Finanzblase, und dabei hat sie nicht begriffen, was sie der Wirtschaft angetan hat. Das hervorstechendste Beispiel ist für mich das Rettungspaket für AIG, wo sie mehrere Zehnmilliarden Dollar bereitstellte, die einfach, wie durch eine Rohrleitung, an die Investmentbanken durchflossen, die nur deswegen heute zahlungsfähig sind. Wir haben keine Aktienanteile an diesen Banken erhalten, und niemand fragte nach, was eigentlich passiert war. Das schreit geradezu nach einer knallharten und umfassenden Untersuchung. Wenn man sich das Direktorium der New York Federal Reserve anschaut, dann sind das genau dieselben Banken, die das Geld bekommen haben. Dies ist ein Ponzi-Modell, ein Insidergeschäft. Es ist empörend, und es ist Zeit, dass der Kongress sagt: es reicht. Ihnen stattdessen jetzt mehr Macht zu geben, ist verrückt. Die Fed muss sorgfältig untersucht werden."

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